Die schnelle Lösung für große Poren - einfach klare und feinporige Haut

Die schnelle Lösung für große Poren

einfach klare und feinporige Haut

Die schnelle Lösung für große Poren
einfach klare und feinporige Haut

Die Lösung für große Poren, was kann man nun tun, damit die Haut klarer und feinporiger aussieht?

Jeder wünscht sich eine zarte und möglichst feinporige Haut. Aber nur die Haut, die in jungen Jahren schon zu Trockenheit neigt und meist auch hell und empfindlich ist, verfügt von Natur aus über kleine Poren.
Es gibt jedoch einfache Wege, wie man große Poren deutlich feiner machen kann. Lies einfach weiter! Man muss sich die Hautporen im Querschnitt wie einen Trichter vorstellen. Oben weit geöffnet, nach unten immer schmaler werdend. Wenn man die große Öffnung des Porentrichters feiner haben möchte, empfehlen sich kosmetische Verfahren, die einen Teil der Hornschicht (Stratum Corneum) – also den oberen Rand des Porentrichters an der Hautoberfläche abtragen. Man kann so den Durchmesser der Poren um ca. 50% verkleinern.

Dies gelingt durch regelmäßige Peelings zuhause, aber noch deutlich effektiver durch spezielle Behandlungen bei einer Kosmetikerin.

Chemische Peelings oder Mikrodermabrasion sind bestens geeignet, den Porentrichter zu verkleinern und zudem die Hautstruktur und Elastizität zu verbessern.

Nano- und Microneedling-Behandlungen sorgen für eine Verbesserung der Hautfestigkeit und den Aufbau von neuem Gewebe. Dadurch wird die Haut fester und dichter und Poren werden dauerhaft verfeinert.

Vergrößerte Poren zu verfeinern ist keine Zauberei

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Wieso haben wir eigentlich Poren?

Warum wir Poren haben, ist eng mit unserer biologischen Evolution verbunden. Poren sind Teil des komplexen Regulierungssystems der Haut, das dazu beiträgt, den Körper vor Umweltfaktoren wie Trockenheit, Hitze und Schadstoffen zu schützen.

Poren sind winzige Öffnungen in der Haut, die sich auf der Oberfläche des Körpers befinden, durch die Ausscheidungen möglich sind. Sie sind ein Teil des komplexen Organs „Haut“ und haben mehrere wichtige Funktionen.

Schutz vor Austrocknung: Poren sind mit Talgdrüsen verbunden. Talgdrüsen produzieren Talg, eine ölige Substanz, die die Haut vor Austrocknung schützt und sie geschmeidig hält.

Hautatmung: Poren ermöglichen der Haut, zu atmen. Obwohl die Haut nicht wie unsere Lunge Sauerstoff aufnimmt, erlaubt sie dennoch einen gewissen Gasaustausch mit der Umgebung

Ausscheidung von Abfallstoffen: Die Haut ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan. Poren helfen dabei, einige Abfallstoffe aus dem Körper auszuscheiden, insbesondere durch Schweiß.

Kühlung: Wenn du dich anstrengst oder wenn es heiß ist, erweitern sich die Poren, um den Schweißfluss zu ermöglichen, was dazu beiträgt, den Körper abzukühlen.

Wie bilden sich vergrößerte Poren?

Verstopfungen: Wenn die Talgdrüsen in der Haut übermäßig Talg produzieren und der Talg durch zu viel Hornmaterial an der Oberfläche nicht abfließen kann, verstopfen die Poren und können dadurch geweitet werden. Zudem können daraus Mitesser, Unterlagerungen und sogar entzündliche Unreinheiten entstehen.

Hautalterung: Mit dem Alter verliert die Haut an Elastizität und Kollagen, was dazu führen kann, dass die Poren größer erscheinen – ein ähnlicher Effekt wie bei einem aufgeblasenen Luftballon. Solange er ganz prall gefüllt ist, sieht die Hülle schön glatt aus. Oder wie bei einem frischen und einem eingetrockneten Apfel. Durch das Nachlassen der inneren Spannkraft werden Poren erst sichtbar.

Genetik: Die Größe der Poren ist oft genetisch bedingt. Dies lässt sich leider nicht ändern. In solchen Fällen kann angepasste Hautpflege jedoch dazu beitragen, die Poren weniger auffällig zu machen.

