Sonnenbrand: Wie UV Strahlen deiner Haut schaden können
Sonnenbrand:
Wie UV Strahlen deiner Haut schaden können

Sonnenbrand:
Wie UV Strahlen deiner Haut schaden können
Aktiver Schutz gegen sonnenbedingte Hautalterung, wir sagen dir was du tun kannst!
Wie können wir uns vor sonnenbedingter Hautalterung schützen und die Sonne dennoch genießen?
Wir sind immer Sonnenstrahlen ausgesetzt – auch bei normalem Tageslicht und sogar bei bedecktem Himmel. Um Hautalterung vorzubeugen sollten Tagespflege- Produkte deshalb unbedingt über einen UVA Photo Aging Filter verfügen.
Für viele ist es inzwischen selbstverständlich Produkte mit Lichtschutzfiltern zu verwenden. Dabei orientiert man sich als Verbraucher an der Angabe des Lichtschutzfaktors kurz „LSF“. Doch die Kennzeichnungspflicht der handelsüblichen Sonnencremes weist erhebliche Schwächen auf. So gibt der Lichtschutzfaktor nur Auskunft über den Schutz gegen UVB-Strahlen. Ob das Produkt auch vor UVA- oder Infrarot- Strahlen schützt, wird bei der gegenwärtigen Kennzeichnungspflicht nicht berücksichtigt. Aber gerade diese Strahlen beschleunigen die Hautalterung oder das so genannte Photo Aging.
Sonnenbrand wird überwiegend durch UVB Strahlung ausgelöst. Hautalterung wird durch UVA- und IR- Strahlen beschleunigt. Man kann das sehr gut in Bräunungsstudios feststellen. Die Sonnenbrand verursachenden UVB Strahlen sind dort ausgefiltert, jedoch wirken die UVA Strahlen besonders negativ auf die Hautalterung ein.
Das bedeutet, dass die Haut zunehmend an Elastizität verliert und das „Stützgerüst“ der Haut, aus sogenannten Kollagenfasern, zunehmend erschlafft. Die Haut wird trocken, Falten und Pigmentverschiebungen entstehen und die Haut sieht nach mehreren Jahren regelrecht ledrig aus. Dies sind übrigens irreversible Schäden.
Auch für Altersflecken ist der Hauptverursacher Sonne. Sie entstehen durch einen Schutzmechanismus der Haut vor ständiger Sonneneinstrahlung: Zellen in der Oberhaut lagern das braune Farbpigment Melanin ein, dessen Aufgabe es ist, tiefere Hautschichten vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen.
Dazu kommt: Bei jedem Übermaß an Sonne entstehen DNA-Schäden in der Haut. Bis zu einem gewissen Maß ist es dem Körper möglich, diese Schäden zu reparieren – doch häufige Sonnenbrände können die Reparationsmechanismen des Körpers überfordern. Die Folge: Hautkrebs entsteht.
Das UV-Spektrum der Sonnenstrahlen setzt sich zusammen aus den kurzwelligen UVB-Strahlen (290 bis 320 nm), den langwelligen UVA-Strahlen (320 bis 400 nm) und den sehr langwelligen IR-Strahlen (780nm – 1mm).

Mit zunehmender Wellenlänge nimmt auch die Eindringtiefe in die Haut zu:
- UVB-Strahlen gelangen nur bis in die Epidermis und können dort den allseits bekannten Sonnenbrand auslösen
- UVA-Strahlen dagegen dringen bis in die Schichten der Dermis vor und werden für Hautalterung und die Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht.
- IR oder Infrarot- Strahlen können eine Überhitzung der Haut verursachen und dadurch ebenfalls Hautalterung beschleunigen
- Deutlich ist auch darauf hinzuweisen, dass Sonnenschutzprodukte keinen 100%-igen Schutz vor UV- Strahlung bieten, auch wenn mit Angaben wie „Sunblocker“ geworben wird
Wie können wir uns vor Sonnenalterung schützen und die Sonne dennoch genießen?
