Enzyme sorgen für gesunde, reine Haut
Enzyme sorgen
für gesunde, reine Haut

Enzyme sorgen
für gesunde, reine Haut
Warum sind Enzympeelings so gut für die Haut?
Enzympeelings sind eine sanfte Peeling-Alternative mit Zusatzeffekten für jede – auch für sehr empfindliche Haut. Das Ergebnis ist besonders gleichmäßig, die Haut wird babyweich.
Viele schwören auf mechanische Peelings. Nach dem Motto: „je mehr es schrubbt, umso mehr kriege ich von den Haut“. Ist die Haut jedoch sensibel oder gar entzündlich können von der Rubbelei leider allzu oft Rötungen, Pickelchen und Reizungen entstehen. Dann sieht die Haut hinterher schlimmer aus als vorher. Betrachten wir die Haut nach einem Granulat – oder mechanischem Peeling unter dem Mikroskop, stellen wir fest, dass die Granulate ein Gitternetz von „Schleifspuren“ auf der Hautoberfläche hinterlassen haben. Dazwischen liegen unbehandelte Partien. Das Ergebnis ist nicht flächendeckend.
Ein Enzym-Peeling ist auf jeden Fall die schonendere Methode der Hautverfeinerung. Da es sich einfach mit einem Pinsel auftragen lässt, ist das Ergebnis sehr schön gleichmäßig. Die Enzyme lösen auf sanfte Art abgestorbene Hornschüppchen, aber auch festsitzende Verpfropfungen in den Poren. Sie lösen die Kittsubstanz zwischen den bereits abgestorbenen Hornschüppchen. Ist diese gelöst, können die Hornschüppchen nach wenigen Minuten mit einem weichen Gesichtsbürstchen abgebürstet oder ganz leicht abgewaschen werden.
Der enzymatische Prozess hat gegenüber der mechanischen Methode nicht nur eine hautverfeinernde Wirkung sondern auch den Vorteil, dass damit zusätzlich Verpfropfungen in den Poren aufgelöst werden können.
Außerdem wirken Enzym-Peelings leicht entzündungshemmend, was vor allem bei unreiner aber auch bei hypersensibler Haut von Vorteil ist.

Wichtiger Hinweis:
Enzyme verlieren ihre Wirkung, je länger sie schon in Flüssigkeit oder Creme angemischt sind. Aus diesem Grund ist es wichtig und am wirkungsvollsten, wenn man sie frisch anmischt.
Und Ezyme brauchen ein paar Minuten, um ihre Wirkung zu entfalten.
Wie zum Beispiel unser SKINthings SENSITIVE ENZYM PEEL für die Kabine oder der ENZYM PEEL POWDER für zuhause.
Beim SENSITIVE ENZYM PEEL für die Kabine wird das Pulver zunächst mit Wasser zu einer etwas dickeren, sahnigen Emulsion (Konsistenz wie Dosenmilch) angerührt. Diese Kombination beschleunigt und optimiert die Wirkung der Enzyme. Die Maske wird gleichmäßig mit einem Maskenpinsel aufgetragen und anschließend warm und feucht gehalten.
Kombiniert werden kann der Enzym Powder auch mit unserem pH neutralen Reinigungsgel dem SKINthings CLEANSER. Das beschleunigt und optimiert die Wirkung der Enzyme. Sie lösen die Kittsubstanz zwischen den abgestorbenen Hautschüppchen und festsitzende Verpropfungen in den Poren auf sanfte Weise.
WICHTIG:
Nur in feuchtwarmem Milieu entfalten die Enzyme ihre Wirkung! Bitte während der Einwirkzeit nicht antrocknen lassen.
Welche Enzyme sind besonders wirksam?
Ganz klar, Ananas und Papaya, denn:
Bromelain (auch Bromelin) ist der Name zweier Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen, die 1957 im Stamm der Ananaspflanze entdeckt wurden. Sie werden seither aus deren Frucht (Ananas) und der Pflanze selbst gewonnen. Um die beiden Stoffe zu unterscheiden, wurden die Präfixe Stamm- und Frucht- vorangestellt. Verwendet wird im Allgemeinen ein Gemisch aus Beidem.
- In der Medizin wird Bromelain bei akuten und chronischen Entzündungen eingesetzt
- Als „Konzentrat proteolytischer Enzyme angereichert aus Bromelain“ wird ein standardisiertes, im Wesentlichen aus Stammbromelain bestehendes Enzymgemisch angewendet um nach Verbrennungen des Grades hartgewordenen Schorf in Brandwunden aufzulösen.
Zitat Wikipedia
So hat der Ananasextrakt zwei kosmetisch nutzbare Vorteile: er ist entzündungshemmend und löst hartnäckige Hornschüppchen.
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Augen Hygiene - warum abschminken gerade an der Augenpartie so wichtig ist
Augen Hygiene –
warum abschminken gerade an der Augenpartie so wichtig ist

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Abschminken des Augen Make-Ups schützt vor Reizungen und Infektionen. Das ist besonders wichtig bei Kontaktlinsenträgern!
Rund um die Augen befinden sich an den Rändern der Augenlider die Meibom-Drüsen. Diese Drüsen produzieren eine ölige Substanz, den so genannten Lipidfilm. Dieser Film hilft dabei, die Tränenflüssigkeit zu stabilisieren und die Verdunstung zu reduzieren, was wiederum die Augen vor dem Austrocknen schützt.
Wenn Make-Up oder andere Rückstände auf den Augenlidern verbleiben, kann dies den Lipidfilm beeinträchtigen. Das Make-Up kann die Ausgänge der Meibom-Drüsen verstopfen und den Abfluss dieses wichtigen Sekretes stören. Dadurch reicht der Lipidfilm nicht mehr aus, was zu Symptomen wie trockenen Augen, Reizungen, Rötungen und möglicherweise zu einer Meibom-Drüsen-Verstopfung führen kann. Sind diese Drüsen verstopft, kann das zu Knötchenbildung an den Lidrändern führen.
Besonders bei aufgeklebten Wimpern kann der Wimpernkleber zu einer Verhinderung des Abflusses der Meibom- Drüsen führen. Aber auch stark haftende oder wasserfeste Eyeliner sind häufig eine Ursache.
Daher ist es wichtig das Augen-Make-Up gründlich zu entfernen, um die Gesundheit der Meibom-Drüsen und der Augen zu erhalten. Dies kann durch sanftes Reinigen der Augenlider mit CARE COMPLEX MILK erreicht werden. Es ist auch ratsam, keine wasserfesten Make-Up-Produkte, oder Produkte mit Minrealölen in der Augenregion zu verwenden, um unnötige Reizungen zu vermeiden.
Die CARE COMPLEX MILK ist eine Bio Mizellen-Reinigungsmilch aus Zuckertensiden die die empfindliche Augenpartie mild und gründlich reinigt und auch für die Entfernung von wasserfester Mascara geeignet ist. Mizellen umschließen mit ihrem lipophilen (fettbindenden) Kern fettlösliche alle Rückstände auf der Haut.
Durch die wasserlösliche Hülle der Mizellen kann das Produkt einfach mit warmem Wasser abgespült werden.
Ganz leicht, sanft und weich lässt sich die Care Complex Milk mit unseren CLEANING PADS abnehmen. Bitte an dieser empfindlichen Partie nie reiben oder ziehen – nur sanft abwischen.

