Enzyme sorgen für gesunde, reine Haut
Enzyme sorgen
für gesunde, reine Haut

Enzyme sorgen
für gesunde, reine Haut
Warum sind Enzympeelings so gut für die Haut?
Enzympeelings sind eine sanfte Peeling-Alternative mit Zusatzeffekten für jede – auch für sehr empfindliche Haut. Das Ergebnis ist besonders gleichmäßig, die Haut wird babyweich.
Viele schwören auf mechanische Peelings. Nach dem Motto: „je mehr es schrubbt, umso mehr kriege ich von den Haut“. Ist die Haut jedoch sensibel oder gar entzündlich können von der Rubbelei leider allzu oft Rötungen, Pickelchen und Reizungen entstehen. Dann sieht die Haut hinterher schlimmer aus als vorher. Betrachten wir die Haut nach einem Granulat – oder mechanischem Peeling unter dem Mikroskop, stellen wir fest, dass die Granulate ein Gitternetz von „Schleifspuren“ auf der Hautoberfläche hinterlassen haben. Dazwischen liegen unbehandelte Partien. Das Ergebnis ist nicht flächendeckend.
Ein Enzym-Peeling ist auf jeden Fall die schonendere Methode der Hautverfeinerung. Da es sich einfach mit einem Pinsel auftragen lässt, ist das Ergebnis sehr schön gleichmäßig. Die Enzyme lösen auf sanfte Art abgestorbene Hornschüppchen, aber auch festsitzende Verpfropfungen in den Poren. Sie lösen die Kittsubstanz zwischen den bereits abgestorbenen Hornschüppchen. Ist diese gelöst, können die Hornschüppchen nach wenigen Minuten mit einem weichen Gesichtsbürstchen abgebürstet oder ganz leicht abgewaschen werden.
Der enzymatische Prozess hat gegenüber der mechanischen Methode nicht nur eine hautverfeinernde Wirkung sondern auch den Vorteil, dass damit zusätzlich Verpfropfungen in den Poren aufgelöst werden können.
Außerdem wirken Enzym-Peelings leicht entzündungshemmend, was vor allem bei unreiner aber auch bei hypersensibler Haut von Vorteil ist.

Wichtiger Hinweis:
Enzyme verlieren ihre Wirkung, je länger sie schon in Flüssigkeit oder Creme angemischt sind. Aus diesem Grund ist es wichtig und am wirkungsvollsten, wenn man sie frisch anmischt.
Und Ezyme brauchen ein paar Minuten, um ihre Wirkung zu entfalten.
Wie zum Beispiel unser SKINthings SENSITIVE ENZYM PEEL für die Kabine oder der ENZYM PEEL POWDER für zuhause.
Beim SENSITIVE ENZYM PEEL für die Kabine wird das Pulver zunächst mit Wasser zu einer etwas dickeren, sahnigen Emulsion (Konsistenz wie Dosenmilch) angerührt. Diese Kombination beschleunigt und optimiert die Wirkung der Enzyme. Die Maske wird gleichmäßig mit einem Maskenpinsel aufgetragen und anschließend warm und feucht gehalten.
Kombiniert werden kann der Enzym Powder auch mit unserem pH neutralen Reinigungsgel dem SKINthings CLEANSER. Das beschleunigt und optimiert die Wirkung der Enzyme. Sie lösen die Kittsubstanz zwischen den abgestorbenen Hautschüppchen und festsitzende Verpropfungen in den Poren auf sanfte Weise.
WICHTIG:
Nur in feuchtwarmem Milieu entfalten die Enzyme ihre Wirkung! Bitte während der Einwirkzeit nicht antrocknen lassen.
Welche Enzyme sind besonders wirksam?
Ganz klar, Ananas und Papaya, denn:
Bromelain (auch Bromelin) ist der Name zweier Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen, die 1957 im Stamm der Ananaspflanze entdeckt wurden. Sie werden seither aus deren Frucht (Ananas) und der Pflanze selbst gewonnen. Um die beiden Stoffe zu unterscheiden, wurden die Präfixe Stamm- und Frucht- vorangestellt. Verwendet wird im Allgemeinen ein Gemisch aus Beidem.
- In der Medizin wird Bromelain bei akuten und chronischen Entzündungen eingesetzt
- Als „Konzentrat proteolytischer Enzyme angereichert aus Bromelain“ wird ein standardisiertes, im Wesentlichen aus Stammbromelain bestehendes Enzymgemisch angewendet um nach Verbrennungen des Grades hartgewordenen Schorf in Brandwunden aufzulösen.
