Männer brauchen eine andere Hautpflege als Frauen

Männer brauchen eine andere Hautpflege als Frauen

Männer brauchen eine andere Hautpflege als Frauen

Creme für Männerhaut ist nicht identisch mit der Creme die Frauenhaut benötigt

Zum Glück hat sich die Einstellung „Männerhaut braucht keine Pflege“ gründlich geändert. Hormonbedingt ist Männerhaut etwas robuster und öliger und neigt nicht so sehr zur Austrocknung, aber das macht Hautpflege nicht überflüssig!

Da sie dicker und robuster ist, mehr Kollagen enthält und mehr Feuchtigkeit speichern kann ist die Haut von Männern von Natur aus weniger empfindlich als die von Frauen und auch besser gegen Umwelteinflüsse geschützt. Das Bindegewebe von Männern hat eine andere Struktur als das von Frauen, das gibt der Haut mehr Stabilität und Festigkeit. Dennoch ist auch die Männerhaut nicht vor Problemen gefeit.

Männerhaut produziert oft zu viel Talg

Da Männerhaut viele Talgdrüsen besitzt, produziert sie reichlich Hautfett, das nicht nur zu Pickeln und Pusteln führen kann, sondern auch die Poren leicht verstopft und bakterielle Verunreinigungen fördert. Zusätzlich ist der Testosteronspiegel in der Regel deutlich höher als bei Frauen, was ebenfalls zu erhöhter Talgproduktion führt. Die gute Nachricht: circa ab dem 30. Lebensjahr lassen auch bei IHM die Talgproduktion und die Feuchtigkeitsreserven nach, die Haut wird etwas dünner und die Neigung zu Unreinheiten lässt nach.

Der Griff in die Cremedose der Partnerin ist zwar bequem, aber in der Regel keine gute Idee. Kosmetikprodukte für Frauen haben oft einen hohen Anteil an Lipiden. Davon produziert die Männerhaut meist selbst genug. Was bleibt, ist ein eher unliebsamer Fettglanz im Gesicht.

Die Rasur bedeutet immer Stress und Beanspruchung für die Haut

Eine zu aggressive Rasur oder Rasur Produkte mit Alkohol führen oft zu einer oberflächlichen Austrocknung und im Reflex zu mehr Fettproduktion. Wir empfehlen eine pH neutrale Reinigung des Gesichts z.B. mit dem besonders milden Reinigungsgel Cleanser.

Eingewachsene Härchen führen oft zu schmerzhaften Pusteln. Wichtig ist deshalb, die Haut optimal auf die Rasur vorzubereiten. Regelmäßiges, zum Beispiel ein sanftes Peeling mit dem Pre Shave Scrub Stick löst Verstopfungen der Poren und verhindert das Einwachsen von Barthaaren. Unbedingt beachten: Hände weg vom Pickel! Auch wenn der Drang groß ist. Unsere Finger sind nie klinisch sauber, so gelangen Bakterien ungehindert in die Haut. Dadurch kann eine Entzündung hervorgerufen werden oder sich verschlimmern und Aknenarben oder Pickelmale entstehen. Pickel ggf. mit Kleenex ausreinigen und mit dem  SOS SPRAY nachreinigen und die Haut beruhigen.

Auch nach der Rasur benötigt die Haut Pflege

Nach der Rasur benötigt die Haut ein Plus an Feuchtigkeit aber auch eine leichte Desinfektion. Ein sanftes After Shave auf Hyaluronbasis verbindet beide Bedürfnisse. Verzichten Sie unbedingt auf alkoholhaltige After Shaves. Hyalurongel wie das After Shave Calming Serum – hat eine natürliche keimhemmende Eigenschaft, ziehen schnell ein und kleben nicht. Eine leichte, nicht fettende Pflegeemulsion wie das 24hours Fluid für die Lipidbalance im Anschluss komplettiert das Pflegeritual – wir bieten alle 3 Produkte im Peel & Protect Essentials Set an.

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Was man gegen Falten tun kann. Einfache Tipps

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Worin liegt denn eigentlich die Ursache von Falten?

Viele Faktoren spielen bei der Faltenbildung und Alterung der Haut eine Rolle.  Bereits ab dem 20. Lebensjahr lässt der Stoffwechsel unserer Haut nach und damit auch die Aktivität der Fibroblasten. Diese stimulieren die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion. Fibroblasten sind in jungen Jahren sehr aktiv und die elastische Netzstruktur aus Kollagen- und Elastinfasern bei jugendlicher Hautstruktur deshalb noch fest und straff, aber gleichzeitig auch elastisch. Mit zunehmendem Alter aber verringert sich diese Aktivität und damit auch die Bildung von kollagenem und elastinem Stützgerüst.

Die Folgen werden schon bald sichtbar:

Das Stützgerüst wird nach und nach schwächer und die Haut verliert ihre Spannkraft. Zusätzlich entstehen Volumenverluste durch weniger Feuchtigkeitsbindevermögen. Die Haut hat also auch noch mit einem sinkenden Wasser- und Fettgehalt zu kämpfen, weshalb sie dünner und trockener wird. Resultat: erste Falten entstehen. Die gute Nachricht ist: man kann sehr wohl und sehr effektiv auch auf kosmetischem Wege etwas gegen Falten unternehmen und eine deutliche Verbesserung erreichen. Der Alterungsprozess lässt sich mit etwas Konsequenz sogar ein Stück weit zurückdrehen! Alles was man dazu benötigt sind wirkungsvolle Produkte, Konsequenz und ergänzend ein wenig apparative Unterstützung.

Weitere Faktoren für die Hautalterung:

Jede Haut altert ganz individuell. Die Ursachen für die sichtbaren Zeichen des Alterns sind dabei ganz unterschiedlich und oft auch genetisch bedingt. So verlangsamt sich beispielsweise die Kollagenproduktion oder die Versorgung der Haut mit Nährstoffen bei jedem Menschen unterschiedlich schnell. Bei einigen Aspekten ist sich die Wissenschaft allerdings einig, sie beschleunigen die Hautalterung erwiesenermaßen:

  • UV-Strahlung
  • Luftverschmutzung
  • Ungesunde Ernährung
  • Rauchen
  • Alkohol

Welche Art von Falten gibt es eigentlich?

Statische Falten entstehen dort, wo im Laufe der Jahre die Schwerkraft die Haut aufgrund nachlassender Gewebefestigkeit und Volumenverluste nach unten zieht. Auch äußere Umwelteinflüsse und ein ungesunder Lebensstil begünstigen die Bildung statischer Falten, die sehr tief werden können und das Gesicht besonders müde oder sogar mürrisch wirken lassen.

Sie entstehen vor allem in den Bereichen um Mund und Nase und sind auch dann zu sehen, wenn alle Muskeln entspannt sind. Zu den bekanntesten statischen Falten gehören die sogenannten Marionettenfalten, die sich von den Mundwinkeln bis hinunter zum Kinn ziehen. Oder die Nasolabialfalten zwischen Mundwinkel und Nasenflügel.

Mimische Falten, auch dynamische Falten genannt – entstehen durch die aktiven Muskelbewegungen im Gesicht. Immer dann, wenn wir sprechen und vor allem, wenn wir unsere Emotionen zeigen, bewegt sich auch unsere Haut. Sie muss die Bewegungen des Muskels zwangsläufig mitmachen. Auf diese Weise entstehen erst feine Linien und später tiefe Falten.

Weil die Mimik eine wesentliche Rolle in unserer zwischenmenschlichen Kommunikation spielt und sie all unsere Emotionen widerspiegelt, bildet sich diese Art der Falten also ganz automatisch. Im Gegensatz zu den statischen Falten entstehen viele von ihnen auch nicht erst im Zusammenspiel mit der Hautalterung und können deshalb auch schon bei sehr jungen Menschen mit sehr aktiver Mimik auftreten.

Zu den mimischen Falten gehören Lachfältchen, Krähenfüße, Oberlippenfältchen, die Kinnquerfalte, Stirnfalten und die Zornesfalte zwischen den Augen.

Plisseefalten durch Volumenverlust und zunehmende Hauttrockenheit. Sie werden durch äußere Umwelteinflüsse verursacht, insbesondere durch eine langanhaltende oder häufig wiederkehrende Belastung der Haut durch UV-Strahlung. Sie zeichnen sich durch eine knittrige Oberfläche aus und lassen die Haut ausgetrocknet erscheinen.