Mein TIPP:
Ich tränke die CLEANING PADS mit warmem Wasser, drücke sie leicht aus und lasse sie nach dem Abreinigen als warme Kompresse kurz auf den Augen liegen. Das entspannt müde Augen sofort und anschließend aufgetragene Augenpflege wird deutlich besser aufgenommen.
Es empfiehlt sich außerdem, die Lidränder 2-3 x / Woche mit einem in warmem Wasser getränkten Wattestäbchen sanft abzustreichen. So bleiben die Drüsenausgänge offen, die Augen entzündungfrei, klar und strahlend
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Öfter mal was neues ist gar nicht so gut für die Haut
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Was ist Kosmetik Hopping?
Auch wenn die verlockenden Versprechungen der Kosmetikwerbung verführerisch klingen kann ich nur raten: weniger ist ganz oft mehr… und… habe etwas Geduld mit deiner Pflege! Kosmetikprodukte sind keine Wundermittel und es braucht eine Weile bis das Pflegeprodukt tatsächlich seine Wirkung entfalten kann.
Vor kurzem kam ich mit einer Frau (ca. 50 Jahre alt) ins Gespräch, die mit ihrem Hautzustand sehr unzufrieden war. Ihre Haut erschien sehr trocken, etwas fahl und sehr knittrig. Auf die Frage welche Art von Pflege sie benutzt, erklärte sie mir, dass sie keine besondere Pflege benutzen würde, geschweige denn ein Pflegeritual einhalten würde. Im Gegenteil, sie würde gerne alle möglichen unterschiedlichen Produktmuster, die sie in Parfümerien, Drogeriemärkten und so weiter bekommen kann, benutzen.
Immer wieder höre ich auch, dass die Wirkstoffe in Pflegeprodukten nach einiger Zeit nicht mehr wirken, weil sich die Haut angeblich daran gewöhnt hat. Deshalb wechseln viele Frauen regelmäßig ihre Pflegelinie und probieren Neues aus. Doch ist das wirklich sinnvoll?
Beliebt ist seit einiger Zeit auch das Layering, das bedeutet mehrere Produkte nacheinander auf die Haut aufzutragen. In den sozialen Medien wird oft ein Kunterbunt an Produkten von verschiedenen Marken nacheinander empfohlen und verwendet.
Diese Fehleinschätzungen möchte ich zum Anlass nehmen dir etwas über sinnvolle Hautpflege zu erklären.

Was passiert mit der Haut wenn man immer wieder die Pflege wechselt?
Kosmetikprodukte sind keine Wundermittel. Ähnlich wie bei Medikamenten braucht es eine Weile bis das Pflegeprodukt tatsächlich seine Wirkung entfalten kann. Oft wird der Fehler gemacht ein Produkt zu ersetzen wenn es nicht innerhalb weniger Tage zu einer deutlichen Hautverbesserung führt. Und genau da liegt ein großer Fehler!
Regelmäßigkeit und Konsequenz sind der Schlüssel zu einer gesunden, strahlenden Haut.
Dazu muss man wissen, dass sich unsere Haut alle 28 Tage komplett erneuert. Dies nennt man Hauterneuerungszyklus. Mit steigendem Alter verlangsamt sich der Prozess der Hauterneuerung in der Epidermis sogar noch. Es ist also kontraproduktiv die Hautpflege schon nach wenigen Tagen zu wechseln nur weil sie augenscheinlich nichts bringt.
Studien haben gezeigt, dass sich die optimale Wirkung abgestimmter Kosmetikprodukte sogar erst nach drei Monaten richtig entfalten kann.
Die Prozesse in der Haut sind langsam. Sie mit verschiedenen Produkten und Beauty Routinen in kurzer Zeit zu konfrontieren, kann die Haut irritieren und zu weiteren Problemen wie Ausschlag, Rötungen und Pickeln führen. Gebe deiner Haut Zeit die Pflege entsprechend anzunehmen und sehe deine Beauty Pflege ähnlich wie eine Fitness Routine: ein Besuch im Fitnessstudio bringt auch selten den gewünschten Effekt nach wenigen Tagen. Es braucht Ausdauer und Konsequenz um ans Ziel zu kommen.
Besonders die sensible Haut nimmt einen häufigen Produktwechsel eher übel und reagiert mit scheinbaren Unverträglichkeiten, Rötungen und Juckreiz.
Auch Haut, die zu Unreinheiten neigt, sollte man nicht mit einem ständigen Wechsel der Pflegeprodukte überfordern. Um tatsächlich einen Erfolg bei Unreinheiten, aber auch bei der Reduzierung von Augenringen, Pigmentflecken oder etwas ausgeprägteren Fältchen zu erzielen ist Konsequenz, über mindestens drei bis sogar sechs Monate, absolut erforderlich.
Soll ich denn dann jahrelang das gleiche Produkt verwenden?
Unsere Haut ist verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, dies kann eine Anpassung des Pflegesortimentes notwendig machen. Insbesondere Jahreszeit und Hautalterung sind hier ausschlaggebend. So verwenden wir beispielsweise im Sommer besser eine leichte Hautpflege, im Winter dahingegen benötigen wir eher eine reichhaltigere Konsistenz.
Ergänzend zu den saisonalen Umstellungen unserer Pflege kann auch Hautalterung dazu führen, dass ein Produktwechsel notwendig wird. Der Alterungsprozess geht nämlich unter anderem mit geringerer Stoffwechselleistung, einem Abnehmen der Hautelastizität und stärkerer Faltenbildung einher.
Die Hormonumstellung in den Wechseljahren erfordert einen besonders sensiblen Umgang mit der Haut. Der Organismus muss in dieser Zeit einiges verarbeiten und deshalb verändert sich auch die Haut. In dieser Phase die Pflegeprodukte komplett zu wechseln wirkt sich sehr oft negativ aus. Zu viel zu experimentieren schadet somit mehr als dass es nützt.
Um die Haut nicht unnötig zu strapazieren, den täglichen Anforderungen der Haut aber gerecht zu werden, empfehle ich ein Basis Pflegesortiment von nur einer Kosmetiklinie. Ein Reinigungsprodukt, ein Feuchtigkeitserum, ein Pflegewasser und eine Tages- und Nachtpflege.
Je nach Jahreszeit, Hautzustand und aktuellem Bedarf (hier kann auch eine eventuelle Krankheit wie Erkältung, Antibiotika-Einnahme und so weiter eine Rolle spielen) kann eine Anpassung notwendig sein. Das bedeutet im Sommer beispielsweise eine etwas leichtere Cremekonsistenz auszuwählen und im Winter die gewohnte Pflegecreme eventuell zusätzlich mit einigen Tropfen Pflegeöl anzureichern.
Nicht zu vergessen ist der zusätzliche Sonnenschutz im Sommer.