Wir sind immer Sonnenstrahlen ausgesetzt – auch bei normalem Tageslicht und sogar bei bedecktem Himmel. Um Hautalterung vorzubeugen sollten Tagespflege- Produkte deshalb unbedingt über einen UVA Photo Aging Filter verfügen.
Jede Haut ist unterschiedlich und auch unterschiedlich empfindlich gegen Sonneneinwirkung. Um Lichtschäden und Hautalterung zu verhindern, gilt es den eigenen Hauttyp exakt zu bestimmen. Eine Orientierungshilfe des benötigten Schutzfaktors bietet hierbei die Kategorisierung des Dermatologen Fitzpatrick. Zugrunde liegt hierbei die Eigenschutzzeit der Haut, bevor es zu einer Schädigung kommt. Bei hellhäutigen Mitteleuropäern bzw. ungebräunter Haut beträgt diese zwischen 10-15 Minuten.
Die Faustregel lautet: Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = maximale Sonnenzeit ohne Lichtschaden
Beispiel: hat die Haut eine Eigenschutzzeit von 15 Minuten und das Sonnenschutzprodukt LSF 10, dann darf man 1,5 Stunden in der Sonne verbringen, ohne zu verbrennen. Eine Lichtschädigung in Bezug auf Hautalterung kann jedoch schon deutlich früher entstehen.
Die WHO empfiehlt deshalb diese Regel nur bis zu max. 2/3 auszunutzen. In unserem Beispiel wäre das also nur 1 Stunde. Nachcremen verlängert dies übrigens nicht!
BEI DER VERWENDUNG VON SONNENSCHUTZPRODUKTEN GILT: VIEL HILFT VIEL – SOWOHL BEZÜGLICH DER MENGE ALS AUCH DER HÖHE DES SCHUTZFAKTORS
Es kommt wesentlich darauf an, dass Sonnenschutzmittel auch in den Mengen, die dem Teststandard entsprechen aufgetragen werden. Das heißt ca. 2 mg/cm2, um tatsächlich den Schutz zu erreichen, der durch den Lichtschutzfaktor angegeben wird.
Diese Menge entspricht sechs Teelöffeln des Mittelwerts (etwa 36 Gramm) für den Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen. Das ist wesentlich mehr als die Menge, die normalerweise angewendet wird. Eine vierköpfige Familie benötigt theoretisch für einen Tag Strandurlaub eine ganze Flasche Sonnenschutzmittel.
Wird weniger an Sonnenschutzmitteln aufgetragen, so wird der gewährte Schutz unverhältnismäßig verringert: Eine um die Hälfte verringerte Menge kann bis zu einer dreifachen Verringerung der Schutzwirkung führen!
Mein Rat gegen sonnenbedingte Hautalterung ist:
- Täglicher UVA Lichtschutz zur Vorbeugung gegen vorzeitige Hautalterung durch Tageslicht-Einwirkung – übrigens auch bei bedecktem Himmel z.B. die CREME N°1 oder die CARE COMPLEX CREME. Eine Ergänzung durch Pflegeprodukte mit Antioxidantien ist ebenfalls zu empfehlen. Sonne setzt Freie Radikale frei, die durch Antioxidantien gebunden werden und die Entstehung von Zellschäden verhindern können, z.B. das 15% VITAMIN C FLUID mit Hyaluron und Kurkuma.
- Sonnenpflege mit UVA, UVB und IR- Schutz an Tagen mit intensiver Sonnenstrahlung vor allem im Sommer, beim Outdoor- Sport oder Skifahren, z.B. die SUN CREAM mit LSF 30 und UVA, UVB und IR- Filter
- Zusätzliche Verwendung von Mineral Make-Up zur Intensivierung des Sonnenschutzes für sehr helle und sehr lichtsensible Haut und auch bei besonders intensiver Sonneneinwirkung (Afrika, Australien, Neuseeland, Gletscher). Oder als täglicher Schutz vor dem Tageslicht, z.B. COVER MINERAL MAKE-UP. Alternativ können sie auch die MAGIC CC CREAM verwenden. Sie ist eine leichte, farbkorrigierende Tagescreme mit einem rein mineralischen Lichtschutz (LSF ca. 50).