Zu den betroffenen Personen zählen vor allem diejenigen, die durch ihre Arbeit direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, aber auch Sonnenanbeter, Solariumgänger oder Menschen, die viel Sport im Freien machen und ihre Haut dabei nicht ausreichend vor der UV-Strahlung schützen.

Sie treten hauptsächlich dort auf, wo die Haut der UV-Strahlung besonders ausgesetzt wird. Vor allem im Gesicht, an den Händen und Armen, aber auch an Hals und Dekolleté.

Wie kann ich denn dagegen vorgehen?

Serum, Serum, Serum!

Das Priorität ist, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Parallel kann mit entsprechenden Wirkstoffen zusätzlich gezielt auf jedes ästhetische Hautproblem eingegangen werden. Die Feuchtigkeitsversorgung mit Hyaluronsäure – kurz Hyaluron – ist außerordentlich wirkungsvoll.

Dabei ist darauf zu achten, dass es sich um feinmolekulares Hyaluron handelt. Nur in feiner Fraktionierung hat Hyaluron die Fähigkeit, die oberen Schichten der Haut zu passieren und sie über Stunden zu durchfeuchten.

Die SKINthings Seren basieren alle auf feinst fraktioniertem Hyaluron.

Hyaluron ist absolut verträglich und sogar vegan. Es bindet das 1.000-fache seines Eigengewichts an Wasser und macht die Haut prall und glatt. Es dient zudem als Trägersubstanz für weitere Wirkstoffe wie z.B. VitaminC, Peptide oder Phytohormone. Peptide regen die Aktivierung der Fibroblasten an und somit wird kollagenes Stützgerüst aufgebaut. Das hebt und glättet sogar tiefe Falten. Phytohormone sorgen für mehr Spannkraft und Elastizität, muskelentspannende Inhaltsstoffe glätten Plisseefältchen. VitaminC ist ein wirkungsvolles Antioxidans.

Apparative Unterstützung

Produkte allein können sehr gut die Grundversorgung der Haut sichern und ersten Alterserscheinungen Vorbeugen. Sind die Fältchen aber schon etwas länger sichtbar und schon ein wenig ausgeprägter, braucht es mehr Power, um den Alterungsprozess ein Stück zurück zu drehen.

Apparative Unterstützung ist hier gefragt. Sie aktiviert die Haut noch intensiver, und steigert die Aufnahmefähigkeit für Wirkstoffe um ein Vielfaches.

Hier findest du die Tools: NANO PEN+ mit den NANO REFILLS CARE COMPLEX oder den SKIN REFINER HOME mit den EXTRACTS LIFTING & SMOOTHING.

Mein Beautytipp: Die Behandlung bei einer versierten Kosmetikerin

Die Behandlung in einem unserer Fachinstitute kann dir helfen, deine Haut richtig zu analysieren und die passenden Produkte für dich persönlich zu finden. Die apparativen Anwendungen unserer Fachinstitute mit professionellen Geräten sind noch wirkungsvoller und geben dem Kampf gegen Falten den nötigen Anschub.

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Der Schutz deiner Telomere gegen vorzeitige Hautalterung

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gegen vorzeitige Hautalterung

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Der genetische Code... oder.. wie lässt sich der Alterungsprozess beeinflussen?

Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen, die dafür sorgen, dass sich die Zellen erneuern. Telomere in Hautzellen reagieren sehr empfindlich auf eine beschleunigte Verkürzung durch sowohl die schnelle Zellteilung der Hautschichten als auch durch freie Sauerstoffradikale durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung).  Molekularbiologen haben erkannt, dass mit dem DNA Code weniger angefangen werden kann, als gehofft.

Was eine ebenso große Rolle spielt ist der epigenetische Faktor. Dieser steuert wann und wo etwas in den Zellen geschieht. Das bedeutet, dass die DNA immer gleichbleibt, der epigenetische Faktor sich jedoch durch äußere Faktoren beeinflussen lässt. Im Negativen wie im Positiven. Die Forschungen, unter welchen Umständen welches Gen anspringt oder verstummt und wie es sich reaktivieren lässt, laufen auf Hochtouren.

Lässt sich dadurch tatsächlich der Alterungsprozess steuern? Knapp beantwortet, ja!

Gene, die die Haut müde und alt aussehen lassen, einfach abzuschalten klingt ja toll. Leider ist es noch nicht ganz so weit. Vorbeugung und gesunde Lebensweise tragen jedoch eklatant dazu bei, uns und auch unsere Haut aktiv und jung zu erhalten.

Aktiver Schutz vor negativen Umwelteinflüssen, UV-Strahlung, Blue-Light (durch Mobilgeräte) oder besonders tief eindringender Infrarot-Strahlung wird immer mehr eine zentrale Rolle in der Anti Aging Pflege spielen.

Der Ansatz in der Kosmetik – Telomere: jung bis in die Zellen

Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen, die dafür sorgen, dass sich die Zellen erneuern.

Telomere in Hautzellen reagieren sehr empfindlich auf eine beschleunigte Verkürzung durch sowohl die schnelle Zellteilung der Hautschichten als auch durch freie Sauerstoffradikale durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung). Möchten Sie Falten so lange wie möglich vermeiden? Dann wissen Sie jetzt, warum es kein überflüssiger Luxus ist, dass Ihre Ernährung und Hautpflege reichlich Antioxidantien enthalten. Sport, ausreichend Ruhe und nicht zu vergessen guter Schutz vor den Sonnenstrahlen tragen dazu bei, Ihre Zellen zu „konservieren“.

Unsere Produkte enthalten wirkungsvolle Antioxidantien (z.B. Granatapfel, Avocadoöl und Rotalgenextrakt) und Peptide in hoher Konzentration. Ebenso unterstützt z.B. bei unseren 15% VITAMIN C FLUID Kurkuma die intensive Reparatur der Telomere.

Die SUN CREAM bietet nicht nur UV-Schutz, sondern ist eine vollwertige Tages-Pflegecreme um die Haut vor Lichtschäden zu bewahren.

So sterben Zellen langsam ab

Nun ist es so, dass die Telomere bei jeder Zellteilung ein Stück kürzer werden. Und je kürzer die schützenden Endstücke, desto weniger sind die Chromosomen geschützt. Wenn die Telomere zu kurz werden, nehmen DNA-Schäden zu, altert die Zelle und stirbt schließlich ab. Was wäre es doch schön, wenn wir die Telomere schützen könnten … Und genau damit beschäftigen sich aktuelle Studien zur Hautalterung. Kann man jung bleiben, in dem man den Verkürzungsprozess der Telomere stoppt?

Es ist also nicht sinnvoll durch Produkte die Zellteilung zu beschleunigen, sondern die Telomere zu schützen und dadurch die Lebensdauer der einzelnen Zellen zu erhalten.

Schäden eingrenzen

Die Länge der Telomere bestimmt in der Tat die Lebensdauer einer Zelle. Die Länge ist genetisch bedingt. Äußere Faktoren haben jedoch einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich die Schutzkappen verkürzen. Durch ungesunde Angewohnheiten wie rauchen, eine zuckerreiche Ernährung, Alkohol und Aussetzen an UV-Strahlung entsteht sogenannter oxidativer Stress. Oder in anderen Worten: DNA-Schäden. Auch Stress und Depressionen sorgen für eine beschleunigte Verkürzung der Telomere. Sehr interessant ist jedoch, dass beispielsweise eine Ernährung mit ausreichend Antioxidantien die Schäden eindämmen kann. Und aus Studien geht nur hervor, dass auch bestimmte Sportarten die Länge der Telomere beeinflussen.

Sport als Anti-Aging Maßnahme

In einer Studie untersuchte ein belgisches Team von Biomedizinern die Auswirkungen von Spinning auf die Muskelzellen. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Ausdauertraining von 45 Minuten den Telomeren einen spürbaren Boost geben kann. Kurz und einfach gesagt: Sport hält Ihre Muskelzellen im wahrsten Sinne jung. Die Studie des King’s College in London zur Hautalterung bei Menschen die Akne hatten stieß auf große Resonanz. Die britischen Wissenschaftler wiesen nach, dass bei Menschen, die an Akne gelitten hatten, die Telomere in bestimmten weißen Blutkörperchen länger waren. Es stellte sich auch heraus, dass ein bestimmtes Gen, das am vorprogrammierten Zelltod beteiligt ist, weniger aktiv ist. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass Menschen mit Akne seltener von Falten und dünner Haut betroffen sind. Es wurde oft angenommen, dass das mit fettigerer Haut zusammenhing.