Kann man denn ohne Bedenken Produkte verschiedener Marken untereinander mischen?
Gerade bei der Kombination von Serum, Pflegewasser und Tages-bzw. Nachtcreme rate ich dringend vor einem Sammelsurium von Pflegeprodukten ab.
Nicht nur wir bei SKINthings stimmen die Produkte aufeinander ab. So basiert unser Serum, die ESSENCE oder auch das CARE COMPLEX SERUM auf feinmolekularer Hyaluronsäure. Diese wird von der Haut besonders gut aufgenommen, entfaltet aber erst im zweiten Schritt in Kombination mit dem Pflegewasser SKINthings TONIC seine Langezeitwirkung. SKINthings TONIC, mit stabilisiertem Vitamin C, emulgiert die Hyaluronsäure und sorgt dafür, dass die Haut über viele Stunden mit Feuchtigkeit versorgt werden kann. Auch unsere Tages- bzw. Nachtcremes wie die CREME N° 1 oder die CARE COMPLEX CREME entfalten ihre Wirkstoffe besonders gut auf Basis dieser Grundlage.
Auch alle weiteren Produkte unseres Sortiments sind so konzipiert dass sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung potenzieren und alle untereinander kombinierbar sind, ohne unangenehme Reaktionen hervorzurufen.
Nicht alle Wirkstoffkomplexe vertragen sich miteinander, deshalb rate ich dringend davon ab viele verschiedene Produkte verschiedener Marken übereinander auf die Haut aufzutragen.
Ein zu viel an Pflege führt oft zu negativen Hautreaktionen wie zum Beispiel der perioralen Dermatitis, die man auch Stewardessen-Krankheit nennt. Diese Dermatitis erscheint mit Rötungen und Wasserbläschen oft an den Nasenflügeln und Mundwinkeln, kann aber auch um die Augen herum auftreten und sich auch über den ganzen Hals und das Dekolleté erstrecken.
Auch wenn die verlockenden Versprechungen der Kosmetikwerbung verführerisch klingen kann ich nur raten: weniger ist ganz oft mehr… und… habe etwas Geduld mit deiner Pflege!
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Hygiene bei Schminkpinsel schützt vor Pickeln und Unverträglichkeiten
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Hygiene ist extrem wichtig bei deinen Kosmetikpinseln!
Kosmetikpinsel sind ein wichtiger Bestandteil vieler Make-Up-Routinen. Sie helfen dabei, Produkte gleichmäßig aufzutragen und das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Doch viele Menschen vernachlässigen die Reinigung ihrer Pinsel, was nicht nur zu schlechterer Make-Up-Leistung führen kann, sondern auch ein hygienisches Problem darstellt.
Kosmetikpinsel müssen regelmäßig gewaschen werden. Schon nach wenigen Tagen sammeln sich in den Pinseln Keime, Bakterien, Schmutz, Hautfett sowie Hautschüppchen und können die Poren verstopfen und zu Unreinheiten führen. Zum Anderen setzt sich die Farbe von Make-Up Produkten in den Pinseln fest und kann das Ergebnis verändern.

Warum ist die Reinigung von Kosmetik- bzw. Make-Up-Pinseln wichtig?
Die regelmäßige Reinigung von Schminkpinseln ist aus mehreren Gründen wichtig:
- Hygiene: Schminkpinsel können Bakterien, abgestorbene Hautzellen, Make-Up-Rückstände und Öle sammeln. Wenn die Pinsel nicht regelmäßig gereinigt werden, können sie zu einer Brutstätte für Bakterien und Keime werden, die auf deine Haut übertragen werden und zu Unreinheiten oder Infektionen führen können.
- Make-up-Ergebnisse: Unsaubere Pinsel können dazu führen, dass dein Make-Up nicht gleichmäßig oder wie gewünscht aufgetragen wird. Alte Make-Up-Rückstände können die Farben verändern oder das Mischen von Produkten erschweren.
- Langlebigkeit der Pinsel: Die regelmäßige Reinigung verlängert die Lebensdauer deiner Schminkpinsel. Make-Up-Rückstände können die Borsten beschädigen und dazu führen, dass die Pinsel schneller abgenutzt werden.
- Farbtreue: Wenn du verschiedene Farben oder Texturen mit denselben Pinseln verwendest, können sich Rückstände vermischen und die Farbtreue beeinträchtigen. Eine gründliche Reinigung sorgt dafür, dass die Pinsel zwischen den Anwendungen sauber und frei von Ablagerungen sind.
- Gesundheit der Haut: Saubere Pinsel tragen dazu bei, dass Ihre Haut gesund bleibt und frei von Irritationen oder allergischen Reaktionen ist.
Wie oft sollten Kosmetikpinsel gereinigt werden?
Die Häufigkeit der Reinigung von Kosmetikpinseln hängt von ihrer Verwendung ab. Wenn du deine Pinsel täglich verwendest, solltest du sie mindestens alle zwei Wochen reinigen. Auch wenn du sie weniger häufig verwendest, solltest du trotzdem auf eine regelmäßige Reinigung achten. Es ist wichtig, die Pinsel regelmäßig zu überprüfen und sie sofort zu reinigen, wenn sie sichtbar verschmutzt sind.
Wie reinigt man Kosmetikpinsel richtig?
Hier sind einige grundlegende Schritte, die du befolgen könntest:
- Pinsel in Wasser tauchen bis er komplett naß ist.
- Trage eine kleine Menge mildes Reinigungsmittel z.B. das BRUSH WASH auf den Pinsel auf und massiere es sanft ein. Dafür eignet sich perfekt ein genopptes Silikonpad, wie z.B. das PINKY PAD
- Spüle den Pinsel gründlich unter lauwarmem Wasser aus, bis alle Rückstände entfernt sind.
- Entferne überschüssiges Wasser aus dem Pinsel, indem du ihn vorsichtig ausdrückst.
- Schritt: Lege den Pinsel auf ein Handtuch und lasse ihn an der Luft trocknen. Zwischendurch ausschütteln und die Pinselhaare auflockern.
TIPP:
Lasse deine Pinsel immer im Liegen trocknen. Wenn sie mit dem Kopf nach oben in ein Gefäß gestellt werden kann die im Pinsel verbliebene Feuchtigkeit nach unten laufen und den Kleber, der die Pinselhaare verbindet, lösen; außerdem verliert der Pinsel so seine Form.
Sollte man die Pinsel auch zwischendurch noch säubern?
Unbedingt! Besprühe deine Pinsel täglich nach dem Gebrauch mit einem Hygienespray. So kannst du Keimbilding vorbeugen und die Pinsel bleiben frisch und hygienisch.
Wenn du dies alles beachtest wirst du über viele Jahre Freude an deinen Pinseln haben.
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Preis auf Anfrage oder nach Fachhändler-LoginFachhändler-LoginGetönte Tagescreme, BB Cream oder CC Cream - was sind die Unterschiede?
Getönte Tagescreme, BB Cream oder CC Cream - was sind die Unterschiede?

Getönte Tagescreme, BB Cream oder CC Cream - was sind die Unterschiede?
Im Vergleich: getönte Tagescreme, BB Cream, oder CC Cream
Alle drei Produkte eignen sich perfekt für den unkomplizierten Schminktyp. Der beste Make-Up Produkt des Jahres ist unsere MAGIC CC CREAM, deren Vorzüge ich dir gern vorstelle. Doch zuerst etwas Allgemeines zu diesem Thema:
Was ist eine getönte Tagescreme?
Getönte Tagescremes sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Meist angelehnt an die ungetönten Varianten der normalen Pflegelinien und mit dem Schwerpunkt etwas transparente Frische auf die Haut zu zaubern. Sie werden jeweils in mehreren Farbtönen angeboten, da sie sich nicht anpassen können. Meist sind sie nicht deckend.
In den letzten Jahren setzten sich mehr und mehr neue Arten von getönten Cremes durch, die spezielle Aufgaben erfüllen – BB Creams und CC Creams. Die Abkürzungen stehen dabei jeweils für die speziellen Eigenschaften der Cremes.