Zitat Wikipedia
So hat der Ananasextrakt zwei kosmetisch nutzbare Vorteile: er ist entzündungshemmend und löst hartnäckige Hornschüppchen.
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Öfter mal was neues ist gar nicht so gut für die Haut
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Was ist Kosmetik Hopping?
Auch wenn die verlockenden Versprechungen der Kosmetikwerbung verführerisch klingen kann ich nur raten: weniger ist ganz oft mehr… und… habe etwas Geduld mit deiner Pflege! Kosmetikprodukte sind keine Wundermittel und es braucht eine Weile bis das Pflegeprodukt tatsächlich seine Wirkung entfalten kann.
Vor kurzem kam ich mit einer Frau (ca. 50 Jahre alt) ins Gespräch, die mit ihrem Hautzustand sehr unzufrieden war. Ihre Haut erschien sehr trocken, etwas fahl und sehr knittrig. Auf die Frage welche Art von Pflege sie benutzt, erklärte sie mir, dass sie keine besondere Pflege benutzen würde, geschweige denn ein Pflegeritual einhalten würde. Im Gegenteil, sie würde gerne alle möglichen unterschiedlichen Produktmuster, die sie in Parfümerien, Drogeriemärkten und so weiter bekommen kann, benutzen.
Immer wieder höre ich auch, dass die Wirkstoffe in Pflegeprodukten nach einiger Zeit nicht mehr wirken, weil sich die Haut angeblich daran gewöhnt hat. Deshalb wechseln viele Frauen regelmäßig ihre Pflegelinie und probieren Neues aus. Doch ist das wirklich sinnvoll?
Beliebt ist seit einiger Zeit auch das Layering, das bedeutet mehrere Produkte nacheinander auf die Haut aufzutragen. In den sozialen Medien wird oft ein Kunterbunt an Produkten von verschiedenen Marken nacheinander empfohlen und verwendet.
Diese Fehleinschätzungen möchte ich zum Anlass nehmen dir etwas über sinnvolle Hautpflege zu erklären.

Was passiert mit der Haut wenn man immer wieder die Pflege wechselt?
Kosmetikprodukte sind keine Wundermittel. Ähnlich wie bei Medikamenten braucht es eine Weile bis das Pflegeprodukt tatsächlich seine Wirkung entfalten kann. Oft wird der Fehler gemacht ein Produkt zu ersetzen wenn es nicht innerhalb weniger Tage zu einer deutlichen Hautverbesserung führt. Und genau da liegt ein großer Fehler!
Regelmäßigkeit und Konsequenz sind der Schlüssel zu einer gesunden, strahlenden Haut.
Dazu muss man wissen, dass sich unsere Haut alle 28 Tage komplett erneuert. Dies nennt man Hauterneuerungszyklus. Mit steigendem Alter verlangsamt sich der Prozess der Hauterneuerung in der Epidermis sogar noch. Es ist also kontraproduktiv die Hautpflege schon nach wenigen Tagen zu wechseln nur weil sie augenscheinlich nichts bringt.
Studien haben gezeigt, dass sich die optimale Wirkung abgestimmter Kosmetikprodukte sogar erst nach drei Monaten richtig entfalten kann.
Die Prozesse in der Haut sind langsam. Sie mit verschiedenen Produkten und Beauty Routinen in kurzer Zeit zu konfrontieren, kann die Haut irritieren und zu weiteren Problemen wie Ausschlag, Rötungen und Pickeln führen. Gebe deiner Haut Zeit die Pflege entsprechend anzunehmen und sehe deine Beauty Pflege ähnlich wie eine Fitness Routine: ein Besuch im Fitnessstudio bringt auch selten den gewünschten Effekt nach wenigen Tagen. Es braucht Ausdauer und Konsequenz um ans Ziel zu kommen.
Besonders die sensible Haut nimmt einen häufigen Produktwechsel eher übel und reagiert mit scheinbaren Unverträglichkeiten, Rötungen und Juckreiz.
Auch Haut, die zu Unreinheiten neigt, sollte man nicht mit einem ständigen Wechsel der Pflegeprodukte überfordern. Um tatsächlich einen Erfolg bei Unreinheiten, aber auch bei der Reduzierung von Augenringen, Pigmentflecken oder etwas ausgeprägteren Fältchen zu erzielen ist Konsequenz, über mindestens drei bis sogar sechs Monate, absolut erforderlich.
Soll ich denn dann jahrelang das gleiche Produkt verwenden?