Vorbereitung von innen
Durch die Einnahme von Lycopin kannst du deine Haut noch zusätzlich unterstützen. Lycopin – das übrigens auch ein Bestandteil in unserer Magic CC Cream ist, ist ein natürlich vorkommendes Antioxidans, das in verschiedenen roten und orangefarbenen Früchten wie z.B. Tomaten ist. Es wird als Hautschutzmittel angesehen, weil es helfen kann, die Haut vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlen zu schützen und oxidativen Stress zu verringern.
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Warum deine Haut unbedingt UV Schutz braucht
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Sonne ist herrlich, aber fatal für ungeschützte Haut

Sommer, Sonne, Sonnenbaden – das Leben kann so herrlich sein.
Die Sonne auf unserer Haut regt unseren ganzen Körper an und stimuliert ihn positiv, z.B. durch die vermehrte Bildung von Vitamin D. Allerdings dringen die UVA-Strahlen tief in die Haut ein und lösen hier chemische Prozesse aus, die zur Freisetzung von Freien Radikalen führen. Diese sehr aggressiven Moleküle fördern die Hautalterung, indem sie das Stützgerüst aus Kollagen und Elastin angreifen und teilweise zersetzen.
Sonnenbaden als Medizin
Bereits in der Antike hatte die Therapie durch Sonnenlicht weite Verbreitung gefunden. Ein Sonnenbad galt als ideales Mittel, „um den Körper zu stärken und zu straffen, die Leistungsfähigkeit zu erhöhen und die Abwehrkräfte zu unterstützen“, schrieb der römische Arzt Antyllus um 100 n. Chr. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte die so genannte Heliotherapie neuen Auftrieb, als die heilsame Wirkung des Sonnenlichtes zum Beispiel bei der Behandlung von Tuberkulose oder Hauterkrankungen genutzt wurde. Nur 15 Minuten Sonnenlicht auf Gesicht und Armen reichen aus, um in den Genuss der positiven Wirkungen zu kommen.

Vorsicht vor Sonnenbrand
Doch wer sich zu lange der prallen Sonne aussetzt, mutet seiner Haut Einiges zu. Leicht kommt es zu einem Sonnenbrand. Die Haut rötet sich, schmerzt, brennt, juckt, fühlt sich heiß an und ist äußerst schmerzempfindlich.
Schütze deine Haut!
Experten sagen: Wird die Haut jahrelang UV-Strahlen ausgesetzt altert sie schneller, Falten und Altersflecken können schneller entstehen. Außerdem merkt sich die Haut jeden Sonnenbrand. Dadurch steigt auch das Risiko, Jahre später an Hautkrebs zu erkranken. Deshalb solltest du dich vor den UV-Strahlen schützen. Es gibt UV-A-, B-, C- und Infrarotstrahlen. Vor allem UV-B-Strahlung kann die Haut verbrennen.
Die Wirkungsweise von Sonnencreme beruht auf Filtersubstanzen, die die UV-Strahlen der Sonne von der Haut fernhalten. Diese unterteilt man in zwei Kategorien: chemisch und mineralisch. Als einen chemischen Sonnenschutzfilter bezeichnen Hersteller organische Moleküle, die die Sonnenstrahlen absorbieren, also aufnehmen, und in Form von Wärme abgeben. Ein Beispiel ist das Octinoxat, ein Abkömmling der Zimtsäure. Hat man die Haut mit einer Schicht mineralischer Sonnencreme eingeschmiert, reflektieren weiße Pigmente das Sonnenlicht, lassen es also von der Haut abprallen. Diesen physikalischen Sonnenschutz ermöglichen die Pigmente Titandioxid – umgangssprachlich manchmal als Titaniumoxid bezeichnet – und Zinkoxid.
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Erster Schutz
SKINthings SUN CREAM mit Lichtschutzfaktor 30 schützt vor schädlicher UV-Strahlung und bewahrt die Haut gleichzeitig vor dem Austrocknen. Die SUN CREAM ist dabei eine vollwertige Tagescreme, die nicht weißelt und so wenig chemischen Lichtschutz wie möglich enthält, sondern durch mineralischen Lichtschutz schützt.