Was ist eine BB Cream?
Der „Blemish Balm“ oder auch „Beauty Balm“ besitzt eine leichte bis mittlere Deckkraft und eignet sich besonders, um kleine Makel und Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Pickel zu kaschieren. BB Cream hat meist eine entzündungshemmende Komponente. Großflächige Hautunregelmäßigkeiten– wie beispielsweise Rötungen – kann sie meist nicht ausgleichen. Eine BB Cream ist kein Concealer.
Was ist eine CC Cream?
CC bedeutet „Colour Correction“. Eine CC Creme hat die Aufgabe, den Hautton auszugleichen und weist eine etwas höhere Deckkraft auf als eine BB Cream. Auf diese Weise kann CC Cream auch Anzeichen von ausgeprägten Rötungen oder Augenringen sowie von Hyperpigmentierung und Hautunreinheiten kaschieren. Der Teint wirkt ebenmäßiger und erhält mehr Strahlkraft. Sie ist jedoch etwas weniger kompakt als ein Make-Up und erzielt daher ein sehr natürliches Finish „wie ungeschminkt“.
Was ist das Besondere an der MAGIC CC CREAM?
- Sie verstopft die Poren nicht wie stark deckende Make-Ups
- Sie gleicht effizient farbliche Ungleichmäßigkeiten wie Sommersprossen, Rötungen und kleine Schönheitsfehler wie Augenschatten aus.
- Sie erzeugt ein luftig-leichtes Gefühl auf der Haut und sorgt dennoch für einen ausgeglichenen, strahlenden Teint.
- Aufgetragen wie eine herkömmliche Tagescreme fühlt sie sich angenehm leicht auf der Haut an.
- Ein mineralischer Lichtschutzfaktor LSF 50 schützt die Haut zudem vor schädlichen, Hautalterung verursachenden UV-Strahlen.
- Und – ganz praktisch – sie passt sich wirklich jedem Hautton perfekt an. Nur wenige Sekunden nach dem Auftragen verschmilzt sie mir der Haut zu einer wunderbar ebenmäßigen Einheit.
Die MAGIC CC CREAM ist zwar ein dekoratives, vor Allem jedoch ein pflegendes Produkt – geeignet für jeden Hauttyp.
Welche Wirkstoffe machen die Magic CC Cream so besonders?
- Aloe Vera ist seit mehr als 1.000 Jahren für ihre feuchtigkeitsbewahrende und regenerierende Wirkung bekannt. Als wahres Multitalent stärkt sie die Schutzmechanismen der Haut und verleiht ihr Elastizität und Spannkraft.
- Titanium Dioxide ist ein zuverlässiger mineralischer UV-Filter.
- Shea Butter ist eine hochwertige, natürliche Komponente, die viele Fettsäuren enthält. Sie dringt besonders gut in die Haut ein und macht sie weich.
- Solanum Lycopersicum ist ein Lipid, das aus Tomatensamen gewonnen wird. Es beruhigt nicht nur die Haut, sondern enthält Antioxidantien, die helfen freie Radikale zu neutralisieren.
- Lavendelöl wird aus den frischen Blütenrispen der Pflanze gewonnen. Das ätherische Öl hat beruhigende und heilende Eigenschaften und sorgt für einen angenehmen Duft.
- Eisenoxid ist eine chemische Verbindung aus Eisen und Sauerstoff, die auf natürliche Weise farbgebend ist und die leicht abdeckende Wirkung erzielt. Es verleiht der Creme seine „Milchkaffee“-Farbe.
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Eingewachsenes Haar? Hier ist die schnelle Lösung!
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Schmerzhafte Knoten unter der Haut, Entzündungen im Bart, unter den Achseln oder der Leiste sind mögliche Zeichen für eingewachsene Haare
Ein eingewachsenes Haar kann nicht aus der Haut herauswachsen, sondern dreht um und wächst wieder in die Haut hinein. Dies betrifft nicht die langen Kopfhaare, sondern nur kurze Haare, die nicht durch die Hautoberfläche durchbrechen können. An der jeweiligen Stelle können sie zu unangenehmen Knoten und Rötungen, aber sogar zu eitrigen Entzündungen und auch Schmerzen führen.
Wie entstehen eingewachsene Haare?
- Die Rasur ist die häufigste Ursache für eingewachsene Haare.
- Verstopfung des Haarkanals mit Talg oder Hautschuppen, die das Haar nicht mehr durch die Haut dringen lassen.
- Eng anliegende und möglicherweise scheuernde Kleidung ist im Intimbereich häufig eine Ursache für eingewachsene Haare.
- Die Haare selbst. Eher dünne und gerade wachsende Haare wachsen meist seltener ein, als dicke und krause Haare.
- Auch der Hormonhaushalt kann Einfluss darauf nehmen. Eine vermehrte Produktion von Sexualhormonen führt meist zu einem gesteigerten Wachstum der Haare und das Risiko einwachsender Haare steigt.

Diese Menschen und Körperregionen sind am meisten betroffen:
- Vor allem Menschen mit dickem, sehr lockigem und dichtem Haar sind von eingewachsenen Haaren betroffen. Da vor allem Körperhaare sehr schnell wachsen, sind typische Körperregionen für eingewachsene Haare die Arme und Beine, die Achseln, der Schambereich und bei Männern auch das Gesicht und der Hals – vor allem am Hemdkragen.
- Mittlerweile gehört die Entfernung der Scham- und Achselbehaarung zur regelmäßigen Körperpflege der meisten Menschen dazu, glatte Haut gilt als schön. Scham- und Achselhaar ist dicker als die Haare auf Armen und Beinen, weshalb die Gefahr eingewachsener Haare im Intim- oder Achselbereich deutlich höher ist.
- Eingewachsenes Haar im Bart und Halsbereich bei Männern.
Eingewachsene Haare an den Beinen oder der Bikinizone verhindern bzw. loswerden:
Die Entfernung von Körperhaaren gehört in der heutigen Gesellschaft zum täglichen Alltag dazu. Gerade Frauen, aber auch Männer legen dabei auch sehr viel Wert auf haarfreie Beine oder Intimzone. Noch am Tag der Rasur fühlt sich die Haut schön glatt an, doch schon am nächsten Tag bilden sich oft kleine Pusteln. Deshalb ist Keimhemmung eine wichtige Maßnahme. Hier unsere Produkte zur Vorbeugung von Entzündungen.
- Ein ganz einfaches Mittel ist ein Peelinghandschuh, den man mehrmals in der Woche in der Dusche anweden kann.
- Wachs oder auch Zuckerpasten statt Rasur. Hierbei werden die Haare komplett mit der Wurzel ausgerissen. Dies hat den Vorteil, dass beim Nachwachsen zuerst die feine dünne Spitze der Haare austritt und kein stumpfer Stoppel entsteht wie bei der Rasur.
- Das wichtigste ist regelmäßige Hautverfeinerung bzw. Peeling um einem Einwachsen vorzubeugen. Hier ist der FACE SCRUB STICK oder der PRE SHAVE SCRUB STICK das beste Produkt für dieses Problem.
- Bemerkt man ein eingewachsenes Haar schon im frühen Stadium, kann es helfen eine warme Kompresse auf die betroffene Stelle zu legen. Die Haut weicht auf und die blockierte Pore kann sich öffnen. Danach mit einer sterilen Pinzette versuchen, das Haar vorsichtig herauszuziehen.
- Alte und stumpfe Rasierer oder Klingen sollten entsorgt werden. Je nach Art des Rasierers oder Beschaffenheit sowie der Dicke der Haare sollte dies nach etwa fünf Rasuren passieren.
- Sorgfältiges Reinigen der Geräte und der Haut. Rasierer nach jeder Nutzung gründlich ausspülen und desinfizieren, damit sich keine alten Haare und Hautschüppchen in der Klinge ansammeln. Mit dieser Maßnahme beugst du Verletzungen, Bakterien und auch Pickelchen vor.
- Wenn deine Körperaut sehr trocken ist, kannst du mit der FERMENT BODYMILK die Haut geschmeidig halten und so dem Einwachsen von Härchen entgegen wirken.
Warum wachsen Haare auch im Gesicht ein?
- Vor allem ist es auch hier die Rasur, die hauptsächlich zum Einwachsen der Härchen führt.
- Auch hier spielen verstopfte Poren durch abgestorbene Hautzellen eine Rolle.
- Überproduktion bestimmter Sexualhormone, kann die zu einem übermäßigen Bartwuchs führen.
So lassen sich eingewachsene Barthaare zuhause behandeln:
- Durch regelmäßiges Peeling lässt sich das Einwachsen vermeiden und ein eingewachsenes Haar lösen. Das beste Produkt gegen eingewachsene Barthaareist unser PRE SHAVE SCRUB STICK. Das Barthaar kann durch die Verfeinerung der Hautoberfläche von selbst herauswachsen. Der SKINthings Pre Shave Scrub Stick kann aussderdem wie eine Rasierseife für die tägliche Rasur verwendet werden. Einfach nach der Peeling Anwendung mit einem Rasierpinsel aufschäumen und wie gewohnt rasieren.
- Zwischendurch eine warme Kompresse auf das Gesicht legen. Das öffnet die Poren und man kann das eingewachsene Haar mit einer Pinzette vorsichtig herausziehen.
- Zur Pflege nach der Rasur empfehlen wir das AFTER SHAVE CALMING SERUM – ein After Shave Serum, das beruhigt, Feuchtigkeit spendet und nicht brennt
Bei größeren Entzündungen unbedingt einen Arzt aufsuchen!
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Weichmacher in Kosmetik vermeiden – besonders in der Schwangerschaft
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Wie gefährlich sind Weichmacher wie Phthalate oder Bisphenol A in der Schwangerschaft oder für das bereits geborene Kind?
Weichmacher in der Kosmetik sind ein wirklich brisantes Thema. Einige Weichmacher – das sind Zusatzstoffe in Verpackungen, die diese weich oder „drückbar“ machen – insbesondere Phthalate wie DEHP, können hormonelle Störungen verursachen. Sie haben nachweislich Östrogen-ähnliche Effekte, die den Hormonhaushalt beeinflussen können. Besonders wichtig ist dies für Schwangere und in der Stillzeit.
SKINthings hat sich verpflichtet in allen Produkten auf Weichmacher, schädliche Konservierungsmittel, synthetische Duftzusätze, Mineralfette, Silikone und Mikroplastik zu verzichten. Zudem verwenden wir zu 85% Behälter aus recyceltem Material. Alle Produkte sind vegan und PETA zertifiziert.