Unsere Haut ist verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, dies kann eine Anpassung des Pflegesortimentes notwendig machen. Insbesondere Jahreszeit und Hautalterung sind hier ausschlaggebend. So verwenden wir beispielsweise im Sommer besser eine leichte Hautpflege, im Winter dahingegen benötigen wir eher eine reichhaltigere Konsistenz.
Ergänzend zu den saisonalen Umstellungen unserer Pflege kann auch Hautalterung dazu führen, dass ein Produktwechsel notwendig wird. Der Alterungsprozess geht nämlich unter anderem mit geringerer Stoffwechselleistung, einem Abnehmen der Hautelastizität und stärkerer Faltenbildung einher.
Die Hormonumstellung in den Wechseljahren erfordert einen besonders sensiblen Umgang mit der Haut. Der Organismus muss in dieser Zeit einiges verarbeiten und deshalb verändert sich auch die Haut. In dieser Phase die Pflegeprodukte komplett zu wechseln wirkt sich sehr oft negativ aus. Zu viel zu experimentieren schadet somit mehr als dass es nützt.
Um die Haut nicht unnötig zu strapazieren, den täglichen Anforderungen der Haut aber gerecht zu werden, empfehle ich ein Basis Pflegesortiment von nur einer Kosmetiklinie. Ein Reinigungsprodukt, ein Feuchtigkeitserum, ein Pflegewasser und eine Tages- und Nachtpflege.
Je nach Jahreszeit, Hautzustand und aktuellem Bedarf (hier kann auch eine eventuelle Krankheit wie Erkältung, Antibiotika-Einnahme und so weiter eine Rolle spielen) kann eine Anpassung notwendig sein. Das bedeutet im Sommer beispielsweise eine etwas leichtere Cremekonsistenz auszuwählen und im Winter die gewohnte Pflegecreme eventuell zusätzlich mit einigen Tropfen Pflegeöl anzureichern.
Nicht zu vergessen ist der zusätzliche Sonnenschutz im Sommer.

Kann man denn ohne Bedenken Produkte verschiedener Marken untereinander mischen?
Gerade bei der Kombination von Serum, Pflegewasser und Tages-bzw. Nachtcreme rate ich dringend vor einem Sammelsurium von Pflegeprodukten ab.
Nicht nur wir bei SKINthings stimmen die Produkte aufeinander ab. So basiert unser Serum, die ESSENCE oder auch das CARE COMPLEX SERUM auf feinmolekularer Hyaluronsäure. Diese wird von der Haut besonders gut aufgenommen, entfaltet aber erst im zweiten Schritt in Kombination mit dem Pflegewasser SKINthings TONIC seine Langezeitwirkung. SKINthings TONIC, mit stabilisiertem Vitamin C, emulgiert die Hyaluronsäure und sorgt dafür, dass die Haut über viele Stunden mit Feuchtigkeit versorgt werden kann. Auch unsere Tages- bzw. Nachtcremes wie die CREME N° 1 oder die CARE COMPLEX CREME entfalten ihre Wirkstoffe besonders gut auf Basis dieser Grundlage.
Auch alle weiteren Produkte unseres Sortiments sind so konzipiert dass sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung potenzieren und alle untereinander kombinierbar sind, ohne unangenehme Reaktionen hervorzurufen.
Nicht alle Wirkstoffkomplexe vertragen sich miteinander, deshalb rate ich dringend davon ab viele verschiedene Produkte verschiedener Marken übereinander auf die Haut aufzutragen.
Ein zu viel an Pflege führt oft zu negativen Hautreaktionen wie zum Beispiel der perioralen Dermatitis, die man auch Stewardessen-Krankheit nennt. Diese Dermatitis erscheint mit Rötungen und Wasserbläschen oft an den Nasenflügeln und Mundwinkeln, kann aber auch um die Augen herum auftreten und sich auch über den ganzen Hals und das Dekolleté erstrecken.
Auch wenn die verlockenden Versprechungen der Kosmetikwerbung verführerisch klingen kann ich nur raten: weniger ist ganz oft mehr… und… habe etwas Geduld mit deiner Pflege!
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Getönte Tagescreme, BB Cream oder CC Cream - was sind die Unterschiede?
Getönte Tagescreme, BB Cream oder CC Cream - was sind die Unterschiede?

Getönte Tagescreme, BB Cream oder CC Cream - was sind die Unterschiede?
Im Vergleich: getönte Tagescreme, BB Cream, oder CC Cream
Alle drei Produkte eignen sich perfekt für den unkomplizierten Schminktyp. Der beste Make-Up Produkt des Jahres ist unsere MAGIC CC CREAM, deren Vorzüge ich dir gern vorstelle. Doch zuerst etwas Allgemeines zu diesem Thema:
Was ist eine getönte Tagescreme?