Ungeeignete, zu reichhaltige Hautpflegeprodukte: Zu reichhaltige Produkte können die Poren verstopfen und weiten. Zudem entstehen dadurch häufig Mitesser und Unterlagerungen.

Zu viel Schminke: Das Tragen von zu viel und zu deckendem Make-Up kann die Poren verstopfen und deren Auffälligkeit verstärken. Die Haut kann nicht mehr atmen und es können sich schnell Unreinheiten und Unterlagerungen bilden. Achte darauf, nicht-komedogene Produkte zu verwenden und dein Make-Up vor dem Schlafengehen gründlich zu entfernen.

Mein Tip:

Durch die Kombination mit entsprechenden Wirkstoffkonzentraten, z.B. gegen Hautunreinheiten oder Pigmentierungen können zwei ästhetische Hautprobleme gleichzeitig gelöst werden.


Die Lösung bei Augenringen und Tränensäcken

Die Lösung bei Augenringen und Tränensäcken

Woher kommen die unschönen Verfärbungen und dicken Augen?

Die Lösung bei Augenringen und Tränensäcken
Woher kommen die unschönen Verfärbungen und dicken Augen?

Dunkle Augenringe und Tränensäcke - ein Ärgernis für Viele von uns.

Wir erklären dir woher sie kommen und was du dagegen unternehmen kannst.

Die Hauptursachen für Augenringe und Tränensäcke:

Ursache kann eine genetische Veranlagung – durch die eine Bindegewebsschwäche vererbt wird – sein, aber auch die Lebensweise hat einen großen Einfluss. Wer in jungen Jahren schon regelmäßig Alkohol oder Nikotin konsumiert wird eher an Augenschwellungen und Augenringen leiden. Die Durchblutung dieser zarten Hautpartie wird schlechter und damit auch der Lymphabfluss.

Signifikant ist auch die Tatsache, dass das feine Bindegewebe um die Augen mit zunehmendem Alter den angesammelten Giftstoffen nichts mehr entgegensetzen kann. Oftmals genügt hier jedoch schon eine kleine Anpassung der Lebensgewohnheiten, um eine Verbesserung zu erzielen.

  • Genetische Veranlagung: Eine Veranlagung zu Augenringen und Tränensäcken kann vererbt werden. Wenn deine Eltern oder Großeltern diese Probleme haben, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass du sie auch haben wirst.
  • Schlafmangel: Ein häufiger Grund für Augenringe ist Schlafmangel. Wenn du nicht ausreichend Schlaf bekommst, kann die Haut um die Augen blasser und dünner werden, wodurch die darunterliegenden Blutgefäße stärker sichtbar werden.
  • Bauchschlafen: Es blockiert den Lymphabfluss und kann morgens zu dicken Augen führen.
  • Hautalterung: Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität und Kollagen, was dazu führen kann, dass sie schlaffer wird. Dem Lymphdruck kann weniger nachgegeben werden und dies kann zu morgendlichen Schwellungen führen.
  • Allergien: Allergische Reaktionen, insbesondere Heuschnupfen, können Augenreizungen und -schwellungen verursachen, was zu Tränensäcken führen kann.
  • Flüssigkeitsretention – einfach erklärt eine Störung des Lymphabflusses: Eine übermäßige Aufnahme von Salz, eine Nierenfunktionsstörung, hormonelle oder Herz- Kreislauferkrankungen können dazu führen, dass sich Flüssigkeit um die Augen ansammelt, die wiederum zu Tränensäcken führt.
  • Rauchen und Alkoholkonsum: Nikotin und Alkohol können die Haut austrocknen und die Blutgefäße erweitern, was zu Augenringen beitragen kann.
  • Medizinische Bedingungen: Bestimmte medizinische Probleme wie Schilddrüsenerkrankungen, Nierenprobleme und allergische Reaktionen können zu Augenringen und Tränensäcken führen. Medikamente gegen den grünen Star (Glaukom) sind häufig die Ursache von Verfärbungen des Augenweiß und der Haut um die Augen. Einige Wimpernwuchsmittel haben die gleiche Auswirkung.

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Was kann gegen Tränensäcke wirken? Was kannst du selbst tun?

Schläfst du auf dem Bauch und blockierst damit den Lymphabfluss? Dann versuche es doch einmal mit einer anderen Schlafposition evtl. mit einem Seitenschläferkissen oder einer Nackenrolle.