Was können die beiden Power-Wirkstoffe?
Beispiel Phthalate: Eine erhöhte Phthalatbelastung während der Schwangerschaft und Stillzeit wirkt sich nachteilig auf das ungeborene Kind aus. Das konnten Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Leipzig und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigen. Das Ungeborene hat dadurch ein größeres Risiko, allergisches Asthma zu entwickeln.
Phthalate werden als Weichmacher in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt, um die Produkte geschmeidiger zu machen.
Sehr häufig sind sie in Kunststoffflaschen für Bodylotions oder Duschgels enthalten. In der Regel bauen sich Phthalate im Körper nach 24 Stunden wieder ab. Meist wird aber dann schon wieder geduscht oder die Haut eingecremt. So ist das ungeborene Kind praktisch während der ganzen Schwangerschaft dieser schädlichen Belastung ausgesetzt.
Phthalate können über die Haut, aber auch über die Nahrung oder die Luft in den Körper gelangen. Dass sie das Hormonsystem beeinflussen können, ist unbestritten.
Nun haben Wissenschaftler aus Leipzig und Heidelberg gezeigt, dass Phthalate auch in das Immunsystem eingreifen und das Allergierisiko deutlich erhöhen können.
Zu Beginn ihrer Studie, die im Journal of Allergy and Clinical Immunology veröffentlicht wurde, untersuchte ein Team vom UFZ in Leipzig den Urin von Schwangeren aus der Mutter-Kind-Kohorten-Studie LINA (Lebensstil und Umweltfaktoren und deren Einfluss auf das Neugeborenen-Allergierisiko) auf Metaboliten von Phthalaten. Irina Lehmann, die die LINA-Studie leitet, berichtet von dem Ergebnis: „Es zeigte sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen erhöhten Konzentrationen des Metaboliten von Butylbenzylphthalat (BBP) im Urin der Mütter und dem Vorkommen von allergischem Asthma bei den Kindern.“
Bestätigung am Mausmodell
Diesen Befund konnten die Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit Kollegen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig im Mausmodell bestätigen. Sie setzten Mäuse während der Schwangerschaft und Stillzeit einer Phthalat-Belastung aus, die zu vergleichbaren Urin-Konzentrationen des BBP-Metaboliten führte. Wie in der Kohorte aus der LINA-Studie beobachteten sie bei den Nachkommen eine deutliche Neigung zu allergischem Asthma.
Hiervon war sogar noch die Enkelgeneration betroffen!
Bei den erwachsenen Mäusen fanden sie dagegen keine verstärkten Allergiesymptome. Dies interpretiert der UFZ-Umweltimmunologe Tobias Polte so: „Entscheidend ist der Zeitpunkt. Ist der Organismus während der frühen Entwicklungsphase Phthalaten ausgesetzt, kann das bis in die übernächste Generation Auswirkungen auf das Krankheitsrisiko haben.„
Beispiel Bisphenol A:
Dass sich auch der Weichmacher Bisphenol A auf den Hormonhaushalt auswirken kann, ist ebenfalls bestätigt. Als vor einigen Jahren bekannt wurde, dass Bisphenol A (BPA) möglicherweise gesundheitsschädlich ist, verunsicherte das viele Verbraucher.
Denn auch dieser Weichmacher wird bei der Herstellung von Plastik eingesetzt und ist ebenso in zahlreichen Lebensmittelverpackungen enthalten. Auch in Konservendosen, Lacken und Thermopapier, aus dem zum Beispiel Kassenbons hergestellt werden, wurde der Stoff eingesetzt. Wissenschaftler haben nachweisen können, dass sich BPA in Lebensmitteln anreichert.
Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass es beim Menschen den Hormonhaushalt beeinflusst, es wirkt wie das Geschlechtshormon Östrogen.
Seit dem 1. März 2011 ist es deshalb in der Europäischen Union verboten, Babyfläschchen mit BPA zu verkaufen. Auch das Ausweichen auf andere Stoffe – etwa auf das chemisch verwandte Fluoren-9-Bisphenol (BHPF) – ist nicht wirklich die Lösung des Problems. Eine neue Studie zeigt: Auch das könnte problematisch sein.
Bestätigung am Mausmodell
Mäuse die Fluoren- 9 Bisphenol ausgesetzt sind haben weniger Nachkommen
„Chinesische und japanische Wissenschaftler der Universitäten Peking, Shenzhen, Gifu und Suzuka haben ihre Studie im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlicht. Sie verabreichten Mäusen alle drei Tage BHPF. Es stellte sich heraus, dass der Stoff bei den weiblichen Tieren die Effekte von Östrogen verminderte – also den gegenteiligen Effekt von Bisphenol A hat.“
Unter „Östrogen“ wird eine Gruppe von Geschlechtshormonen zusammengefasst, zu der unter anderem Östron oder Östradiol gehören. Die Östrogene sind vor allem für die Entwicklung der weiblichen Geschlechtsorgane und die Fortpflanzung wichtig. Damit Frauen einen Eisprung haben können, muss beispielsweise der Östrogenspiegel zuvor sprunghaft ansteigen. Auch in der Schwangerschaft ist die Östrogenkonzentration im Blut deutlich höher als sonst.
Bei den Mäusen im Versuch bewirkte das BHPF Folgendes: Erstens waren die Gebärmütter der Tiere im Schnitt kleiner. Zweitens hatten die Mäuse weniger Nachkommen pro Wurf, und drittens hatten ihre Jungen ein niedrigeres Geburtsgewicht. Die Forscher folgern, dass sich BHPF negativ auf die Fortpflanzung auswirkt.
Wie kann man sich und das ungeborene Kind schützen?
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit auf Produkte zu verzichten, die Weichmacher enthalten
- Kinder-Fläschchen oder Tassen aus Polypropylen zu nehmen, das normalerweise keine Weichmacher enthält.
- Bei Baby- oder Kinderpflege und auch Spielzeug ebenfalls auf Produkte mit Weichmachern zu verzichten
Wir empfehlen zur risikolosen und schützenden Körperpflege:
INTIMATE WASH – eine auf die Hautflora der Intimzone perfekt abgestimmte Waschlotion, die den Säureschutzmantel der Intim-Flora bewahrt, ohne Duftstoffe, chemische Tenside und Konservierungsstoffe.
Intimate Wash hat einen leicht sauren pH-Wert (ca. 5,1). Sie reinigt mild mit Zuckertensiden und schützt vor der Entstehung krankheitserregender Keime und aufsteigenden Infektionen. Silberweidenextrakt hält den Säureschutzmantel dieser sensiblen Zone in Balance und beugt Juckreiz durch Trockenheit vor.
Wie wichtig ein pH-Wert von 5 – 5,0 nicht nur für die Intimzone, sondern ebenso für Gesicht und den ganzen Körper ist, kannst du in unserem Blogbeitrag „Warum ein saurer pH Wert für die Haut so wichtig ist“ nachlesen.
Nahrungsergänzung:
FOLSÄURE ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, weil sie eine zentrale Rolle in der Zellteilung und im Wachstum des ungeborenen Kindes spielt. Ein ausreichender Folsäurespiegel kann entscheidend dazu beitragen, schwere Fehlbildungen beim Kind zu verhindern.
Wie man Pigmentflecken wieder los wird
Wie man Pigmentflecken wieder los wird