Getönte Tagescremes sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Meist angelehnt an die ungetönten Varianten der normalen Pflegelinien und mit dem Schwerpunkt etwas transparente Frische auf die Haut zu zaubern. Sie werden jeweils in mehreren Farbtönen angeboten, da sie sich nicht anpassen können. Meist sind sie nicht deckend.
In den letzten Jahren setzten sich mehr und mehr neue Arten von getönten Cremes durch, die spezielle Aufgaben erfüllen – BB Creams und CC Creams. Die Abkürzungen stehen dabei jeweils für die speziellen Eigenschaften der Cremes.

Was ist eine BB Cream?
Der „Blemish Balm“ oder auch „Beauty Balm“ besitzt eine leichte bis mittlere Deckkraft und eignet sich besonders, um kleine Makel und Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Pickel zu kaschieren. BB Cream hat meist eine entzündungshemmende Komponente. Großflächige Hautunregelmäßigkeiten– wie beispielsweise Rötungen – kann sie meist nicht ausgleichen. Eine BB Cream ist kein Concealer.
Was ist eine CC Cream?
CC bedeutet „Colour Correction“. Eine CC Creme hat die Aufgabe, den Hautton auszugleichen und weist eine etwas höhere Deckkraft auf als eine BB Cream. Auf diese Weise kann CC Cream auch Anzeichen von ausgeprägten Rötungen oder Augenringen sowie von Hyperpigmentierung und Hautunreinheiten kaschieren. Der Teint wirkt ebenmäßiger und erhält mehr Strahlkraft. Sie ist jedoch etwas weniger kompakt als ein Make-Up und erzielt daher ein sehr natürliches Finish „wie ungeschminkt“.
Was ist das Besondere an der MAGIC CC CREAM?
- Sie verstopft die Poren nicht wie stark deckende Make-Ups
- Sie gleicht effizient farbliche Ungleichmäßigkeiten wie Sommersprossen, Rötungen und kleine Schönheitsfehler wie Augenschatten aus.
- Sie erzeugt ein luftig-leichtes Gefühl auf der Haut und sorgt dennoch für einen ausgeglichenen, strahlenden Teint.
- Aufgetragen wie eine herkömmliche Tagescreme fühlt sie sich angenehm leicht auf der Haut an.
- Ein mineralischer Lichtschutzfaktor LSF 50 schützt die Haut zudem vor schädlichen, Hautalterung verursachenden UV-Strahlen.
- Und – ganz praktisch – sie passt sich wirklich jedem Hautton perfekt an. Nur wenige Sekunden nach dem Auftragen verschmilzt sie mir der Haut zu einer wunderbar ebenmäßigen Einheit.
Die MAGIC CC CREAM ist zwar ein dekoratives, vor Allem jedoch ein pflegendes Produkt – geeignet für jeden Hauttyp.
Welche Wirkstoffe machen die Magic CC Cream so besonders?
- Aloe Vera ist seit mehr als 1.000 Jahren für ihre feuchtigkeitsbewahrende und regenerierende Wirkung bekannt. Als wahres Multitalent stärkt sie die Schutzmechanismen der Haut und verleiht ihr Elastizität und Spannkraft.
- Titanium Dioxide ist ein zuverlässiger mineralischer UV-Filter.
- Shea Butter ist eine hochwertige, natürliche Komponente, die viele Fettsäuren enthält. Sie dringt besonders gut in die Haut ein und macht sie weich.
- Solanum Lycopersicum ist ein Lipid, das aus Tomatensamen gewonnen wird. Es beruhigt nicht nur die Haut, sondern enthält Antioxidantien, die helfen freie Radikale zu neutralisieren.
- Lavendelöl wird aus den frischen Blütenrispen der Pflanze gewonnen. Das ätherische Öl hat beruhigende und heilende Eigenschaften und sorgt für einen angenehmen Duft.
- Eisenoxid ist eine chemische Verbindung aus Eisen und Sauerstoff, die auf natürliche Weise farbgebend ist und die leicht abdeckende Wirkung erzielt. Es verleiht der Creme seine „Milchkaffee“-Farbe.