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oder, alternativ
die SOOTHER Biocellusose Maske auflegen und 20 Minuten ziehen lassen. Sie wirkt kühlend und erfrischend, stark durchfeuchtend mit Hyaluron, beruhigend durch Aloe Vera und festigend durch maritimes Kollagen. Im Kühlschrank gelagert ist sie besonders effektiv kühlend und erfrischend.
Zur Erfrischung zwischendurch: Das Vitamin C Pflegespray TONIC aufsprühen. Es verbleibt auf der Haut und durchfeuchtet sie intensiv – im Kühlschrank aufbewahrt ist es wunderbar erfrischend.
Durch die Einnahme von Lycopin kannst du deine Haut noch zusätzlich unterstützen. Lycopin – das übrigens auch ein Bestandteil in unserer Magic CC Cream ist, ist ein natürlich vorkommendes Antioxidans, das in verschiedenen roten und orangefarbenen Früchten wie z.B. Tomaten ist. Es wird als Hautschutzmittel angesehen, weil es helfen kann, die Haut vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlen zu schützen und oxidativen Stress zu verringern.
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Intim-Pflege bei Hitze
Durch häufigeres Duschen und verstärktes Schwitzen wird auch der sensible Bereich der Intimflora in Mitleidenschaft gezogen. Die INTIMATE WASH Waschlotion für den Intimbereich mit leicht saurem pH-Wert (ca. 5,1) reinigt mild, bewahrt den Säureschutzmantel dieser sensiblen Zone und schützt vor der Entstehung krankheitserregender Keime und aufsteigender Infektionen.
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Erfahre wie du deine Sommerbräune lange behältst
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Pflege, Pflege, Pflege!

Keine Frage, ein gebräunter Teint sieht einfach toll aus - wir erklären dir wie du ihn lange behältst
Wenn du vorzeitige Hautalterung oder sogar krankhafte Hautveränderungen vermeiden möchtest, solltest du sehr wohldosiert sonnenbaden und auf keinen Fall ungeschützt in der prallen Sonne brutzeln. Wusstest du, dass deine Haut ein Sonnengedächtnis hat? Das heißt, dass Sonnenbrände in der Jugend sich noch viele Jahre später zu krankhaften Hautveränderungen entwickeln können, sogar wenn du in der Zwischenzeit penibel auf Sonnenschutz geachtet hast. Wir erklären dir nachfolgend, was du tun kannst und worauf du achten solltest damit dein sonnengeküsster Teint lange schön und deine Haut gesund bleibt.
Das Allerwichtigste, um Sonnenbräune zu halten ist: Pflege, Pflege, Pflege!
Je mehr du deine Haut vor Feuchtigkeitsverlust und Trockenheit schützt, umso länger wird sie die Bräune halten können.
Um jedoch die so genannte Mallorca – Akne zu verhindern, die durch zu fettige oder ölige Produkte in Verbindung mit Sonne entsteht, empfehlen wir eine nicht fettende Sonnenschutzcreme wie z.B. unsere SUN CREAM. Und für nach der Sonne eine leichte, beruhigende After Sun Pflege wie die ferment essentials #bodymilk. Sie versorgt deine Haut optimal mit Feuchtigkeit und feinen Lipiden.

Zuerst einmal….
wie entsteht überhaupt Bräune? Um die Haut vor UV-Strahlung zu schützen, bildet dein Körper dunkle Pigmente, die wie ein Schutzschirm wirken sollen. Als weitere Schutzreaktion vor Verbrennungen bildet sich eine so genannte Lichtschwiele – deine Haut wird um ein Vielfaches dicker. Diese Lichtschwiele wird wieder abgestoßen, sobald deine Haut für ein paar Tage nicht mehr der Sonne ausgesetzt ist. Verbringst du ungeschützt zu viel Zeit in der Sonne, kann das deine Haut jedoch nicht mehr kompensieren und es kommt zu Verbrennungen.