Wie man Pigmentflecken wieder los wird
Pigmentflecken sichtbar aufhellen und wieder los werden
Pigmentflecken entstehen durch eine Überproduktion von Melanin, dem Hautpigment, das für die Färbung der Haut verantwortlich ist. Diese Überproduktion kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, wie zum Beispiel durch Sonneneinstrahlung, hormonelle Veränderungen oder das natürliche Altern der Haut.
UV-Strahlen der Sonne sind eine der häufigsten Ursachen, da sie die Melaninproduktion anregen. Auch hormonelle Veränderungen, etwa während der Schwangerschaft oder durch die Einnahme von Hormonen, können die Entstehung von Pigmentflecken begünstigen. Zudem können Verletzungen oder Entzündungen der Haut, wie bei Akne, nach Abheilung dunkle Flecken hinterlassen. Um der Neuentstehung von Pigmentflecken vorzubeugen und Verstärkung zu verhindern, ist täglicher Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor besonders wichtig.
Spezielle Seren mit Inhaltsstoffen wie Niacinamid und Tranexamsäure können helfen, bestehende Flecken zu sichtbar reduzieren. Vitamin C Produkte dienen dagegen als wirkungsvolle Vorbeugung.
Chemische Peelings und Vereisung sind eine weitere Möglichkeit, um Pigmentflecken aufzuhellen oder gezielt zu entfernen. Hier empfehlen wir, sich in die Hände einer versierten Kosmetikerin zu begeben.
Besonders die sonnenarmen Monate zwischen Oktober und Februar sind perfekt geeignet, um unerwünschten Pigmentstörungen zu Leibe zu rücken. Unabhängig davon ob diese hormonbedingt (Schwangerschaft, Klimakterium), durch ungeschützte Sonnenexposition oder durch Unreinheiten entstehen bzw. entstanden sind. Moderne Produkte wie z.B. der neue SKINthings Pigment & Redness Reducer kombinieren die beiden effektivsten Wirkstoffe, die es gegen dieses Problem gibt.

Was können die beiden Power-Wirkstoffe?
Wissenschaftler, Dermatologen und Beauty-Fans schwören auf die besondere Wirkung dieser Wirkstoffkombination – und das nicht ohne Grund, denn diese Inhaltsstoffe sind definitiv spannende Rockstars in der Hautpflegewelt. Das Ergebnis ist eine klare, gleichmäßig schimmernde Haut. Die beiden Wirkstoffe potenzieren sich nicht nur in der Wirkung in Bezug auf Pigmentverschiebungen, sondern auch auf Rötungen wie Couperose oder Marmorierungen. Die natürliche Hautfarbe wird dadurch nicht beeinflusst. Zudem hat Niacinamid eine antibakterielle Wirkung bei Unreinheiten. Diese klingen dadurch schneller ab und hinterlassen keine braunen oder roten Flecken.
Fazit: Wer ebenmäßige und helle Haut haben will, braucht Tranexamsäure und Niacinamid!
Was ist eigentlich Tranexamsäure?
Prinzipiell verträgt jede Haut ein Peeling. Wichtig ist jedoch, dass Sie die Anwendung an Hauttyp und Körperzone anpassen. Die Gesichtshaut ist empfindlicher als etwa die Haut am Rücken, an Händen oder Füßen und verlangt nach einem besonders milden Peeling.
Wie wirkt Tranexamsäure auf der Haut?
Tranexamsäure ist der intensivste Melanin Verhinderer unter den existierenden Rohstoffen. Sie kann die Bildung von Melanin-Ansammlungen lösen und sogar vollständig die durch ultraviolettes Licht hervorgerufene Synthese von Pigmentverschiebungen verhindern. Ebenso effektiv ist dieser Wirkstoff bei dauerhaften Rötungen oder Marmorierungen im Gesicht.
Tranexamsäure führt nicht nur zu einer Aufhellung, sondern auch zu einer Reduzierung der durchscheinenden rötlichen Farbe oberflächlicher Blutgefäße. Resultat ist ein ebenmäßiges, klares und reines Hautbild.
Was ist Niacinamid?
Bei Niacinamid handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin, das auch als Vitamin B3 oder Nicotinamid bekannt ist. Seine Wirkung entfaltet das Vitamin in einer Wechselbeziehung mit Substanzen, die auf natürliche Weise in der Haut vorkommen. Der Inhaltsstoff ist daher für nahezu jeden Hauttyp geeignet. Er lässt sich bei unterschiedlichen Problemen einsetzen, um das Hautbild zu verfeinern oder um fahler Haut eine gesunde Ausstrahlung zu verleihen.
Wie wirkt Niacinamid auf der Haut?
Niacinamid (Vitamin B3) kann eine geschädigte Hautbarriere regenerieren. Es verbessert die Lipidsynthese und verhindert damit nachhaltig zunehmende Hauttrockenheit. Darüber hinaus zeigt das Vitamin B3 eine sichtbare Wirkung gegen Hyperpigmentierungen. Es stimuliert außerdem intensiv die Kollagenproduktion, dadurch wird zusätzlich eine Anti-Falten-Wirkung erzielt. Niacinamid ist kein Tyrosinasehemmer (bei Bildung von Hyperpigmentierungen), stattdessen greift es in den Melanosomentransport ein, d.h. er verhindert Fleckenbildung. Es reduziert Hyperpigmentierung, Unreinheiten und Couperose (rote Äderchen), da es antientzündlich wirkt und die Sebumproduktion reguliert.
Wann kann ich einen Erfolg sehen?
Ein klein wenig Geduld braucht es schon. Je nachdem, wie ausgeprägt der Hautzustand ist, sollte man mit ca. 3 Monaten konsequenter Anwendung rechnen.
Für ein noch intensiveres Ergebnis empfehlen die apparative Anwendung mit kosmetischem Microneedling im Kosmetikinstitut alle 2-3 Wochen sowie die tägliche Anwendung des Serums auf die betroffenen Hautstellen zuhause, um rasch einen Erfolg zu erzielen.
Oder zuhause mit Nanoneedling: mit dem Nano Pen+ und den Nano Refills Pigment & Redness Reducer.
ALTERNATIVEN:
Pigment & Redness Reducer Serum
Concentrate Pigment & Redness Reducer (nur für Beauty-Professionals: Händler-Login erforderlich)
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Jede Haut braucht unbedingt regelmäßig Peeling
Jede Haut braucht unbedingt regelmäßig Peeling