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Schmerzhafte Knoten unter der Haut, Entzündungen im Bart, unter den Achseln oder der Leiste sind mögliche Zeichen für eingewachsene Haare
Ein eingewachsenes Haar kann nicht aus der Haut herauswachsen, sondern dreht um und wächst wieder in die Haut hinein. Dies betrifft nicht die langen Kopfhaare, sondern nur kurze Haare, die nicht durch die Hautoberfläche durchbrechen können. An der jeweiligen Stelle können sie zu unangenehmen Knoten und Rötungen, aber sogar zu eitrigen Entzündungen und auch Schmerzen führen.
Wie entstehen eingewachsene Haare?
- Die Rasur ist die häufigste Ursache für eingewachsene Haare.
- Verstopfung des Haarkanals mit Talg oder Hautschuppen, die das Haar nicht mehr durch die Haut dringen lassen.
- Eng anliegende und möglicherweise scheuernde Kleidung ist im Intimbereich häufig eine Ursache für eingewachsene Haare.
- Die Haare selbst. Eher dünne und gerade wachsende Haare wachsen meist seltener ein, als dicke und krause Haare.
- Auch der Hormonhaushalt kann Einfluss darauf nehmen. Eine vermehrte Produktion von Sexualhormonen führt meist zu einem gesteigerten Wachstum der Haare und das Risiko einwachsender Haare steigt.

Diese Menschen und Körperregionen sind am meisten betroffen:
- Vor allem Menschen mit dickem, sehr lockigem und dichtem Haar sind von eingewachsenen Haaren betroffen. Da vor allem Körperhaare sehr schnell wachsen, sind typische Körperregionen für eingewachsene Haare die Arme und Beine, die Achseln, der Schambereich und bei Männern auch das Gesicht und der Hals – vor allem am Hemdkragen.
- Mittlerweile gehört die Entfernung der Scham- und Achselbehaarung zur regelmäßigen Körperpflege der meisten Menschen dazu, glatte Haut gilt als schön. Scham- und Achselhaar ist dicker als die Haare auf Armen und Beinen, weshalb die Gefahr eingewachsener Haare im Intim- oder Achselbereich deutlich höher ist.
- Eingewachsenes Haar im Bart und Halsbereich bei Männern.
Eingewachsene Haare an den Beinen oder der Bikinizone verhindern bzw. loswerden:
Die Entfernung von Körperhaaren gehört in der heutigen Gesellschaft zum täglichen Alltag dazu. Gerade Frauen, aber auch Männer legen dabei auch sehr viel Wert auf haarfreie Beine oder Intimzone. Noch am Tag der Rasur fühlt sich die Haut schön glatt an, doch schon am nächsten Tag bilden sich oft kleine Pusteln. Deshalb ist Keimhemmung eine wichtige Maßnahme. Hier unsere Produkte zur Vorbeugung von Entzündungen.
- Ein ganz einfaches Mittel ist ein Peelinghandschuh, den man mehrmals in der Woche in der Dusche anweden kann.
- Wachs oder auch Zuckerpasten statt Rasur. Hierbei werden die Haare komplett mit der Wurzel ausgerissen. Dies hat den Vorteil, dass beim Nachwachsen zuerst die feine dünne Spitze der Haare austritt und kein stumpfer Stoppel entsteht wie bei der Rasur.
- Das wichtigste ist regelmäßige Hautverfeinerung bzw. Peeling um einem Einwachsen vorzubeugen. Hier ist der FACE SCRUB STICK oder der PRE SHAVE SCRUB STICK das beste Produkt für dieses Problem.
- Bemerkt man ein eingewachsenes Haar schon im frühen Stadium, kann es helfen eine warme Kompresse auf die betroffene Stelle zu legen. Die Haut weicht auf und die blockierte Pore kann sich öffnen. Danach mit einer sterilen Pinzette versuchen, das Haar vorsichtig herauszuziehen.
- Alte und stumpfe Rasierer oder Klingen sollten entsorgt werden. Je nach Art des Rasierers oder Beschaffenheit sowie der Dicke der Haare sollte dies nach etwa fünf Rasuren passieren.
- Sorgfältiges Reinigen der Geräte und der Haut. Rasierer nach jeder Nutzung gründlich ausspülen und desinfizieren, damit sich keine alten Haare und Hautschüppchen in der Klinge ansammeln. Mit dieser Maßnahme beugst du Verletzungen, Bakterien und auch Pickelchen vor.
- Wenn deine Körperaut sehr trocken ist, kannst du mit der FERMENT BODYMILK die Haut geschmeidig halten und so dem Einwachsen von Härchen entgegen wirken.
Warum wachsen Haare auch im Gesicht ein?
- Vor allem ist es auch hier die Rasur, die hauptsächlich zum Einwachsen der Härchen führt.