In der Haut: Telomere in Hautzellen reagieren sehr empfindlich auf eine beschleunigte Verkürzung durch sowohl die schnelle Zellteilung der Hautschichten als auch durch freie Sauerstoffradikale durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung). Möchten Sie Falten so lange wie möglich vermeiden? Dann wissen Sie jetzt, warum es kein überflüssiger Luxus ist, dass Ihre Ernährung und Hautpflege reichlich Antioxidantien enthalten. Sport, ausreichend Ruhe und nicht zu vergessen guter Schutz vor den Sonnenstrahlen tragen dazu bei Ihre Zellen zu „konservieren“.

Der epigenetische Lebensstil:

Die Ernährung hat nachweislich einen besonders positiven Effekt bezüglich der Aktivität der Gene.

Unterschiedliche Forschungen weisen nach, dass die Wirkstoffe in Granatapfel, Avocadoöl, Brokkoli, Kurkuma und Soja die Genfunktion positiv verändern. Man hat festgestellt, dass eine vegetarisch-vollwertige Ernährung einen immensen Einfluss auf das Enzym Telomerase ausübt. Es kommt natürlicherweise in jedem Zellkern vor und sorgt dafür, dass die Endstücke der Chromosomen (Telomere) intakt bleiben.

Studienteilnehmer, die sich über drei Monate lang vegetarisch- vollwertig ernährten, haben weitgehend auf raffinierte Kohlenhydrate verzichtet jedoch viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide zu sich genommen. Fleisch, Milch, Eier und stark verarbeitete Lebensmittel (Fertignahrung) waren komplett tabu.

Zusätzlich sollten sich die Probanden moderat bewegen (täglich 30 Minuten 6x / Woche spazieren gehen) und zur Stressreduktion Yoga, Meditation oder Muskelenstpannung nach Jacobsen praktizieren. Nach Ablauf von drei Monaten hat sich die Aktivität der Telomerase um 29-84% erhöht.

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Was ist Gua Sha und wie macht man das?

Was ist Gua Sha

und wie macht man das?

Was ist Gua Sha

und wie macht man das?

Was ist Gua Sha?

Gua Sha ist einer von vielen Beauty-Trends, der uns aus Asien erreicht. Dabei werden spezielle Handstücke zur Gesichts- Massage eingesetzt. Die meistverwendeten Tools sind aus Horn, Jade, Rosenquarz oder Obsidian. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) findet die Gua Sha Massage bereits seit Jahrhunderten seine Anwendung.

Übersetzt setzt sich Gua Sha (Quascha ausgesprochen) aus den beiden Wörtchen „Gua“ und „Sha“ zusammen, die in etwa „schaben“ und „Röte der Haut“ bedeuten. Die Handstücke werden dabei in einem bestimmten Winkel und einem abgestimmten Druck über das Gesicht „geschabt“, sodass die Haut im Anschluss gut durchblutet ist. Man geht in der chinesischen Medizin davon aus, dass nach einer erfolgreichen Gesichtsmassage die Haut von Giftstoffen befreit und die Muskulatur gelockert ist.

Wie funktioniert Gua Sha?

Gua Sha erfreut sich inzwischen auch bei uns so großer Beliebtheit, da es sich um ein rein natürliches Beauty-Treatment handelt ohne irgendwelche chemischen Zusatzstoffe. Man benötigt lediglich das Handstück und ein wenig feines Bio- Gesichtsöl wie z.B. unsere SKINthings OIL DROPS – eine Kombination biozertifizierter Naturöle.

Das menschliche Gesicht hat 21 Gesichtsmuskeln und ist überzogen von zahlreichen Lymphbahnen. Gerade wenn wir gestresst sind oder auch übermüdet, können sich die Muskeln sowie die Faszien um die Muskelstränge verhärten oder verkleben. Dadurch können Mimikfalten, und eine angespannte Gesichtsmuskulatur entstehen, die uns mürrisch aussehen lässt. Oft reicht es da schon, das Gesicht anzuspannen, wenn wir beispielsweise konzentriert arbeiten.

Genau hier setzt die Gua Sha Massage an: Sie lockert die Gesichtsmuskulatur und kurbelt die Durchblutung an. Durch die spezielle Form und Anwendungsmethode sind die Handstücke perfekt für unsere Gesichtskonturen ausgelegt. Parallel wird der Lymphfluss angeregt, der für einen Abtransport von Krankheitserregern, Fremdkörpern oder anderen Zellen, die aus dem Gewebe entfernt werden müssen, zuständig ist– zum Beispiel, wenn die abgestorbenen Blut- und Zellreste eines blauen Fleckes beseitigt werden müssen.

Die Lymphbahnen verfügen über kein eigenes Pumpsystem, sondern sind abhängig von der Pumpleistung der Blutgefäße und auch der Bewegung der Muskulatur. Ist der Lymphfluss nicht frei, können zum Beispiel Schwellungen unter den Augen entstehen oder Unreinheiten nur verlangsamt abgebaut werden. Die Gua Sha Massage ist hierfür eine optimale Behandlungsmethode.

Wirkung der Gua Sha Massage

  • Frischer Teint: Durch die Massage wird die Durchblutung angeregt, wodurch die Haut wieder praller und rosiger wirkt.
  • Detox für die Haut: Die massierenden Bewegungen regen den Lymphfluss der Haut an, sodass Ablagerungen schneller abtransportiert werden. Schlacken, Säuren und Toxine werden aus dem Körper geleitet. Daher kann die Massage auch helfen, den Abbau von Unreinheiten zu beschleunigen. Bei starker Akne oder offenen Pickeln ist jedoch von der Gua Sha Massage abzuraten, um eine Streuinfektion zu vermeiden
  • Anti-Aging-Effekt: Da die Gesichtsmuskulatur entspannt wird, werden Falten reduziert. Vor allem kleine Mimikfalten erscheinen nach einiger Zeit weniger tiefliegend.
  • Entspannt und glättet die Gesichtszüge: Die Gua Sha Massage kann helfen, verklebte Faszien wieder elastisch zu machen. Diese „Bindegewebsnetze“ umschließen alle Muskelstränge und sind oft die eigentliche Ursache für mimische Verspannungen.
  • Bekämpft Kopfschmerzen: Die Gua Sha Massage ist zudem ein natürliches Hilfsmittel gegen Kopfschmerzen, da sie entspannend und beruhigend wirkt.
  • Verfeinert Poren: wenn man den Jadering im Kühlschrank aufbewahrt, ist die Behandlung gerade im Sommer kühlend und erfrischend. Die Poren ziehen sich durch die leichte Kälte zusammen und der Teint wirkt gleich viel feiner.
  • Reduziert Augenringe: Eine kühle Gua Sha Massage mit dem Jadering hilft Schwellungen rund um das Auge zu abzubauen.
  • Wirkungssteigerung von Pflegeprodukten: Cremes oder Öle lassen sich mithilfe der Gua Sha Massage noch besser in die Haut einarbeiten, sodass die Inhaltsstoffe effektiver wirken können.
  • Reduziert Stress: Die Gua Sha -Massage mit der anschließenden manuellen Muskelralaxation wirkt auf natürliche Weise Stress abbauend.

Die Anleitung:

Die Anleitung findest du auf unserer Gua Sha Treatmentseite.