Leider merkt man oft erst zu spät, dass die Haut bereits verbrannt ist, denn es dauert 4 – 8 Stunden, bis die Verbrennung sichtbar wird. Sonnenbrände können die DNA der Haut verändern und durch Mutation Tumore bilden – insofern solltet ihr einen Sonnenbrand nicht riskieren.
01
Soforthilfe bei leichtem Sonnenbrand
Wenn ihr euch – trotz aller Vorsicht – doch einmal einen leichten Sonnenbrand zugezogen habt, hier ein kleiner Tipp für eine Sofortmaßnahme
- Zuerst die betroffene Hautpartie mit dem SOS SPRAY kühlen. Das Hamamelis Blütenwasser ist eine Soforthilfe für gereizte Haut, natürlich ohne Alkohol, es beruhigt und beugt Entzündungen vor. Lass es bitte nach dem Einsprühen einige Minuten einwirken.
- Danach die SOFTENER Anti Stress Maske – sie ist eigentlich für dein Gesicht gedacht – dick auf die verbrannte Haut auftragen. Sie kühlt, beruhigt durch Rotalgenextrakt und entspannt deine gestresste Haut.
02
Zuverlässiger Sonnenschutz, vorwiegend mineralisch
Auch im Schatten wirst du braun, nur viel gesünder und schonender. Denn die Haut hat weniger Stress und so bleiben die pigmentierten Zellen und damit deine Sommerbräune länger bestehen.
Dass die Verwendung von ausreichend Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor unbedingt notwendig ist müssen wir eigentlich nicht erwähnen, das wisst ihr alle. Aber ….. gibt es vielleicht Sonnencreme durch die deine Bräune länger hält? Eigentlich nicht wirklich, aber je weniger Stress die Haut hat, desto besser für die Bräune s.o., insofern ist ein hoher Lichtschutzfaktor immer angebracht. Wir empfehlen dir für dein Gesicht unsere SKINthings SUN CREAM. Sie ist eine vollwertige Tagescreme mit vorwiegend mineralischem Lichtschutzfaktor 30. Einen noch höheren Schutz, LSF 50, bietet unsere MAGIC CC CREAM. Sie ist eine leichte, farbkorrigierende Tagescreme die federleicht auf der Haut liegt und zuverlässig leichte Rötungen oder optische Unregelmäßigkeiten abdeckt.
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Feuchtigkeit nach dem Sonnenbad hält die Haut geschmeidig
Ein klassischer Strand- oder Pooltag mit Sonne, Schwitzen, Sand und Salzwasser strapaziert ohne Frage die Haut. Auch dann, wenn du dich nur im Schatten aufgehalten und mit Sonnencreme nicht gespart hast! Was deine Haut jetzt braucht, ist ganz viel Feuchtigkeit und leichte Lipide– insofern nach jedem Sonnentag immer sorgfältig mit einem After Sun Produkt pflegen. Ideal dafür ist unsere Ferment Bodymilk, sie enthält einen Komplex von Vitaminen und Mineralien aus Bierfermenten, sowie Makadamiaöl, Sheabutter, Panthenol und Allantoin. Sie pflegt die Haut ganz sanft, verleiht ihr Elastizität und macht sie seidig weich, über viele Stunden.
Für dein Gesicht empfehlen wir dir die SoftenerAnti Stress Maske zur sofortigen Beruhigung und Entspannung. Du lässt die Maske einfach über Nacht einziehen. Als Pflegecreme für eine sommerstrapazierte Haut empfehlen wir die Ferment Facecream. Sie enthält hochwirksame, natürliche Anti-Aging Wirkstoffe wie Neodermyl, Vitamine aus Hefe, Sheabutter, Jojoba- und Macadamiaöl, sie spendet Feuchtigkeit und Energie zur Wiederherstellung der Zellaktivität, stärkt die Kollagensynthese und macht so die Haut fester und glatter. Essenzielle Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe wie Zink, B-Vitamine, Eisen, Magnesium und wichtige Proteine reparieren das überanstrengte Hautmikrobiom und haben viele positive Eigenschaften für deine Haut!
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Ein sanftes Peeling sorgt für eine gleichmässige, länger anhaltende Bräune
Nur auf gepflegter Haut kann die Bräune lange halten.