Jede Haut braucht unbedingt regelmäßig Peeling
Was sind Peelings?
Peeling nennt man alle so genannten „abrasiven“ Produkte. Also Produkte, die mit Granulaten und mechanischer Anwendung durch „rubbeln“ oder durch Ihre chemische Zusammensetzung Hornschüppchen von der Haut abtragen.
Was bringt mir ein Peeling?
Die oberste Hautschicht erneuert sich etwa alle 28 Tage. Diese so genannte Hornschicht schützt die Haut einerseits vor eindringenden Bakterien oder Keimen. Andererseits können diese Hornschüppchen aber auch zu verstopften Poren bis hin zu Entzündungen, aber auch zu einer undurchdringlichen Schicht führen, die keine Pflegeprodukte mehr durchlässt. Dies wiederum kann darin resultieren, dass die Haut im Inneren spannt und man das Gefühl hat „ich kann auftragen, was ich möchte, meine Haut bleibt immer trocken“.
Bei regelmäßiger Anwendung werden Sie also mit weicher, reiner und strahlender Haut belohnt.

Wie wirken Peelings?
- Die Massage mit den kleinen Peeling-Partikeln regt die Durchblutung an. Dies unterstützt einen frischen, rosigen Teint.
- Peelings reinigen porentief. So lassen sich Hautunreinheiten z. B. im Gesicht, am Rücken oder am Dekolleté vorbeugen.
- Peeling-Partikel entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Dadurch fühlen sich trockene, häufig raue Hautpartien wie Nasenrücken, Stirn, Wangen, Kinnpartie oder auch Dekolleté sofort weicher und zarter an
- Nach dem Peeling ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegeprodukte.
- Trockenheitsfältchen werden optisch sofort gemindert und auch ausgeprägtere Falten werden gemildert.
- Durch zunehmend geringeres Feuchtigkeitsbindevermögen und zunehmende Trockenheit geht auch eine stärkere Verhornung der Haut einher. Pflegeprodukte können immer schlechter aufgenommen werden. Ein regelmäßiges Peeling befreit die Haut von zu viel Hornmateriel an der Oberfläche. Die Hautoberfläche wird durch die Peelings deutlich feiner, klarer, elastischer und geschmeidiger
Eignet sich ein Peeling für jede Haut?
Prinzipiell verträgt jede Haut ein Peeling. Wichtig ist jedoch, dass Sie die Anwendung an Hauttyp und Körperzone anpassen. Die Gesichtshaut ist empfindlicher als etwa die Haut am Rücken, an Händen oder Füßen und verlangt nach einem besonders milden Peeling.
Die häufigsten Vorurteile, die mir immer wieder begegnen:
1. Peelings machen die Haut dünn!
Falsch! Im Gegenteil: Peelen regt den Stoffwechsel und die Kollagenproduktion an, optimiert die Hautdicke und das Feuchtigkeitsspeichervermögen der Haut.
2. Zu viel Peelen schadet der Haut!
Auch falsch! Mit regelmäßigen sanften Peelings kann das Verstopfen der Poren verhindert werden. Mitesser können sich nicht festsetzen, die Haut wird feinporiger, weicher, klarer, elastischer und rosiger.
Welche Arten von Peelings gibt es?
Peeling nennt man alle so genannten „abrasiven“ Produkte. Also Produkte, die mit Granulaten und mechanischer Anwendung durch „rubbeln“ oder durch ihre chemische Zusammensetzung Hornschüppchen von der Haut abtragen.
Zu unterscheiden sind:
- GRANULATPEELINGS gibt es in verschiedenen Versionen. Gemahlene Nußschalen oder Seesand, Mikroplastikkügelchen, oder Salzkristalle. Diese sind alle sehr intensiv und zerkratzen häufig die Hautoberfläche.
- ENZYMPEELINGS wie z.B. das QUICK ENZYM PEEL sind sanft, aber dennoch effektiv und können auch bei sehr empfindlicher Haut angewendet werden. Die Amwendung des Quick Enzym Peels können Sie sich im YouTube Video anschauen.
- SÄUREPEELINGS werden fast immer in Kosmetikinstituten oder in Arztpraxen durchgeführt. Die Wirkung ist intensiv, kann aber vorrübergehend zu Rötungen, Reizungen und starkem Abschuppen der Haut führen. Für zuhause sind sie ungeeignet.
- Der SKINthings FACE SCRUB STICK ist eine völlig neuartige Art des Peelings. Winzige, natürliche Cellulose-Presslinge, eingebettet in einen Stick aus besonders milder Gesichtsseife, befreien die Oberfläche der Haut sanft und doch gründlich von abgestorbenen Hautschüppchen. Die pflegenden Inhaltsstoffe schützen nicht nur vor Austrocknung, sondern führen der Haut während des Peelings wertvolle Pflege zu. Die gepressten Cellulosekügelchen lösen sich während des Auftragens allmählich auf. Eine Hautoberflächenschädigung kann somit nicht auftreten.
Wie oft soll ich meine Haut peelen?
Das hängt sowohl vom Hauttyp als auch vom Peeling Produkt ab.
Am besten halten Sie sich an folgende Richtlinien:
- Immer nur möglichst milde und gleichzeitig pflegende Peelings, wie z.B. den SKINthings Face Scrub Stick verwenden.
- Gesunde, normale Haut können Sie bedenkenlos ein- bis zweimal pro Woche peelen.
- Zu Unreinheiten neigende Haut ebenfalls ein- bis zweimal wöchentlich peelen. So entfernen Sie überschüssigen Talg, verstopfte Poren werden frei, Pickeln und Mitessern wird vorgebeugt.
- Trockene, ganz feine zarte, pergamentartige Haut peelen Sie am besten nur einmal wöchentlich.
Unser Tipp: Der optimale Peeling-Zeitpunkt ist abends. Über Nacht hat die Haut genügend Zeit, sich zu erholen.
Perfekt ist dabei: Der Hautstoffwechsel funktioniert umgekehrt zum normalen Stoffwechsel des Körpers. Der normale Körperstoffwechsel arbeitet am Tag und ruht in der Nacht. Die Haut jedoch arbeitet in der Nacht und nimmt in dieser Zeit besonders gut Pflegewirkstoffe auf. Sie starten also nach einem abendlichen Peeling mit einem strahlenden Teint in den neuen Tag.
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Sonnenbrand: Wie UV Strahlen deiner Haut schaden können
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Wie UV Strahlen deiner Haut schaden können