Nach der Massage ist die Haut sehr aufnahmefähig. Gerade jetzt wird ein auf das Hautbedürfnis abgestimmtes Serum oder eine pflegende Maske besonders gut aufgenommen. Wir empfehlen:

Gua Sha Handstück aus Naturhorn vs. Jade-Roller

Was ist der Unterschied zwischen unserem Gua Sha Handstück aus Naturhorn und den Handstücken oder Rollern aus Jade oder Rosenquarz? Alle Varianten werden für die Gesichtsmassage eingesetzt, so dass sich die Behandlungseffekte auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden scheinen. Der Unterschied der Werkzeuge liegt vor allem darin, dass man sich die richtige Technik der Gua Sha Massage erst aneignen muss, während man mit einem Jade-Roller einfach im Hausgebrauch einfach losrollern kann. Ausser Kühlung ist dabei nicht viel zu erwarten. Bei der traditionellen Gua Sha Massage ist eine spezielle Technik in der Kombination aus Druck und Ansatzwinkel erforderlich. Diese Methode ist wesentlich effektiver bzgl. Entschlackung, Entspannung von Faszien und Muskulatur und zur Faltenglättung.

Handstücke aus Naturhorn haben zudem immer eine angenehme Eigenwärme und liegen deutlich besser in der Hand. Das Arbeiten in der Kabine lässt sich viel exakter durchführen. Kleine Muskelverspannungsknötchen lassen sich sehr gut wahrnehmen und lösen. Jade- oder Rosenquarz Handstücke sind dicker und lassen nicht so gut ein punktgenaues Arbeiten zu. Dafür sind sie angenehm kühl und können wie unser Jadering gerade um die Augen helfen Schwellungen abzubauen, Kopfschmerzen zu lindern und müde Augen zu entspannen und zu erfrischen. Ebenso wie die Jade- oder Rosenquarzroller.

Wie man eine GUA SHA Massage richtig macht, kannst du dir in unserem YouTube Video ansehen.

Bei SKINthings findest du die wichtigsten Toolsdie für eine Gua Sha Behandlung notwendig sind.


Für Beauty-Professionals:

Ein ausführliches Video-Schulungsmaterial zur Gua Sha- und zur Druckpunktmassage sowie Anwendungsskizzen und Beschreibungen findest du in unserer Professionals Anleitung.

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Das Layering - die richtige Reihenfolge für mehr Pflegepower

Das Layering –

die richtige Reihenfolge für mehr Pflegepower

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Was versteckt sich hinter dem Begriff Layering?

Es ist der angesagteste Beauty-Trend der letzten Zeit: Layering. Schicht für Schicht wird gecremt, geklopft und massiert für noch mehr Pflegepower durch die wirkungsvolle Kombination verschiedener Beautyprodukte. Aber wie neu ist dieser Trend? Ist es überhaupt ein Trend an sich? Und was versteckt sich hinter dem Layering?

„Ja, so kann man auch dazu sagen!“ dachte ich mir, als ich zum ersten Mal den Begriff „Layering“ gehört habe.

Was ich persönlich schon lange praktiziere und auch unseren Kunden schon seit Jahren empfehle, ist das Auftragen von verschiedenen Produkten zur Sättigung der Haut hintereinander. So erzielst du den frischen, prallen, glatten Glow den wir uns alle wünschen und ganz ohne zu beschweren. Wir nennen dieses Prinzip das SKINthings 3-SCHRITTE-RITUAL. Es klingt komplizierter und aufwändiger als es ist! Keine Sorge!

„Das Wort Layering kommt aus dem Englischen und bedeutet „schichten“, die Pflege-Technik stammt allerdings aus Japan und ist in Korea gerade DER angesagte Hype. Das „le layering japonais” wie es im Französischen genannt wird, bedeutet für die pflegeaffinen Asiaten sich Zeit für die Pflege der Haut zu nehmen und das tägliche Beautyprogramm bzw. die einzelnen Pflegeschritte zu zelebrieren. Beim Layering geht es darum beim Pflegeritual die Produkte möglichst sinnvoll, effektiv und wirkungsvoll miteinander zu kombinieren und zwar in einer bestimmten Reihenfolge, um deren Wirkung zu ergänzen bzw. sogar zu verstärken.“

Wichtig ist sowohl im Hinblick auf die Inhaltsstoffe wie aber auch auf die Textur, dass die Produkte zueinander passen bzw. aufeinander abgestimmt sind. Passt die Kombination nicht, kann es zu Überreaktionen kommen. Es gilt folgende Faustregel: zuerst ein leichtes Serum als Speicher, danach „Flüssiges“ zum Füllen und zum Abschluß als Verdunstungsschutz eine Creme. Ferner sollte jedes Produkt erst komplett eingezogen sein, bevor man das Nächste aufträgt. Ein leichtes Einarbeiten (eindrücken, einklopfen) der Pflege hat noch einen weiteren Vorteil. Die Haut wird besser durchblutet, wodurch wiederum die Wirkstoffe besser arbeiten können.

Bei mir sieht das in der Praxis morgens so aus:

Ich reinige die Haut und trage ein feinmolekulares Hyaluronserum – meistens die ESSENCE  – auf. Dies sorgt für eine erste Durchfeuchtung der Haut, zudem wirkt Hyaluron wie ein Schwamm auf nachfolgende Flüssigkeiten. Während ich meine Zähne putze lasse ich dies einziehen.

Nun folgt die erste Lage unseres  TONICs, das ich einziehen lasse, während ich auf dem Weg zur Kaffeemaschine bin. Während der Kaffee einläuft, lasse ich die zweite Lage TONIC einziehen (dauert jeweils ca. 30-40 Sekunden). Die dritte Lage zieht ein, während ich nun meine Bodylotion auftrage. Zum Abschluss trage ich mein Pflegeprodukt auf, je nach Tagesbedarf die CREME N°1 oder unsere neue CARE COMPLEX CREME. Hierbei lasse ich mir immer ein wenig Zeit bis die pflegende Textur völlig eingearbeitet ist (ca. 30 Sekunden). Übrigens pflege ich IMMER das „große Gesicht“ mit, also auch den Hals (auch die Rückseite), das Dekolleté und die Schultern. Eine extra Hals – Dekolleté Creme ist eigentlich nicht mehr nötig.

Wenn du das 3-Schritte Ritual auch einmal selber testen möchtest bieten wir dir unsere Startersets an. Darin findest du die 3 Produkte, die du für das 3-Schritte Ritual benötigst in Probiergröße. Du kannst wählen zwischen

dem BASIC STARTERSET für jeden Hauttyp oder dem CARE COMPLEX STARTERSET für die anspruchsvolle Haut, die etwas mehr Pflege benötigt.

Wenn du dir das SKINthings 3-Schritte-Ritual einmal live anschauen möchtest kannst du das hier im YouTube Video tun.

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Polynucleotide

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die neuen Superstars in der Kosmetik

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In der Hautpflege taucht immer wieder ein Begriff auf, der zunächst etwas nach Labor klingt: Polynucleotide.

Doch hinter dem wissenschaftlich klingenden Wort steckt ein echter Wirkstoffstar, der zunehmend in Pflegeprodukten und in Kosmetikbehandlungen eingesetzt wird.

Was sind Polynucleotide?

Polynucleotide sind lange Ketten aus Nukleotiden – die Bausteine, aus denen auch unsere DNA besteht. In der Kosmetik kommen sie in der Regel aus Fischkaviar oder speziell gezüchteten Zellkulturen und werden so aufbereitet, dass sie für die Haut verträglich sind. Anders als bei DNA im Körper geht es hier nicht um genetische Effekte, sondern um die Fähigkeit der Polynucleotide, die Haut auf zellulärer Ebene zu unterstützen.

Polynucleotide sind tatsächlich mehr als ein Trendstoff – sie regen die Zellerneuerung an, fördern die Durchblutung, stärken die Hautbarriere und unterstützen die Haut, besonders in Kombination mit Bernsteinsäure, Hyaluron, Niacinamid, Vitaminen und Aminosäuren. Wer sie clever einsetzt, sorgt für sichtbar frischere, prallere und vitalere Haut.

Wie wirken Polynucleotide im Detail in der Haut?

Wichtiger Hinweis: Polynucleotide können aufgrund ihrer Molekulargröße nur eine tatsächliche Wirkung erzielen, wenn sie in die Haut eingebracht werden. Zum Beispiel durch Injektion oder epidermal durch Microneedling.

Ein rein topisches Auftragen auf die Haut spendet lediglich Feuchtigkeit und wirkt etwas antioxidativ. Hyaluronsäure und Vitamin C sind dafür deutlich besser und umfassender geeignet.