Ein sanftes Peeling mit unserem QUICK ENZYM PEEL oder dem FACE SCRUB STICK vor dem Urlaub sorgt dafür, dass deine Bräune besonders schön gleichmäßig wird.
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Missverständnisse rund um Sonnenschutz
Missverständnisse rund um Sonnenschutz
Was sind die Hauptursachen vorzeitiger Hautalterung?

Sonnenschutz ist eine der effektivsten Maßnahmen, um der Hautalterung vorzubeugen.
UVA- und UVB-, aber auch Infrarot – Strahlung sind die Hauptursache vorzeitiger Alterserscheinungen. Rauchen, genetische Veranlagung, Stress und Krankheit haben tatsächlich einen deutlich geringeren Anteil.
Obwohl auf diese Informationen mittlerweile immer und überall hingewiesen wird, gibt es noch etliche Wissenslücken und auch Missverständnisse rund um sinnvollen Sonnenschutz.

Zuverlässiger Sonnenschutz für jeden Tag
Eine Frage, die häufig gestellt wird: Ist Mineralischer Sonnenschutz besser bzw. gesünder oder hautverträglicher als chemischer?
Dies lässt sich neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge nicht mehr klar beantworten vor ein paar Jahren galten mineralische UV-Filter wie Titandioxid und Zinkoxid als „besser“ im Vergleich zu chemischen Filtern. Das ist heute nicht mehr so. Einzelne chemische Filter sind in den Verdacht geraten, schädlich für die Haut zu sein wie z.B. Octocrylene. Diese verschwinden jedoch mehr und mehr vom Markt. In den letzten Jahren haben sich die chemischen Filter deutlich verändert. Sie gelten bereits in kleinen Mengen nicht nur als besonders zuverlässig, sondern auch als äußerst verträglich. Sie ermöglichen damit, aus einem eher zähen weißelnden mineralischen Produkt, eine leichte, angenehme und gut einziehende Rezeptur zu erstellen.
Auf was man unbedingt achten sollte:
Um der so genannten „Mallorca Akne“ vorzubeugen, sollte auf zu reichhaltige oder gar ölige Sonnenschutzprodukte verzichtet werden. Sie äußert sich in Form von juckenden Knötchen auf der Haut, die nach dem Sonnenbaden auftreten. Meist ist dies nach den ersten Sonnenexpositionen im Frühjahr der Fall. Sie wird durch Fette und Emulgatoren in Sonnenschutzmitteln ausgelöst, die in Kombination mit UV-Licht bestimmte Reizstoffe in den Talgdrüsen bilden und Entzündungen der Talgdrüsenfollikel verursachen. Ätherische Öle oder Duftstoffe reagieren in Verbindung mit Sonne häufig phytotoxisch. Dies kann die Bildung von Pigmentflecken provozieren. Duftstoffe in Kosmetikprodukten sollten generell und besonders bei empfindlicher Haut aufgrund eventueller allergischer Reaktionen vermeiden werden. Ganz besonders sollte man bei Sonnenschutzprodukten darauf verzichten.
Missverständnis 1
Ich muss einen niedrigeren SPF (= sun protecting factor) / LSF (=Lichtschutzfilter) nur öfter auftragen, um den gleichen Schutz zu erzielen.
Ein Lichtschutzfaktor 20 kann bereits bis zu 95 Prozent der UVB-Strahlung blocken, SPF 50 blockt ca. 98 Prozent der UVB-Strahlung ab – der Unterschied des Abschirmens ist also gering. ABER! Der Lichtschutzfaktor sagt nicht nur etwas über die Abschirmung aus, sondern auch über die Verweilmöglichkeit in der Sonne.