- Auch hier spielen verstopfte Poren durch abgestorbene Hautzellen eine Rolle.
- Überproduktion bestimmter Sexualhormone, kann die zu einem übermäßigen Bartwuchs führen.
So lassen sich eingewachsene Barthaare zuhause behandeln:
- Durch regelmäßiges Peeling lässt sich das Einwachsen vermeiden und ein eingewachsenes Haar lösen. Das beste Produkt gegen eingewachsene Barthaareist unser PRE SHAVE SCRUB STICK. Das Barthaar kann durch die Verfeinerung der Hautoberfläche von selbst herauswachsen. Der SKINthings Pre Shave Scrub Stick kann aussderdem wie eine Rasierseife für die tägliche Rasur verwendet werden. Einfach nach der Peeling Anwendung mit einem Rasierpinsel aufschäumen und wie gewohnt rasieren.
- Zwischendurch eine warme Kompresse auf das Gesicht legen. Das öffnet die Poren und man kann das eingewachsene Haar mit einer Pinzette vorsichtig herausziehen.
- Zur Pflege nach der Rasur empfehlen wir das AFTER SHAVE CALMING SERUM – ein After Shave Serum, das beruhigt, Feuchtigkeit spendet und nicht brennt
Bei größeren Entzündungen unbedingt einen Arzt aufsuchen!
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Weichmacher in Kosmetik vermeiden – besonders in der Schwangerschaft
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Weichmacher in Kosmetik vermeiden - besonders in der Schwangerschaft
Wie gefährlich sind Weichmacher wie Phthalate oder Bisphenol A in der Schwangerschaft oder für das bereits geborene Kind?
Weichmacher in der Kosmetik sind ein wirklich brisantes Thema. Einige Weichmacher – das sind Zusatzstoffe in Verpackungen, die diese weich oder „drückbar“ machen – insbesondere Phthalate wie DEHP, können hormonelle Störungen verursachen. Sie haben nachweislich Östrogen-ähnliche Effekte, die den Hormonhaushalt beeinflussen können. Besonders wichtig ist dies für Schwangere und in der Stillzeit.
SKINthings hat sich verpflichtet in allen Produkten auf Weichmacher, schädliche Konservierungsmittel, synthetische Duftzusätze, Mineralfette, Silikone und Mikroplastik zu verzichten. Zudem verwenden wir zu 85% Behälter aus recyceltem Material. Alle Produkte sind vegan und PETA zertifiziert.

Was können die beiden Power-Wirkstoffe?
Beispiel Phthalate: Eine erhöhte Phthalatbelastung während der Schwangerschaft und Stillzeit wirkt sich nachteilig auf das ungeborene Kind aus. Das konnten Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Leipzig und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigen. Das Ungeborene hat dadurch ein größeres Risiko, allergisches Asthma zu entwickeln.
Phthalate werden als Weichmacher in der Kunststoffverarbeitung eingesetzt, um die Produkte geschmeidiger zu machen.
Sehr häufig sind sie in Kunststoffflaschen für Bodylotions oder Duschgels enthalten. In der Regel bauen sich Phthalate im Körper nach 24 Stunden wieder ab. Meist wird aber dann schon wieder geduscht oder die Haut eingecremt. So ist das ungeborene Kind praktisch während der ganzen Schwangerschaft dieser schädlichen Belastung ausgesetzt.
Phthalate können über die Haut, aber auch über die Nahrung oder die Luft in den Körper gelangen. Dass sie das Hormonsystem beeinflussen können, ist unbestritten.
Nun haben Wissenschaftler aus Leipzig und Heidelberg gezeigt, dass Phthalate auch in das Immunsystem eingreifen und das Allergierisiko deutlich erhöhen können.
Zu Beginn ihrer Studie, die im Journal of Allergy and Clinical Immunology veröffentlicht wurde, untersuchte ein Team vom UFZ in Leipzig den Urin von Schwangeren aus der Mutter-Kind-Kohorten-Studie LINA (Lebensstil und Umweltfaktoren und deren Einfluss auf das Neugeborenen-Allergierisiko) auf Metaboliten von Phthalaten. Irina Lehmann, die die LINA-Studie leitet, berichtet von dem Ergebnis: „Es zeigte sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen erhöhten Konzentrationen des Metaboliten von Butylbenzylphthalat (BBP) im Urin der Mütter und dem Vorkommen von allergischem Asthma bei den Kindern.“
Bestätigung am Mausmodell
Diesen Befund konnten die Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit Kollegen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig im Mausmodell bestätigen. Sie setzten Mäuse während der Schwangerschaft und Stillzeit einer Phthalat-Belastung aus, die zu vergleichbaren Urin-Konzentrationen des BBP-Metaboliten führte. Wie in der Kohorte aus der LINA-Studie beobachteten sie bei den Nachkommen eine deutliche Neigung zu allergischem Asthma.