Die Wirkung ist vielseitig:

  • Förderung der Zellregeneration: Polynucleotide regen die Hautzellen dazu an, sich schneller zu erneuern. Das kann feine Linien mildern, die Hautstruktur glätten und das Hautbild insgesamt frischer wirken lassen.
  • Stärkung der Hautbarriere: Sie helfen der Haut, Feuchtigkeit zu speichern und sich gegen äußere Stressfaktoren wie UV-Strahlung oder Umweltbelastungen zu schützen.
  • Anti-Aging-Effekt: Durch die verbesserte Regeneration und die stärkere Hautbarriere wirken Falten weniger sichtbar und die Haut wirkt praller und elastischer.
  • Unterstützung der Heilung: Polynucleotide fördern die natürliche Wundheilung – interessant nach Microneedling oder sanften Peelings.
  • Angiogenetische Wirkung – für mehr Durchblutung: Polynucleotide regen die Bildung kleiner neuer Blutgefäße an. Dadurch wird die Haut besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, die Zellerneuerung beschleunigt und das Hautbild vitaler und strahlender.

Perfekte
Wirkstoff-
kombinationen

Unser Produkt für diese Kombination: WONDERM – für die Anwendung mit Microneedling. Entscheidend ist bei diesem Produkt die stabile Formulierung und passende Konzentration, damit die Inhaltsstoffe ihre Wirkung optimal entfalten können.

In der Kosmetik entfalten Polynucleotide ihre volle Wirkung besonders gut in Kombination mit weiteren aktiven Inhaltsstoffen:

  • Bernsteinsäure: Wirkt entzündungshemmend, unterstützt den Energiestoffwechsel der Hautzellen und verstärkt die Regeneration.
  • Hyaluron: Bindet intensiv Feuchtigkeit, sorgt für pralle Haut und verstärkt den Filler-Effekt der Polynucleotide.
  • Niacinamid: Stärkt die Hautbarriere, wirkt ausgleichend bei Hautunregelmäßigkeiten und unterstützt die Zellerneuerung.
  • Vitamine (A, C, E): Versorgen die Haut mit Antioxidantien, schützen vor oxidativem Stress und unterstützen die Kollagenbildung.
  • Aminosäuren: Fördern die Proteinbildung in der Haut, unterstützen Elastizität und Feuchtigkeitsbindung.

In Kombination entstehen also Synergien, die die Haut von innen heraus regenerieren, schützen und strahlen lassen – ein echtes Rundum-Paket für gesunde, jugendlich aussehende Haut.

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Peptide vs. Polynucleotide

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Anti-Aging Wirkstoffe im Vergleich

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Die Hautpflege-Welt entwickelt sich ständig weiter – und mit ihr die Wirkstoffe, die für eine jugendlichere, glattere Haut sorgen sollen.

Besonders zwei Substanzen stehen aktuell im Fokus: Peptide und Polynucleotide (PDRN). Beide gelten als Anti-Aging Wirkstoffe, sie unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Wirkweise.  In diesem Artikel erfährst du, was die beiden Wirkstoffe auszeichnet, welche Vorteile sie bieten und wie du herausfindest, welcher Ansatz für deine Hautpflege der richtige ist.

Peptide in der Hautpflege – kleine Ketten, große Wirkung

(siehe dazu auch unseren Blogbeitrag zum Thema  Peptide)

Peptide sind kurze Ketten von Aminosäuren – den Bausteinen der Haut. In der Haut wirken sie wie kleine Signalgeber und motivieren die Zellen, ihre Aufgaben wieder effektiver zu erledigen.

Wirkung von Peptiden:

  • Aktivierung der Kollagen- und Elastinproduktion
  • Stärkung der Hautbarriere gegen Feuchtigkeitsverlust von innen und Schutz von außen.
  • Unterstützung der Hautregeneration bei feinen Linien und Fältchen

Besonders beliebt sind Peptid-Seren, da sie intensiv wirken, sehr gut verträglich sind, auch für empfindliche Haut und sich ideal in die tägliche Routine integrieren lassen.

Polynucleotide in der Hautpflege – Regeneration auf Zellebene

Polynucleotide (PDRN) bestehen aus DNA- oder RNA-Bausteinen. Sie wirken weniger als Signalstoff, sondern fördern direkt die Zellregeneration und haben starke antioxidative Eigenschaften. Sie sind für das Auftragen auf die Haut – also für die topische Anwendung allerdings nicht geeignet, da sie aufgrund ihrer Molekulargröße nicht einziehen können. Bei Beauty Docs werden sie unter die Haut injiziert, im Kosmetikinstitut mit Needling in die Haut eingearbeitet.

Wirkung von Polynucleotiden:

  • Echtes Anti-Aging
  • Aktivierung von Zellreparaturprozessen
  • Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Stärkung von Elastizität und Hautdicke
  • Neoangiogenese – sie fördern die Neubildung von Kapillargefäßen und sorgen so für bessere Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut
  • Intensive Feuchtigkeitsversorgung und Beruhigung gestresster Haut

Peptide vs. Polynucleotide – welcher Wirkstoff passt zu deiner Haut?

HAUT-
BEDÜRFNIS

Peptide

Poly-
nucleotide


Falten & Straffung

ja

ja


Tägliche Pflege

Optimal

Nicht geeignet


Stärkung der Hautbarriere

Ja

Ja


Regeneration geschädigter Haut

Ja

Sehr gut


Nach ästhetischen Behandlungen

Ja

Ideal


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Fazit

Die perfekte Kombination für Anti-Aging Hautpflege

Hautpflegeprodukte mit Peptiden sind ein Must-have für die tägliche Routine: Sie stärken die Hautbarriere, glätten Fältchen und sättigen den Feuchtigkeitsbedarf.

Polynucleotide:

Sie sind ideal, wenn die Haut stärker beansprucht ist oder gezielt regeneriert werden soll. Bei SKINthings setzen wir auf die Kraft hochwertiger Peptid-Komplexe, die wir in Seren und Cremes integrieren – perfekt für strahlend schöne Haut im Alltag. Polynucleotide sehen wir als spannende Zukunftstechnologie im Institut, die bereits beeindruckende Ergebnisse liefert.

Mein Tipp:

Nutze Peptide in Seren oder Cremes für deine tägliche Anti-Aging Hautpflege. Für noch tiefere Regeneration bieten Polynucleotide-Behandlungen (z.B. durch Microneedling) eine innovative Ergänzung – besonders bei geschädigter oder reiferer Haut.


Longevity

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Nährstoffe und Darmgesundheit als Schlüssel für ein vitales Leben

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Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und ein bewusster Umgang mit Ernährung sind dabei die großen Säulen.

Doch selbst bei einer gesunden Ernährung gibt es Nährstoffe, die häufig zu kurz kommen und die unseren Körper in Sachen Zellschutz, Energie und Regeneration besonders unterstützen. Dazu gehört auch die Pflege unseres Darms – der stillen Schaltzentrale für Gesundheit und Wohlbefinden.

Als Heilpraktikerin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit dem Zusammenspiel von Körper, Geist und Haut. Eins bestätigt sich immer wieder:

Gesundheit ist immer ein Spiegel unserer Lebensweise – und sie braucht Unterstützung von innen und außen.

Dieser Beitrag ist entstanden, weil mich Viele nach klaren, fundierten Empfehlungen fragen, wie man den Körper und die Haut langfristig gesund, widerstandsfähig und strahlend hält. Ich habe dabei nicht nur auf mein Heilpraktikerwissen zurückgegriffen, sondern auch aktuelle Fachliteratur, wissenschaftliche Studien und gründliche Recherchen ausgewertet. So konnte ich Empfehlungen zusammenstellen, die sich in der Praxis bewährt haben – sowohl bei der Ernährung als auch bei der Pflege.

Hinweis: Dies ist keine individuelle medizinische Beratung. Jeder Mensch ist anders, jede Haut reagiert unterschiedlich. Dieser Beitrag soll Inspiration geben, den eigenen Weg zu finden und bewusst Entscheidungen für die persönliche Longevity zu treffen. Sehr gern beantworte ich eventuelle Fragen.

Rabatt: Auf deine Erstbestellung bei Sunday Natural erhältst du mit dem Code TAN54791 einen Rabatt von 10%. Die empfohlenen Produkte habe ich euch nachfolgend verlinkt.