Wie lange kann ich in der Sonne bleiben? So berechnet sich der Richtwert:
Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = maximale Zeit in der Sonne ohne Sonnenbrand. (Der Eigenschutz ist dabei individuell sehr unterschiedlich)
Rechnungsbeispiel:
Nehmen wir an, deine Haut hat eine Eigenschutzzeit von ca. 10 Minuten, bevor sie ohne Sonnenschutzmittel erste Verbrennungsanzeichen zeigt (es ist immer zu beachten, wo man sich befindet und wo die Strahlung niedriger oder besonders hoch ist: zuhause auf dem Balkon, im Hochgebirge, oder in der Karibik)
- Bei LSF 20 verlängert sich die Verweilmöglichkeit um das 20-fache = 20 x 10 Minuten = 200 Minuten = 3 Stunden und 20 Minuten
- Die Verweilmöglichkeit verlängert sich bei SPF 50 um das 50-fache = 50 x 10 Minuten = 500 Minuten = 4 Sunden und 20 Minuten
- In der Karibik oder im Hochgebirge verringert sich die Eigenschutzzeit signifikant. Da werden aus 10 Minuten ganz schnell nur 4-5 Minuten.
Häufigeres Auftragen macht NICHT aus einem LSF 20 einen LSF50!
Missverständnis 2
Es genügt, den Sonnenschutz dünn aufzutragen, man kann ja nachcremen.
Hier gilt: Viel hilft viel, um den ausgewiesenen Lichtschutz zu erzielen. Als Faustregel gilt: zwei Milligramm pro Quadratzentimeter Haut. Das entspricht etwa einem halben Kaffeelöffel– nur für das Gesicht! Wird weniger Sonnenschutz verwendet, sinkt der Schutz vor UV-Strahlung deutlich. Weil die wenigsten Sonnenschutzprodukte eine angenehme Formulierung besitzen, bei der sich diese Auftragsmenge komfortabel nutzen lässt, wird fast immer zu wenig Produkt aufgetragen. Ist der Lichtschutz größtenteils mineralisch, entsteht zudem der so genannte „Weißel-Effekt“. Solche Produkte sind im Auftrag eher zäh, bleiben oft sehr lang auf der Haut stehen und behalten ihre weiße Farbe.
Uns ist es bei unserer SUN CREAM mit LSF 30 auf Basis der CREME N°1 gelungen, den „Weißel-Effekt“ durch eine ganz innovative Zusammensetzung zu vermeiden. Sie lässt sich angenehm auftragen und schützt die Haut vor UVA-, UVB und Infrarot-Strahlung und ist somit die ideale Sommer-Sonnen-Tagescreme.
Auch bei der getönten MAGIC CC CREAM mit LFS 50 entsteht trotz der hauptsächlich mineralischen Filter kein „Weißel-Effekt“. Sie hat eine mittlere Make-Up Deckkraft, passt sich perfekt jedem Hautton an und schützt ebenfalls zuverlässig vor UVA-, UVB und Infrarot-Strahlung.
Wichtig zu wissen:
Nachcremen verlängert weder den Schutz noch die Verweilzeit in der Sonne ohne Hautschäden!
Nachcremen ist nur zum Erhalt des Sonnenschutzes angebracht und sinnvoll, wenn man sehr stark schwitzt oder häufig ins Wasser geht.
Missverständnis 3
Es reicht doch aus eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor zu verwenden.
Es gibt etliche Tagescremes mit integriertem Sonnenschutz. Kann man dann nicht auf eine Sonnencreme verzichten? Nein. Ein integrierter Sonnenschutz in Tagespflege in dem meisten Fällen nicht ausreichend, um tatsächlich zu schützen. Tagespflege hat meist einen eher niedrigen LSF.
Unsere Tagescremes wie die CREME N°1 oder die CARE COMPLEX CREME weisen einen UVA-Schutz vor, der vor Hautalterung schützt, der aber keinen Verbrennungsschutz bietet wie z.B. die SUN CREAM LSF 30 oder die getönte MAGIC CC CREAM LSF 50
Um der Hautalterung bestmöglich vorzubeugen, ist UVA-, UVB und Infrarot-Schutz notwendig. Dieser ist in fast keiner Tagespflege auf dem Markt enthalten. Tagespflege würde also zwar der Hautalterung durch UVA-Strahlung vorbeugen einem möglichen Sonnenbrand (UVB-Strahlung), die in tiefere Hautschichten eindringt aber weniger.
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