Zu wenig Schlaf? Zu viel Alkohol? Zu viel geraucht? Ausreichender Schlaf, reichlich Wasser trinken, eine gesunde salzreduzierte Ernährung und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin genügen oft schon, um das Übel zu beseitigen oder deutlich zu verbessern.

Wie kannst du kosmetisch zu einer Verbesserung beitragen?

Verwende täglich eine spezielle Augenpflege, um die zarte Augenpartie geschmeidig und elastisch zu erhalten. Wir empfehlen unsere SKINthings CARE COMPLEX EYE ZONE mit 3-fach Wirkung. Sie wirkt intensiv entstauend, straffend und festigend, insbesondere auch am Oberlid.

Zusätzlich verringert sie sichtbar die Faltentiefe und hellt – mit Hilfe der innovativen Wirkstoffkombination Haloxyl – Augenringe auf. Sie zieht wunderbar ein, glättet und hinterlässt den ganzen Tag ein entspanntes Gefühl auf der Haut.

Mein TIPP: Gönne dir die Zeit und lege dir immer für einige Minuten die der CARE COMPLEX EYE ZONE beiliegenden PEARLY PADS auf die Augenpartie. Die Pflegecreme zieht dadurch noch besser ein, wird intensiviert und kleine Augenfältchen sind bereits nach kürzester Zeit verschwunden.

Man kann mit apparativer Unterstützung die Festigkeit der Haut signifikant erhöhen. Damit bietet sie ähnlich einem Stützstrumpf dem Lymphdruck mehr Widerstand. Das weiche Gewebe wird fest und mit einem abgestimmten Produkt hellen sich Augenschatten deutlich auf.

Wir empfehlen den NANO PEN+ kombiniert mit den NANO REFILLS PIGMENT & REDNESS REDUCER.

Noch intensiver und effektiver ist die Anwendung des SKIN REFINER HOME mit dem Serum PIGMENT & REDNESS REDUCER. Dieses Gerät ist sowohl fürs Microneedling als auch für die Cell Stimulatons Technik (CST- BEHANDLUNG) prädestiniert.

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Welchen Einfluss hat der Säure-Basen-Haushalt auf die Haut?

Der Säure-Basen-Haushalt der Haut bezieht sich auf das Gleichgewicht des pH-Wertes auf der Oberfläche der Haut. Der pH-Wert ist eine Maßeinheit, die den sauren oder basischen Charakter einer Substanz beschreibt und auf einer Skala von 0 bis 14 gemessen wird. Ein pH-Wert

unter 7 gilt als sauer,
ein pH-Wert von 7 als neutral, und
ein pH-Wert über 7 als basisch.

Die Haut hat normalerweise einen leicht sauren pH-Wert, der im Bereich von etwa 4,5 bis 5,5 liegt. Dieser saure pH-Wert ist aus mehreren Gründen wichtig für die Gesundheit und Funktion der Haut:

  • Schutzbarriere: Der saure pH-Wert der Haut hilft, eine schützende Barriere zu bilden, die als Säureschutzmantel bezeichnet wird. Diese Barriere schützt die Haut vor schädlichen Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, die auf der Haut vorhanden sein können.
  • Erhaltung der Feuchtigkeit: Ein saurer pH-Wert unterstützt die Haut dabei, Feuchtigkeit zu bewahren und einen optimalen Feuchtigkeitsgehalt aufrechtzuerhalten. Dies ist wichtig, um Trockenheit und Dehydrierung zu verhindern.
  • Unterstützung der Hautflora: Der saure pH-Wert fördert das Wachstum gesunder Bakterien und hemmt das Wachstum schädlicher Bakterien auf der Haut. Dies trägt zur Aufrechterhaltung eines gesunden Hautmikrobioms bei.
  • Hautschutz vor Umweltbelastungen: Der saure pH-Wert der Haut hilft dabei, die Haut vor Umweltbelastungen wie Luftverschmutzung und UV-Strahlen zu schützen.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, der beispielsweise durch aggressive Reinigungsmittel, bestimmte Hautpflegeprodukte oder Umweltfaktoren beeinträchtigt wird, kann zu Hautproblemen wie Trockenheit, Rötungen, Reizungen und einem erhöhten Risiko für Hautinfektionen führen.