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Omega 3 – Schutz für Herz, Gehirn und Zellen

Omega-3-Fettsäuren, vor allem EPA und DHA, wirken entzündungshemmend, unterstützen Herzrhythmus und Blutdruck und spielen eine Rolle bei Konzentration und Gedächtnis.

Natürliche Quellen: Lachs, Makrele, Hering, Sardinen, Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen, Algen.

Supplemente: Für Erwachsene werden oft 250–500 mg EPA + DHA pro Tag empfohlen.

Tipp: Wer keinen Fisch isst, kann auf Algenöl zurückgreifen – das ist rein pflanzlich und liefert direkt DHA und EPA.

Meine Empfehlung:

 High Polyphenol Olivenöl mit Omega-3

Hier wird ein Olivenöl mit zusätzlichem Omega-3 angereichert, meistens aus Algen oder Fischöl. Vorteil: Du bekommst zwei Wirkprofile in einem:

  • Polyphenole → Schutz vor oxidativem Stress, gut fürs Herz-Kreislauf-System und die Haut.
  • Omega-3 (EPA/DHA) → wirkt regulierend auf Entzündungen, wichtig für Gehirn, Nerven und Hormone.

 

Warum ist das so wertvoll?

  • Stress & Nerven: Omega-3 ist Bestandteil der Nervenzellmembranen → fördert Flexibilität und Signalweitergabe.
  • Entzündungshemmung: EPA & DHA helfen, überaktive Immunreaktionen zu bremsen → wichtig bei stillen Entzündungen.
  • Kombi mit Polyphenolen: schützt Omega-3 vor Oxidation → macht die Wirkung stabiler und stärker.
  • Alltagstauglich: einfacher Weg, hochwertige Fette + Antioxidantien + Omega-3 in die Ernährung einzubauen, ohne 5 verschiedene Produkte.

Kurz gesagt:
Das Olivenöl ist so wertvoll, weil es die schützenden Polyphenole des Olivenöls mit den entzündungshemmenden, nervenstärkenden Effekten von Omega-3 verbindet. Dadurch bekommst du ein echtes „Doppelpäckchen“ für Herz, Hirn, Haut und Nerven.

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Magnesium – Entspannung und Energie in einem

Magnesium reguliert Muskeln, Nerven, Herzschlag und Stoffwechsel. Es wirkt entspannend und hilft auch beim Schlaf.

Natürliche Quellen: Kürbiskerne, Mandeln, Cashews, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse.

Supplemente: Häufig empfohlen sind 300–400 mg täglich, abhängig von Alter und Geschlecht.

Tipp: Abends eingenommen, kann Magnesium die Schlafqualität verbessern.

Meine Empfehlung:    „Magnesium Komplex 9 Ultra 100mg“

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Selen + Zink Immunabwehr, Zellregeneration und Hormonbalance

Selen ist wichtig für die Immunabwehr und wirkt antioxidativ.

Natürliche Quellen: Paranüsse (eine einzige Nuss kann schon den Tagesbedarf decken!), Fisch, Eier, Vollkorn.

Supplemente: Meist 50–100 µg pro Tag, da eine Überdosierung vermieden werden sollte.

Tipp: Lieber regelmäßig kleine Mengen als unkontrolliert zu viel – bei Paranüssen reicht 1–2 Stück pro Tag.

Zink unterstützt die Hautregeneration, Hormonbalance und Abwehrkräfte.

Natürliche Quellen: Kürbiskerne, Haferflocken, Kichererbsen, Rindfleisch, Austern.

Supplemente: 10–15 mg pro Tag reichen meist.

Tipp: Kaffee und Getreide mit hohem Phytatgehalt können die Aufnahme hemmen – Zink am besten zu einer Mahlzeit mit Eiweiß nehmen.

Meine Empfehlung:    „Zink + Selen + Kofaktoren“

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Vitamin D und K2 – Energie und Balance

Vitamin D ist für Knochen, Muskeln, Immunsystem und Stimmung wichtig. K2 sorgt dafür, dass Calcium nicht in Gefäßen abgelagert wird, sondern in den Knochen landet.

Natürliche Quellen: Vitamin D wird größtenteils über Sonnenlicht gebildet, kleine Mengen stecken in fettem Fisch oder Eigelb. Vitamin K2 findet man in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder Natto.

Supplemente: Viele Erwachsene brauchen 1000–2000 IE Vitamin D pro Tag, abhängig vom Blutspiegel. Dazu 50–100 µg Vitamin K2.

Tipp: Im Winter lohnt sich eine Blutkontrolle – so weißt du genau, wie dein Vitamin-D-Spiegel aussieht.

Meine Empfehlung:    „Vitamin D3 + K2 MK7 Kapseln 20.000IE + 200µg“

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Vitamin B-Komplex

1. Altersfaktor beim Vitamin-B-Bedarf

  • Aufnahme sinkt: Ab ca. 50 nimmt die Fähigkeit, B12 aus der Nahrung aufzunehmen, ab (weil weniger Magensäure und Intrinsic Factor gebildet werden).
  • Bedarf steigt indirekt: Ältere Menschen haben öfter chronische Entzündungen, nehmen Medikamente (Magenschutz, Metformin, Blutdruckmittel etc.), die B-Vitamine „auffressen“.
  • Typische Mangelsymptome im Alter: Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, depressive Verstimmungen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle.

 

2. Zusammenhang mit den Nervenfasern (Myelinscheiden)

Die Myelinscheide ist die Schutzhülle um Nervenfasern – sozusagen die Isolierung der „Stromkabel“ im Körper.

  • B12, B6 und Folat sind entscheidend für die Bildung und Reparatur dieser Hüllen.
  • B12: unerlässlich für Myelinsynthese → Mangel führt zu Nervenschäden.
  • B6: beteiligt an Neurotransmittern, aber Überdosierung kann selbst Nervenschäden verursachen.
  • Folat: wichtig für Zellteilung und Regeneration.

 

Wenn die Nervenhülle leidet, können Symptome auftreten wie Kribbeln, Taubheit, Gangunsicherheit oder auch Gedächtnisprobleme.

Fazit: so kann dir ein Vitamin B Komplex helfen:

• Energie, Nerven & Psyche: B-Vitamine unterstützen Stoffwechsel, Neurotransmitterproduktion und mentale Leistung.
• Stress & Stimmung: Regelmäßige Einnahme kann Müdigkeit reduzieren, die Stimmung verbessern und leicht gegen Stress wirken
• Alltagstauglich: Gerade, wenn du viel leistest, kann so ein Komplex deine Grundversorgung gezielt unterstützen.

Meine Empfehlung:    „B – Komplex liposomal“

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Darmgesundheit – die Wurzel unserer Vitalität

Ein gesunder Darm entscheidet darüber, wie gut Nährstoffe aufgenommen werden, wie stabil das Immunsystem arbeitet und wie ausgeglichen unser Körper reagiert.

Basis für den Darm: Ballaststoffe aus Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi, Joghurt, Kefir. Viel Wasser trinken

Tipp: Ein bunt gefüllter Teller mit verschiedenen Gemüsesorten pro Tag stärkt die Vielfalt der Darmflora.

Meine Empfehlung:

„Prebioma Complete Essentials plus“

Hinweis: Ob ein Nährstoffmangel vorliegt – und das ist häufig der Fall – sollte man durch einen Bluttest bei Arzt ermitteln lassen.

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Schutz von außen: Kosmetik für Langlebigkeit und Jungerhaltung der Haut

Während Nährstoffe die Haut von innen stärken, kommt die richtige Pflege von außen hinzu – gezielt gegen Umweltstress, Feuchtigkeitsverlust und erste Altersanzeichen.

Unsere SKINthings Longevity Essentials kombinieren Schutz, Regeneration und Feuchtigkeit: 

  • 15% Vitamin C Serum: Antioxidans-Serum für Tagesbeginn – schützt vor freien Radikalen und Umweltstress.
  • Pigment & Redness Reducer: Serum mit Hyaluron und Niacinamd für die Nacht, regt die Zellerneuerung an, stärkt Kollagen und Elastin und wirkt Pigmentflecken und Rötungen entgegen..
  • Ferment Facecream: Stärkt die Hautbarriere mit fermentierten Inhaltsstoffen, und z.B.Vitamin B, und Kupfer, regeneriert das Hautmikrobiom.
  • Sun Cream: Tagescreme mit LSF 30, mineralische Filter und Antioxidantien für Rundumschutz.
  • Softener Maske: Intensivpflege-Maske mit Reisprotein und Rotalgenextrakt1–2x pro Woche für die perfekte Balance.