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Aktiver Schutz gegen sonnenbedingte Hautalterung, wir sagen dir was du tun kannst!
Wie können wir uns vor sonnenbedingter Hautalterung schützen und die Sonne dennoch genießen?
Wir sind immer Sonnenstrahlen ausgesetzt – auch bei normalem Tageslicht und sogar bei bedecktem Himmel. Um Hautalterung vorzubeugen sollten Tagespflege- Produkte deshalb unbedingt über einen UVA Photo Aging Filter verfügen.
Für viele ist es inzwischen selbstverständlich Produkte mit Lichtschutzfiltern zu verwenden. Dabei orientiert man sich als Verbraucher an der Angabe des Lichtschutzfaktors kurz „LSF“. Doch die Kennzeichnungspflicht der handelsüblichen Sonnencremes weist erhebliche Schwächen auf. So gibt der Lichtschutzfaktor nur Auskunft über den Schutz gegen UVB-Strahlen. Ob das Produkt auch vor UVA- oder Infrarot- Strahlen schützt, wird bei der gegenwärtigen Kennzeichnungspflicht nicht berücksichtigt. Aber gerade diese Strahlen beschleunigen die Hautalterung oder das so genannte Photo Aging.
Sonnenbrand wird überwiegend durch UVB Strahlung ausgelöst. Hautalterung wird durch UVA- und IR- Strahlen beschleunigt. Man kann das sehr gut in Bräunungsstudios feststellen. Die Sonnenbrand verursachenden UVB Strahlen sind dort ausgefiltert, jedoch wirken die UVA Strahlen besonders negativ auf die Hautalterung ein.
Das bedeutet, dass die Haut zunehmend an Elastizität verliert und das „Stützgerüst“ der Haut, aus sogenannten Kollagenfasern, zunehmend erschlafft. Die Haut wird trocken, Falten und Pigmentverschiebungen entstehen und die Haut sieht nach mehreren Jahren regelrecht ledrig aus. Dies sind übrigens irreversible Schäden.
Auch für Altersflecken ist der Hauptverursacher Sonne. Sie entstehen durch einen Schutzmechanismus der Haut vor ständiger Sonneneinstrahlung: Zellen in der Oberhaut lagern das braune Farbpigment Melanin ein, dessen Aufgabe es ist, tiefere Hautschichten vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen.
Dazu kommt: Bei jedem Übermaß an Sonne entstehen DNA-Schäden in der Haut. Bis zu einem gewissen Maß ist es dem Körper möglich, diese Schäden zu reparieren – doch häufige Sonnenbrände können die Reparationsmechanismen des Körpers überfordern. Die Folge: Hautkrebs entsteht.
Das UV-Spektrum der Sonnenstrahlen setzt sich zusammen aus den kurzwelligen UVB-Strahlen (290 bis 320 nm), den langwelligen UVA-Strahlen (320 bis 400 nm) und den sehr langwelligen IR-Strahlen (780nm – 1mm).

Mit zunehmender Wellenlänge nimmt auch die Eindringtiefe in die Haut zu:
- UVB-Strahlen gelangen nur bis in die Epidermis und können dort den allseits bekannten Sonnenbrand auslösen
- UVA-Strahlen dagegen dringen bis in die Schichten der Dermis vor und werden für Hautalterung und die Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht.
- IR oder Infrarot- Strahlen können eine Überhitzung der Haut verursachen und dadurch ebenfalls Hautalterung beschleunigen
- Deutlich ist auch darauf hinzuweisen, dass Sonnenschutzprodukte keinen 100%-igen Schutz vor UV- Strahlung bieten, auch wenn mit Angaben wie „Sunblocker“ geworben wird
Wie können wir uns vor Sonnenalterung schützen und die Sonne dennoch genießen?
Wir sind immer Sonnenstrahlen ausgesetzt – auch bei normalem Tageslicht und sogar bei bedecktem Himmel. Um Hautalterung vorzubeugen sollten Tagespflege- Produkte deshalb unbedingt über einen UVA Photo Aging Filter verfügen.
Jede Haut ist unterschiedlich und auch unterschiedlich empfindlich gegen Sonneneinwirkung. Um Lichtschäden und Hautalterung zu verhindern, gilt es den eigenen Hauttyp exakt zu bestimmen. Eine Orientierungshilfe des benötigten Schutzfaktors bietet hierbei die Kategorisierung des Dermatologen Fitzpatrick. Zugrunde liegt hierbei die Eigenschutzzeit der Haut, bevor es zu einer Schädigung kommt. Bei hellhäutigen Mitteleuropäern bzw. ungebräunter Haut beträgt diese zwischen 10-15 Minuten.
Die Faustregel lautet: Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = maximale Sonnenzeit ohne Lichtschaden
Beispiel: hat die Haut eine Eigenschutzzeit von 15 Minuten und das Sonnenschutzprodukt LSF 10, dann darf man 1,5 Stunden in der Sonne verbringen, ohne zu verbrennen. Eine Lichtschädigung in Bezug auf Hautalterung kann jedoch schon deutlich früher entstehen.
Die WHO empfiehlt deshalb diese Regel nur bis zu max. 2/3 auszunutzen. In unserem Beispiel wäre das also nur 1 Stunde. Nachcremen verlängert dies übrigens nicht!
BEI DER VERWENDUNG VON SONNENSCHUTZPRODUKTEN GILT: VIEL HILFT VIEL – SOWOHL BEZÜGLICH DER MENGE ALS AUCH DER HÖHE DES SCHUTZFAKTORS
Es kommt wesentlich darauf an, dass Sonnenschutzmittel auch in den Mengen, die dem Teststandard entsprechen aufgetragen werden. Das heißt ca. 2 mg/cm2, um tatsächlich den Schutz zu erreichen, der durch den Lichtschutzfaktor angegeben wird.
Diese Menge entspricht sechs Teelöffeln des Mittelwerts (etwa 36 Gramm) für den Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen. Das ist wesentlich mehr als die Menge, die normalerweise angewendet wird. Eine vierköpfige Familie benötigt theoretisch für einen Tag Strandurlaub eine ganze Flasche Sonnenschutzmittel.
Wird weniger an Sonnenschutzmitteln aufgetragen, so wird der gewährte Schutz unverhältnismäßig verringert: Eine um die Hälfte verringerte Menge kann bis zu einer dreifachen Verringerung der Schutzwirkung führen!
Mein Rat gegen sonnenbedingte Hautalterung ist:
- Täglicher UVA Lichtschutz zur Vorbeugung gegen vorzeitige Hautalterung durch Tageslicht-Einwirkung – übrigens auch bei bedecktem Himmel z.B. die CREME N°1 oder die CARE COMPLEX CREME. Eine Ergänzung durch Pflegeprodukte mit Antioxidantien ist ebenfalls zu empfehlen. Sonne setzt Freie Radikale frei, die durch Antioxidantien gebunden werden und die Entstehung von Zellschäden verhindern können, z.B. das 15% VITAMIN C FLUID mit Hyaluron und Kurkuma.
- Sonnenpflege mit UVA, UVB und IR- Schutz an Tagen mit intensiver Sonnenstrahlung vor allem im Sommer, beim Outdoor- Sport oder Skifahren, z.B. die SUN CREAM mit LSF 30 und UVA, UVB und IR- Filter
- Zusätzliche Verwendung von Mineral Make-Up zur Intensivierung des Sonnenschutzes für sehr helle und sehr lichtsensible Haut und auch bei besonders intensiver Sonneneinwirkung (Afrika, Australien, Neuseeland, Gletscher). Oder als täglicher Schutz vor dem Tageslicht, z.B. COVER MINERAL MAKE-UP. Alternativ können sie auch die MAGIC CC CREAM verwenden. Sie ist eine leichte, farbkorrigierende Tagescreme mit einem rein mineralischen Lichtschutz (LSF ca. 50).
Vorbereitung von innen
Durch die Einnahme von Lycopin kannst du deine Haut noch zusätzlich unterstützen. Lycopin – das übrigens auch ein Bestandteil in unserer Magic CC Cream ist, ist ein natürlich vorkommendes Antioxidans, das in verschiedenen roten und orangefarbenen Früchten wie z.B. Tomaten ist. Es wird als Hautschutzmittel angesehen, weil es helfen kann, die Haut vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlen zu schützen und oxidativen Stress zu verringern.
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