Fazit

Vitamin D und K2 – Energie und Balance

Vitamin D ist für Knochen, Muskeln, Immunsystem und Stimmung wichtig. K2 sorgt dafür, dass Calcium nicht in Gefäßen abgelagert wird, sondern in den Knochen landet.

Natürliche Quellen: Vitamin D wird größtenteils über Sonnenlicht gebildet, kleine Mengen stecken in fettem Fisch oder Eigelb. Vitamin K2 findet man in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder Natto.

Supplemente: Viele Erwachsene brauchen 1000–2000 IE Vitamin D pro Tag, abhängig vom Blutspiegel. Dazu 50–100 µg Vitamin K2.

Tipp: Im Winter lohnt sich eine Blutkontrolle – so weißt du genau, wie dein Vitamin-D-Spiegel aussieht.

Meine Empfehlung:    „Vitamin D3 + K2 MK7 Kapseln 20.000IE + 200µg“

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Wechseljahre und Umstellung der Hormone - schöne Haut 40+

Wechseljahre und Umstellung der Hormone

Schöne Haut 40+

Wechseljahre und Umstellung der Hormone
Schöne Haut 40+

Hautpflege für die Haut ab 40 und in den Wechseljahren.

Die Wechseljahre sind die natürliche Phase im Leben jeder Frau, in der sich ihr Hormonhaushalt verändert. Während dieser Zeit treten Veränderungen im Körper auf, auch an der Haut. Viele Frauen bemerken, dass ihre Haut an Elastizität und Feuchtigkeit verliert. Die Haut benötigt bereits ab 40 mehr Aufmerksamkeit! Mit der richtigen Kosmetik kann man bereits vorbeugend vor den Wechseljahren eine strahlende und gesunde Haut haben und sie auch erhalten.

Die Hormonumstellung verändert deine Haut, deshalb solltest du deine Pflege an die veränderten Bedürfnisse anpassen.

Nachfolgend einige wichtige Tipps und Empfehlungen für die richtige Kosmetik für die Haut ab 40:

Feuchtigkeit ist das A und O:

Während der Wechseljahre neigt die Haut dazu, trockener zu werden. Verwende feuchtigkeitsspendende Produkte wie Seren, Cremes und Masken, die, wie die Care Complex Linie, speziell für reife Haut entwickelt wurden. Achte darauf, dass in deinen Produkten Inhaltsstoffe enthalten sind, die die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen – wie zum Beispiel feinmolekulare Hayluronsäure und Glycerin.

Neben der Feuchtigkeit benötigt deine Haut sehr wahrscheinlich auch etwas mehr an Geschmeidigkeit. Feine Öle – z.B. Nachtkerzenöl oder Granatapfelsamenöl – lindern Trockenheit und sorgen für ein entspanntes, samtiges Hautgefühl ohne zu beschweren.

Schutz vor UV-Strahlung:

UV-Strahlung ist eine der Hauptursachen von Hautalterung und kann das Risiko von Hautschäden beschleunigen. Verwende daher unbedingt Sonnenschutzl mit einem hohen Lichtschutzfaktor, um deine Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Wähle am besten ein Produkt aus, das sowohl UVA- als auch UVB- und IR-Schutz bietet, wie unsere Sun Cream mit LSF 30 oder unsere getönte Tagescreme, die Magic CC Cream mit LSF 50.

Peptide, Phytohormone, Niacinamid und Vitamin C für einen strahlenden Teint:

Antioxidantien sind wichtige Verbündete im Kampf gegen die Zeichen der Hautalterung. Sie helfen, Freie Radikale zu neutralisieren und Hautzellen mit Energie zu versorgen. Verwende Produkte, die reich an Antioxidantien (z.B. Vitamin C) sind, wie das 15% Vitamin C Fluid. Das darin enthaltene Vitamin C, kombiniert mit Hyaluron und Kurkuma, trägt dazu bei die Mitochondrien der Zellen zu aktivieren, den Hautstoffwechsel anzuregen und der Haut neuen Glow zu verleihen. Peptide unterstützen den Aufbau des kollagenen Stützgerüstes und bekämpfen somit nachlassende Spannkraft und Gewebeschwäche. Als „Bio-Botox“ entspannen sie die Hautmuskulatur und sorgen damit für eine sichtbare Reduzierung von Falten. Phytohormone fördern die Bildung neuer Hautzellen und haben erhalten den jugendlichen Zustand der Haut. Niacinamid, enthalten im Pigment & Redness Reducer Serum , wirkt ausgleichend auf altersbedingte Pigmentierungen und erweiterte Äderchen.