 

Tipp: Pflege wirkt am besten in Kombination – morgens Schutz & Antioxidantien, abends Regeneration und Barrierepflege. Ein regelmäßiger Sonnenschutz ist dabei besonders wichtig.

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Fazit

Longevity heißt, bewusst für ein vitales Altern zu sorgen. Nährstoffe wie Omega 3, Magnesium, Selen, Zink, Vitamin D und K2 schließen oft Lücken, die über die Ernährung allein schwer abzudecken sind. In Kombination mit einer darmfreundlichen Ernährung und einem achtsamen Lebensstil bilden sie ein starkes Fundament für ein langes, gesundes Leben – nicht nur in Jahren, sondern in Energie und Lebensqualität.

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Fazit

Longevity heißt, bewusst für ein vitales Altern zu sorgen. Nährstoffe wie Omega 3, Magnesium, Selen, Zink, Vitamin D und K2 schließen oft Lücken, die über die Ernährung allein schwer abzudecken sind. In Kombination mit einer darmfreundlichen Ernährung und einem achtsamen Lebensstil bilden sie ein starkes Fundament für ein langes, gesundes Leben – nicht nur in Jahren, sondern in Energie und Lebensqualität.


Exosomen in der Hautpflege

Exosomen in der Hautpflege

Was sie wirklich können und wie du echte Exosomen von Falschen unterscheidest

Exosomen in der Hautpflege

Was sie wirklich können und wie du echte Exosomen von Falschen unterscheidest

Exosomen sind
derzeit eines
der spannendsten
Themen in der
Forschung.

Sie gelten als Teil der Zukunft regenerativer Kosmetik – weil sie die Kommunikation zwischen Hautzellen aktivieren und die Haut so gezielt zur Selbstregeneration anregen. Doch zwischen wissenschaftlicher Innovation und Marketingversprechen liegt oft ein großer Unterschied. Hier erfährst du, was Exosomen tatsächlich sind, was sie für deine Haut tun können – und wie du erkennst, ob ein Produkt echte zellkommunikative Wirkstoffe enthält.

Was sind Exosomen?

Exosomen sind winzige Transportpäckchen die von Zellen freigesetzt werden, um Informationen an andere Zellen zu übermitteln. Sie enthalten RNA, Proteine und Lipide – also Botenstoffe, mit denen Zellen sich gegenseitig mitteilen: „Repariere dich“, „Produziere Kollagen“ oder „Beruhige die Entzündung“.
In der Medizin spielen Exosomen eine wichtige Rolle bei der Wundheilung, Zellregeneration und Immunregulation. Sie sind also nichts anderes als das natürliche Kommunikationssystem unseres Körpers – nur auf mikroskopischer Ebene.

Warum Exosomen in der Hautpflege so interessant sind

In der Exosomen-Hautpflege versucht man, diesen biologischen Kommunikationsprozess für kosmetische Zwecke zu nutzen. Ziel ist es, die Hautzellen gezielt zu aktivieren, damit sie mehr Kollagen und Elastin bilden, schneller regenerieren und Entzündungen reduzieren. Im Gegensatz zu klassischen Wirkstoffen, die nur auf der Oberfläche wirken, setzen Exosomen bei der Zellkommunikation an – sie geben der Haut sozusagen eine klare „Anweisung“, sich selbst zu reparieren. Das macht sie zu einer neuen Generation zellkommunikativer Wirkstoffe.

Der Unterschied zwischen echten und kosmetischen Exosomen

Echte Exosomen stammen aus menschlichen oder tierischen Zellen und sind in Europa nicht für kosmetische Produkte zugelassen. Sie gelten als biologisches Material und dürfen nur in der Medizin oder Forschung eingesetzt werden – zum Beispiel in der regenerativen Medizin.

Was in Kosmetik oft als „Exosome“ vermarktet wird, sind biotechnologisch oder pflanzlich gewonnene Alternativen, die ähnlich wirken, aber rechtlich unbedenklich sind.

Pflanzliche und biotechnologische Alternativen – die „exosomenähnlichen“ Wirkstoffe

Viele moderne Pflegeserien arbeiten heute mit Fermenten und pflanzlichen Stammzellenextrakten, die exosomenähnliche Vesikel enthalten. Sie imitieren die Zellkommunikation – sanft, sicher und effektiv.

Typische Beispiele (INCI-Namen) „falscher Exosomen“, die du auf Produktlisten findest:

  • Lactobacillus Ferment Lysate / Filtrate
  • Bifida Ferment Lysate
  • Leuconostoc/Radish Root Ferment Filtrate
  • Lactobacillus Portulaca Oleracea Ferment Extract
  • Lycium Barbarum Callus Culture Extract (Goji-Beere)
  • Centella Asiatica Callus Culture Extract
  • Camellia Sinensis Leaf Cell Extract (Grüner Tee)

Diese Inhaltsstoffe enthalten kleine Lipidbläschen, Enzyme und Signalmoleküle, die die Hautzellen zur Aktivität anregen, oxidativen Stress reduzieren und die Hautbarriere stärken.

Die effektivste und unbedenklichste Variante „exosomenähnlicher“ Wirkstoffe sind fermentierte Inhaltsstoffe. Fermente sind die „natürliche, probiotische Version“ von Exosomen – mit ähnlichen Benefits, aber ohne rechtliche oder ethische Risiken.

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Stärkung des Mikrobioms:

Bei der Fermentation entstehen Metaboliten wie Milchsäure, Peptide oder Enzyme, die das Hautmikrobiom unterstützen. Sie fördern „gute“ Hautbakterien und hemmen pathogene Keime. Das gleicht die Hautflora aus – ähnlich wie Exosomen, die über Signalwege Zellfunktionen beeinflussen.

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Zellkommunikation & Regeneration:

Auch Fermente können über Botenstoffe wirken. Bestimmte postbiotische Substanzen (z. B. aus Lactobacillus-Fermenten) aktivieren Reparaturmechanismen der Haut, regen die Kollagensynthese an und mindern Entzündungen. Sie sprechen also indirekt die gleichen Prozesse an, die man sich von Exosomen verspricht – nur eben ohne lebende Zellen.

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Barriereschutz & Beruhigung:

Durch den Abbau komplexer Moleküle (z. B. aus Pflanzenextrakten) werden die Wirkstoffe hautverträglicher und besser aufnehmbar. Gleichzeitig liefern Fermente Antioxidantien und Feuchthaltefaktoren – was die Hautbarriere stabilisiert und beruhigt.

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Rechtlich sicher & stabil:

Exosomen fallen in Europa in eine Grauzone – manche stammen aus tierischen oder menschlichen Zellkulturen. Fermente hingegen sind regulatorisch unbedenklich, da sie auf Mikroorganismenbasis entstehen, nicht auf Zellen menschlichen Ursprungs.

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Fazit

Exosomen sind kein Hype, sondern ein faszinierender Blick in die Zukunft der Hautpflege. Auch wenn echte Exosomen in der Kosmetik verboten sind, bieten pflanzliche und probiotische Alternativen eine wissenschaftlich fundierte Möglichkeit, die Hautzellen sanft zu aktivieren und Regenerationsprozesse zu fördern.

Sie sind also keine Zauberei – aber ein echter Fortschritt: „Hautpflege, die versteht, wie Zellen miteinander sprechen.“

Ferment Essentials

Die effektivste und unbedenklichste Variante „exosomenähnlicher“ Wirkstoffe sind fermentierte Inhaltsstoffe. Fermente sind die „natürliche, probiotische Version“ von Exosomen – mit ähnlichen Benefits, aber ohne rechtliche oder ethische Risiken.

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Gestresste Haut - was du dagegen tun kannst

Gestresste Haut - was du dagegen tun kannst

Stress und seine Auswirkungen auf die Haut - wie du mit der richtigen Pflege deine Haut aus dem Stresszustand holen kannst

Gestresste Haut - was du dagegen tun kannst
Stress und seine Auswirkungen auf die Haut - wie du mit der richtigen Pflege deine Haut aus dem Stresszustand holen kannst

Die richtige Pflege um deine Haut aus dem Stresszustand zu holen

Stress gehört zu den größten Hautfeinden. Viele von uns kennen es: Wenn der Stresspegel steigt, kann auch das Hautbild leiden. Aber warum ist das so? Und wie kann man mit gezielter Hautpflege gegensteuern?