Hiervon war sogar noch die Enkelgeneration betroffen!
Bei den erwachsenen Mäusen fanden sie dagegen keine verstärkten Allergiesymptome. Dies interpretiert der UFZ-Umweltimmunologe Tobias Polte so: „Entscheidend ist der Zeitpunkt. Ist der Organismus während der frühen Entwicklungsphase Phthalaten ausgesetzt, kann das bis in die übernächste Generation Auswirkungen auf das Krankheitsrisiko haben.„
Beispiel Bisphenol A:
Dass sich auch der Weichmacher Bisphenol A auf den Hormonhaushalt auswirken kann, ist ebenfalls bestätigt. Als vor einigen Jahren bekannt wurde, dass Bisphenol A (BPA) möglicherweise gesundheitsschädlich ist, verunsicherte das viele Verbraucher.
Denn auch dieser Weichmacher wird bei der Herstellung von Plastik eingesetzt und ist ebenso in zahlreichen Lebensmittelverpackungen enthalten. Auch in Konservendosen, Lacken und Thermopapier, aus dem zum Beispiel Kassenbons hergestellt werden, wurde der Stoff eingesetzt. Wissenschaftler haben nachweisen können, dass sich BPA in Lebensmitteln anreichert.
Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass es beim Menschen den Hormonhaushalt beeinflusst, es wirkt wie das Geschlechtshormon Östrogen.
Seit dem 1. März 2011 ist es deshalb in der Europäischen Union verboten, Babyfläschchen mit BPA zu verkaufen. Auch das Ausweichen auf andere Stoffe – etwa auf das chemisch verwandte Fluoren-9-Bisphenol (BHPF) – ist nicht wirklich die Lösung des Problems. Eine neue Studie zeigt: Auch das könnte problematisch sein.
Bestätigung am Mausmodell
Mäuse die Fluoren- 9 Bisphenol ausgesetzt sind haben weniger Nachkommen
„Chinesische und japanische Wissenschaftler der Universitäten Peking, Shenzhen, Gifu und Suzuka haben ihre Studie im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlicht. Sie verabreichten Mäusen alle drei Tage BHPF. Es stellte sich heraus, dass der Stoff bei den weiblichen Tieren die Effekte von Östrogen verminderte – also den gegenteiligen Effekt von Bisphenol A hat.“
Unter „Östrogen“ wird eine Gruppe von Geschlechtshormonen zusammengefasst, zu der unter anderem Östron oder Östradiol gehören. Die Östrogene sind vor allem für die Entwicklung der weiblichen Geschlechtsorgane und die Fortpflanzung wichtig. Damit Frauen einen Eisprung haben können, muss beispielsweise der Östrogenspiegel zuvor sprunghaft ansteigen. Auch in der Schwangerschaft ist die Östrogenkonzentration im Blut deutlich höher als sonst.
Bei den Mäusen im Versuch bewirkte das BHPF Folgendes: Erstens waren die Gebärmütter der Tiere im Schnitt kleiner. Zweitens hatten die Mäuse weniger Nachkommen pro Wurf, und drittens hatten ihre Jungen ein niedrigeres Geburtsgewicht. Die Forscher folgern, dass sich BHPF negativ auf die Fortpflanzung auswirkt.
Wie kann man sich und das ungeborene Kind schützen?
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit auf Produkte zu verzichten, die Weichmacher enthalten
- Kinder-Fläschchen oder Tassen aus Polypropylen zu nehmen, das normalerweise keine Weichmacher enthält.
- Bei Baby- oder Kinderpflege und auch Spielzeug ebenfalls auf Produkte mit Weichmachern zu verzichten
Wir empfehlen zur risikolosen und schützenden Körperpflege:
INTIMATE WASH – eine auf die Hautflora der Intimzone perfekt abgestimmte Waschlotion, die den Säureschutzmantel der Intim-Flora bewahrt, ohne Duftstoffe, chemische Tenside und Konservierungsstoffe.
Intimate Wash hat einen leicht sauren pH-Wert (ca. 5,1). Sie reinigt mild mit Zuckertensiden und schützt vor der Entstehung krankheitserregender Keime und aufsteigenden Infektionen. Silberweidenextrakt hält den Säureschutzmantel dieser sensiblen Zone in Balance und beugt Juckreiz durch Trockenheit vor.