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Beruhigung für empfindliche Haut:

Während der Wechseljahre wird die Haut oft etwas empfindlicher. Vermeide daher reizende Inhaltsstoffe wie Alkohol, Duftstoffe und aggressive Reinigungsmittel. Wähle stattdessen sanfte und beruhigende Produkte, die speziell für empfindliche Haut entwickelt wurden. Mit SKINthings Produkten bist du hier auf der sicheren Seite, da wir auf alle Zusatzstoffe, die Unverträglichkeiten auslösen können, verzichten.

Feste Hautpflege-Routine:

Ein festes Pflegeritual – ohne Produkt-Hopping – ist entscheidend, um die Haut gesund und strahlend zu erhalten. Reinige dein Gesicht gründlich aber sanft  mit der Care Complex Milk. Sie reinigt besonders sanft, aber dennoch gründlich mit Biomizellen die die Haut von Make-Up und Schmutz befreien. Die pflegenden Inhaltsstoffe schützen den pH-Wert der Haut und beugen bereits bei der Reinigung Trockenheit vor.

Trage danach ein festigendes und Feuchtigkeit spendendes Wirkstoffkonzentrat, wie das Care Complex Serum auf und gönne deiner Haut einen zusätzlichen Feuchtigkeitsschub indem du nach dem Serum das Care Complex Water aufsprühst. Es durchfeuchtet die Haut intensiv und verstärkt durch seine emulgierende Eigenschaft die Wirkung des vorher aufgetragenen Wirkstoffes. Trage zum Abschluss noch eine Feuchtigkeitscreme, wie zum Beispiel die Care Complex Creme auf. Sie führt der Haut unter Anderem wertvolle Öle zu, die die Lipidbalance deiner Haut ausgleichen ohne zu beschweren und für ein samtiges Hautgefühl sorgen.

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Die Augenpflege nicht vergessen:

Gerade die feine Augenpartie verändert sich mit den Jahren. Da sie kein Unterhautfettgewebe besitzt ist sie durch Mimik, Sonne und Umweltbelastungen besonders anfällig für Knitterfältchen und Gewebeschwäche. Die Care Complex Eye Zone wirkt hier gleich dreifach: Sie ist straffend und festigend mit Liftingeffekt auch auf dem Oberlid. Sie verringert die Faltentiefe und hellt Augenschatten auf. Damit bekämpft sie alle ästhetischen Probleme der Augenpartie.

Ergänze deine Beautytyroutine gelegentlich mit Peelings und Masken:

Um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hauterneuerung zu fördern. Wie empfehlen hier das besonders sanfte Quick Enzym Peel und unsere Anti-Stress Pflegemaske Softener.

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Eingewachsene Haare in der Bikinizone, an Beinen oder Achseln

Eingewachsene Haare

In der Bikinizone, an Beinen oder Achseln

Eingewachsene Haare
In der Bikinizone, an Beinen oder Achseln

Was hilft bei eingewachsenen Haaren am Körper und wie beuge ich dem vor?

Eingewachsene Haare in der Bikinizone oder an Beinen, Achseln und im Gesicht entstehen, wenn ein Haar nach dem Rasieren, Wachsen oder Epilieren – z.B. blockiert durch ein Hosengummi – nicht aus der Haut herauswachsen kann, umknickt und stattdessen wieder zurück in die Haut wächst. Dieses Problem tritt häufiger in Bereichen auf, in denen die Haare dicker und lockiger sind, wie zum Beispiel im Schambereich.

Schnelle Lösungen wenn das Problem bereits besteht

  • Desinfiziere zuerst die betroffene Stelle,
  • dann kannst du versuchen, das Härchen vorsichtig mit einer sterilen Pinzette herauszuzupfen.
  • Ist bereits ein Häutchen darüber gewachsen, kannst du mit einem sanften mechanischem Peeling – wie unserem FACE SCRUB STICK – mithilfe der Granulate nach nur 2-3 Anwendungen das Häutchen lösen und das Haar vorsichtig entfernen.