Warum Stress die Haut belastet

Stress aktiviert die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol. Dieses Hormon hat eine Reihe von negativen Auswirkungen auf die Haut. Es führt unter anderem zu einer erhöhten Talgproduktion, was zu Hautunreinheiten führen kann. Gleichzeitig wird die Hautbarriere geschwächt, was die Haut anfälliger für Irritationen und Trockenheit macht. Der Teufelskreis beginnt: Durch die gesteigerte Talgproduktion verstopfen die Poren, es entstehen Pickel und Entzündungen.
Doch das ist noch nicht alles: Chronischer Stress kann auch die Hautalterung beschleunigen. Cortisol fördert die Zerstörung von Kollagen und Elastin, den Proteinen, die für die Hautstruktur und -festigkeit verantwortlich sind. Das Ergebnis sind feine Linien und Fältchen. Und da sich Stress oft auch auf den Schlaf auswirkt, hat die Haut nicht genügend Zeit, sich zu regenerieren, was das Problem weiter verstärkt.

Woran erkenne ich eine gestresste Haut?

Woran erkenne ich eine gestresste Haut?

Eine gestresste Haut zeigt oft klare Anzeichen und Symptome, die auf eine Überforderung durch innere oder äußere Stressfaktoren hinweisen. Hier sind einige typische Merkmale, an denen du gestresste Haut erkennen kannst:

  1. Rötungen und Irritationen: Rötungen oder Irritationen entstehen, weil die Haut auf äußere Reize wie Umwelteinflüsse, aggressive Hautpflegeprodukte oder inneren Stress (z.B. durch Schlafmangel oder psychische Belastung) reagiert.
  2. Trockene Stellen und Schuppung: Wenn die Haut ihre Feuchtigkeit verliert und die Barrierefunktion gestört ist, wird sie anfällig für Trockenheit und beginnende Hautabschuppung.
  3. Juckreiz und Spannungsgefühl: Dieses unangenehme Gefühl kann durch eine gestörte Hautbarriere verursacht werden, die ihre Fähigkeit verliert, Feuchtigkeit zu speichern.
  4. Erhöhte Empfindlichkeit: Gestresste Haut wird empfindlicher und reagiert verstärkt auf äußere Reize. Produkte, die normalerweise gut vertragen werden, können plötzliche Irritationen, Brennen oder ein unangenehmes Gefühl verursachen.
  5. Pickel und Unreinheiten:  Besonders bei hormonellem oder emotionalem Stress kann die Talgproduktion angeregt werden, was zu verstopften Poren, Akne oder Unterlagerungen führen kann.
  6. Fehlende Ausstrahlung und mattes Hautbild: Gestresste Haut sieht müde und fahl aus, da der Blutfluss und die Zellregeneration durch Stress beeinträchtigt werden.
  7. Hautrisse oder Reizungen: Bei längerem Stress, vor allem in Kombination mit unsachgemäßer Pflege oder Umwelteinflüssen, kann die Haut Risse entwickeln. Diese Risse deuten auf eine extrem gestörte Hautbarriere hin.
  8. Hautprobleme verschlechtern sich: Bereits bestehende Hautprobleme wie Akne, Rosazea oder Ekzeme können sich durch Stress verschlimmern. Dies liegt daran, dass Stress das Immunsystem schwächen und Entzündungsprozesse fördern kann.

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Wie du deine Haut mit der richtigen Pflege unterstützen kannst

Wir von SKINthings bieten dir Hautpflegeprodukte, die speziell darauf ausgelegt sind, die negativen Auswirkungen von Stress zu mildern und die Haut zu beruhigen. Bei SKINthings setzen wir auf natürliche, aber wirksame Inhaltsstoffe, die helfen, die Haut zu regenerieren, zu beruhigen und zu stärken.

Wichtig sind Produkte, mit einem pH-Wert, der dem gesunden Säureschutzmantel der Haut entspricht. Dieser liegt bei 5 -5,5 Nur so kann eine supersensible oder geschädigte Hautbarriere sanft und sicher wieder aufgebaut werden.

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Unsere Produktempfehlungen:

SKINthings CLEANSER – pH neutrales Reinigungsgel: Dieses sanfte Reinigungsgel entfernt Unreinheiten und überschüssigen Talg, ohne die Haut zu reizen. Der Säureschutzmantel wird bei der Reinigung nicht nur geschont, sondern bei diesem Schritt schon regeneriert.

SKINthings ESSENCE – das Serum für empfindliche gestresste Haut: Unser Serum mit Hyaluron und Panthenol wurde speziell entwickelt, um die Haut nach stressigen Situationen zu beruhigen und wieder in Balance zu bringen. Feinmolekulare Hyaluronsäure und Glycerin spenden viel Feuchtigkeit, vermeiden und lindern auf natürliche Weise Rötungen und Irritationen. Trockenheit und Juckreiz wird reduziert.

SKINthings TONIC – mit antioxidativem Vitamin C: Das Tonic hilft, den pH-Wert der Haut auszugleichen und so das Mikrobiom zu stabilisieren. Dies ist besonders wichtig, da eine gestresste Haut aus dem Gleichgewicht geraten ist. Es füttert die in der ESSENCE enthaltene Hyaluronsäure mit zusätzlicher Feuchtigkeit für viele Stunde. Durch das in der TONIC enthaltene VitaminC wird der Wasserhaushalt der Haut stabilisiert. Diese Kombination hilft, trockene Stellen zu glätten und das Hautbild zu verbessern. Antioxidantien wehren Freie Radikale ab.

SKINthings FERMENT FACECREAM – Regeneration und Schutz des Mikrobioms durch fermentierte Wirkstoffe: Das Mikrobiom spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stresszuständen der Haut. Die richtige Balance fördert ein ruhiges und ausgeglichenes Hautgefühl. Fermentierte Inhaltsstoffe sind besonders vorteilhaft für empfindliche Hauttypen, die oft mit einem gestörten Mikrobiom zu kämpfen haben. Sie wirken sanft und können helfen, die Haut zu beruhigen, um die natürliche Hautflora und Widerstandskraft wiederherzustellen. Weiterhin enthält die FERMENT FACECREAM Bierhefe, B Vitamine und wichtige Mineralien, wie z.B. Kupfer – das die Haut regeneriert, Irritationen vorbeugt und vorhandene Irritationen schnell abklingen lässt.

SKINthings SOFTENER MASK – Soforthilfe bei gereizter Haut : Diese Maske enthält beruhigende Wirkstoffe wie Rotalgenextrakt und Reisprotein die helfen, Hautstress zu reduzieren. Die SOFTENER Maske wirkt wie ein kleines Verwöhnritual für gestresste Haut, er reduziert Rötungen und gibt der Haut die nötige Erholung.  Auch einsetzbar bei einer Vorstufe von Rosazea.

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Zusätzliche Tipps gegen Hautstress

Achte auf deine Ernährung: Stress kann auch den Blutzuckerspiegel beeinflussen, was wiederum die Haut negativ beeinflussen kann. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen kann die Haut von innen stärken.

Stressmanagement: Versuche, regelmäßig zu entspannen – sei es durch Meditation, Yoga oder ein entspannendes Bad. Je weniger Stress du erlebst, desto weniger kann er sich negativ auf deine Haut auswirken.

Ausreichend Schlaf: Der Körper und die Haut regenerieren sich am besten im Schlaf. Achte darauf, ausreichend und erholsam zu schlafen, um deiner Haut die Chance zu geben, sich zu regenerieren.

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Fazit

Stress hat eine weitreichende Wirkung auf unsere Haut. Doch mit der richtigen Hautpflege und einigen kleinen Änderungen im Lebensstil kannst du die negativen Auswirkungen minimieren.

SKINthings bietet dir Produkte, die deine Haut nicht nur äußerlich pflegen, sondern auch dabei helfen, die inneren Stressfaktoren auszugleichen. So bleibt deine Haut gesund, strahlend und widerstandsfähig – auch in stressigen Zeiten.

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