Die Soforthilfe bei eingewachsenen Haaren

Der Scrub Stick sorgt auch dafür, dass sich keine Häutchen mehr über den Haarfollikeln oder Haarstoppeln bilden. So wird dem Einwachsen intensiv vorgebeugt

  • Verwende nach dem Auszupfen unbedingt ein beruhigendes und keimhemmendes Produkt wie z.B. unser SOS SPRAY

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Es gibt noch weitere Gründe warum Haare einwachsen können:

  • Abgeschnittene Haarspitzen: Beim Rasieren – besonders mit nicht mehr ganz scharfen Klingen – schneidet man die Haare of unvollständig ab, sodass sie leicht in die Haut zurückwachsen können. Sie können sich krümmen und wieder in die Haut eindringen, anstatt gerade herauszuwachsen.
  • Eine häufige Ursache ist das Epilieren mit elektrischen Zupfgeräten (Epilierern). Hierbei werden Haar oft abgerissen und nicht glatt an der Hautoberfläche abgetrennt.
  • Verstopfte Haarfollikel: Eine Ansammlung von abgestorbenen Hautzellen oder Talg kann die Haarfollikel verstopfen und das Haar daran hindern, richtig zu wachsen. Das führt dazu, dass es seitlich in die Haut eintritt oder sich zurückbiegt.
  • Reibung und enge Kleidung: Reibung oder Druck durch enge Kleidung oder Unterwäsche kann die Haut reizen und dazu führen, dass Haare in die Haut zurückwachsen.

Was passiert oft, wenn das Haar wieder einwächst?

  • Es bilden sich kleine Knoten, da sich über dem umgebogenen Haar ein Häutchen bildet. In diesem Moment hat das Härchen keine Chance mehr, aus der Haut herauszukommen.
  • Entzündungen: wenn man diese Knötchen öffnet – durch Quetschen oder anpieksen – kann dies gerade in dieser sensiblen Hautzone schnell zu einer Entzündung führen. Die umliegende Haut rötet sich und es können sich sogar eitrige Pusteln bilden.

Maßnahmen um eingewachsene Haare in der Bikinizone zu vermeiden:

  • Verwende immer eine scharfe Klinge beim Rasieren, um die Haare nicht abzuschneiden, sondern sauber und vollständig zu entfernen.
  • Regelmäßiges Peeling dieser Hautpartie , um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Follikel freizumachen.
  • Zu enge Kleidung vermeiden
  • Verwende nach der Haarentfernung unbedingt ein beruhigendes und keimhemmendes Produkt wie z.B. unser SOS SPRAY

Ganz wichtig:  die betroffene Haut nicht quetschen oder daran kratzen!

Bei schwerwiegenden Fällen oder chronischen Problemen ist es ratsam, einen Dermatologen aufzusuchen, der weitere Behandlungsoptionen anbieten kann.

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Pickel und Hautunreinheiten - alles zu Ursachen und Lösungen

Pickel und Hautunreinheiten

Alles zu Ursachen und Lösungen

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Deine Haut neigt zu Unreinheiten? Wenn die Haut Mitesser, Pickel und ggf. Akne entwickelt, kann das auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Erfahre hier alles über Ursachen und Problemlösungen!

Wenn die Haut Mitesser, Pickel und ggf. Akne entwickelt, kann das auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein: Meist führt die Kombination aus persönlicher Veranlagung mit einem veränderten Hormonhaushalt zu unreiner Haut. Durch die im Blut zirkulierenden Hormone werden die Talgdrüsenfollikel in der Haut beeinflusst und angeregt, mehr Talg als nötig zu bilden.

Wenn die Drüsen übermäßig viel Talg produzieren und die Hautoberfläche nicht regelmäßig gepeelt wird, entsteht zuerst ein Mitesser. Der Talg kann nicht durch aus der Follikelöffnung (Pore) austreten, wenn die Oberhaut stark verhornt ist. Es bildet sich ein Pfropfen, der den Ausgang verschließt. Der eingelagerte Hautfarbstoff Melanin reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft und färbt den Pfropf dunkel – so entsteht das typische Erscheinungsbild von Mitessern. Sie entstehen vor allem auf Stirn, Nase und Kinn – der so genannten T-Zone – und bei fettiger Haut oft auch im ganzen Gesicht.

Gehen aus den Mitessern Hautentzündungen hervor, spricht man von Pickeln. Diese entstehen, wenn sich Bakterien und andere Erreger ansiedeln – zum Beispiel durch Knibbeln – und zu einer Infektion führen. Die Stelle rötet sich und an der Spitze des Pickels bildet sich oft ein Eiterherd.

Deshalb ist gerade bei der unreinen Haut Hygiene besonders wichtig.

Wie verbesserst du das Hautbild der unreinen Haut zuhause?

Um das Verstopfen der Poren und damit die Bildung von Mitessern oder gar die Entstehung einer Akne zu verhindern, solltest du gerade bei fettiger Haut regelmäßig die Hautoberfläche von abgestorbenen Hornschüppchen durch ein Peeling befreien. Regelmäßig bedeutet 1-2 x pro Woche .

Wichtig ist es, mit der Haut sanft umzugehen. Zu aggressive Reinigungsprodukte oder Lotionen mit Alkohol, entfetten die Hautoberfläche viel zu stark und lösen einen ungewollten Reflex aus. Die Haut produziert durch das Spannungsgefühl an der Oberfläche noch mehr Fett. Achte daher bei deinen Produkten auf einen pH-Wert von ca. 5 bis 5,5.

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Wann sollte man zum Arzt gehen?

Unreine Haut hat jeder Mensch einmal. Man muss also nicht bei jedem Pickel zum Arzt. Wenn man allerdings sehr unter der unreinen Haut leidet, über längere Zeit hinweg unreine Haut hat, die Mitesser und Pickel flächendeckend auftreten oder sich großflächige Knötchen, Blasen oder Hautentzündungen entwickeln, sollten man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Ohne ausreichende Behandlung – oder wenn man gar selbst Hand an die Pickel anlegt – können großflächige Entzündungen und Narben entstehen.

Wenn die Ausprägung sehr stark und die Haut sehr entzündet ist, nennt man das Akne. Akne ist meist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene wie Testosteron) abhängt. Sie tritt vor allem in der Pubertät gehäuft auf, wenn die Hormone im Körper im Ungleichgewicht sind. Dann nimmt die Produktion der Androgene stark zu (auch der weibliche Körper produziert geringe Mengen davon!). Die männlichen Hormone sorgen dafür, dass die Talgdrüsen verstärkt Hautfett produzieren. Bei Akne verengen sich die Ausführungsgänge der Talgdrüsen, sodass das oft dickflüssigere Hautfett nur schwer nach außen treten kann – der Talg staut sich.

Neben der Pubertät geht auch die zweite Hälfte des Menstruationszyklus und die Schwangerschaft oft mit Pickelbildung einher, da dann die Testosteronkonzentration im weiblichen Körper zunimmt. Auch ein hormonelles Ungleichgewicht in den Wechseljahren kann zu unreinem Hautbild bis zur Akne führen

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Apparative Hautunterstützung

Weitere Ursachen:

Zwillingsstudien haben ergeben, dass auch erbliche Faktoren eine Rolle spielen, ob Akne auftritt oder nicht. Zudem soll die Ernährung einen Einfluss auf Akne haben. Daneben stehen das Klima (Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung) und andere Umweltfaktoren im Verdacht unreine Haut zu verursachen.

Akne kann auch durch zahlreiche Medikamente entstehen oder sich verschlimmern. Beispiele sind Glukokortikoide (z. B. bei rheumatischen oder allergischen sowie Autoimmunerkrankungen), Androgene (z.B. zur Behandlung von Brustkrebs) und anabole Steroide, Psychopharmaka oder Neuroleptika.

Der Einfluss psychischer Faktoren, beispielsweise Stress, ist bislang nicht nachgewiesen – allerdings ist die Psyche im Verlauf der Erkrankung nicht ganz unwichtig, weil die unreine Haut einen hohen seelischen Leidensdruck bewirken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Der Schweregrad der Akne scheint außerdem mit der Anzahl gerauchter Zigaretten in Verbindung zu stehen.

Ein großer Fehler ist es, Unreinheiten mit cremigem, pastösen, stark deckendem Make Up abzudecken. Das verstopft die Poren zusätzlich und verhindert den Talgabfluss immens. Zudem sind meist Mineralfette enthalten, die durch Luftabschluss zusätzlich die Entstehung von Entzündungen fördern.

Nahrungsergänzung:

Durch seine entzündungshemmende und porenverfeinernde Wirkung hat sich auch die Einnahme von BROMELAIN zur Behandlung bei Hautunreinheiten bewährt. Bromelain ist ein Enzym, das aus der Schale, dem Stamm und anderen Pflanzenteilen der Ananas gewonnen wird.

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