Wie wichtig ein pH-Wert von 5 – 5,0 nicht nur für die Intimzone, sondern ebenso für Gesicht und den ganzen Körper ist, kannst du in unserem Blogbeitrag „Warum ein saurer pH Wert für die Haut so wichtig ist“ nachlesen.
Nahrungsergänzung:
FOLSÄURE ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, weil sie eine zentrale Rolle in der Zellteilung und im Wachstum des ungeborenen Kindes spielt. Ein ausreichender Folsäurespiegel kann entscheidend dazu beitragen, schwere Fehlbildungen beim Kind zu verhindern.
Männer brauchen eine andere Hautpflege als Frauen
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Männer brauchen eine andere Hautpflege als Frauen
Creme für Männerhaut ist nicht identisch mit der Creme die Frauenhaut benötigt
Zum Glück hat sich die Einstellung „Männerhaut braucht keine Pflege“ gründlich geändert. Hormonbedingt ist Männerhaut etwas robuster und öliger und neigt nicht so sehr zur Austrocknung, aber das macht Hautpflege nicht überflüssig!
Da sie dicker und robuster ist, mehr Kollagen enthält und mehr Feuchtigkeit speichern kann ist die Haut von Männern von Natur aus weniger empfindlich als die von Frauen und auch besser gegen Umwelteinflüsse geschützt. Das Bindegewebe von Männern hat eine andere Struktur als das von Frauen, das gibt der Haut mehr Stabilität und Festigkeit. Dennoch ist auch die Männerhaut nicht vor Problemen gefeit.

Männerhaut produziert oft zu viel Talg
Da Männerhaut viele Talgdrüsen besitzt, produziert sie reichlich Hautfett, das nicht nur zu Pickeln und Pusteln führen kann, sondern auch die Poren leicht verstopft und bakterielle Verunreinigungen fördert. Zusätzlich ist der Testosteronspiegel in der Regel deutlich höher als bei Frauen, was ebenfalls zu erhöhter Talgproduktion führt. Die gute Nachricht: circa ab dem 30. Lebensjahr lassen auch bei IHM die Talgproduktion und die Feuchtigkeitsreserven nach, die Haut wird etwas dünner und die Neigung zu Unreinheiten lässt nach.
Der Griff in die Cremedose der Partnerin ist zwar bequem, aber in der Regel keine gute Idee. Kosmetikprodukte für Frauen haben oft einen hohen Anteil an Lipiden. Davon produziert die Männerhaut meist selbst genug. Was bleibt, ist ein eher unliebsamer Fettglanz im Gesicht.
Die Rasur bedeutet immer Stress und Beanspruchung für die Haut
Eine zu aggressive Rasur oder Rasur Produkte mit Alkohol führen oft zu einer oberflächlichen Austrocknung und im Reflex zu mehr Fettproduktion. Wir empfehlen eine pH neutrale Reinigung des Gesichts z.B. mit dem besonders milden Reinigungsgel Cleanser.
Eingewachsene Härchen führen oft zu schmerzhaften Pusteln. Wichtig ist deshalb, die Haut optimal auf die Rasur vorzubereiten. Regelmäßiges, zum Beispiel ein sanftes Peeling mit dem Pre Shave Scrub Stick löst Verstopfungen der Poren und verhindert das Einwachsen von Barthaaren. Unbedingt beachten: Hände weg vom Pickel! Auch wenn der Drang groß ist. Unsere Finger sind nie klinisch sauber, so gelangen Bakterien ungehindert in die Haut. Dadurch kann eine Entzündung hervorgerufen werden oder sich verschlimmern und Aknenarben oder Pickelmale entstehen. Pickel ggf. mit Kleenex ausreinigen und mit dem SOS SPRAY nachreinigen und die Haut beruhigen.
Auch nach der Rasur benötigt die Haut Pflege
Nach der Rasur benötigt die Haut ein Plus an Feuchtigkeit aber auch eine leichte Desinfektion. Ein sanftes After Shave auf Hyaluronbasis verbindet beide Bedürfnisse. Verzichten Sie unbedingt auf alkoholhaltige After Shaves. Hyalurongel wie das After Shave Calming Serum – hat eine natürliche keimhemmende Eigenschaft, ziehen schnell ein und kleben nicht. Eine leichte, nicht fettende Pflegeemulsion wie das 24hours Fluid für die Lipidbalance im Anschluss komplettiert das Pflegeritual – wir bieten alle 3 Produkte im Peel & Protect Essentials Set an.
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Der Schutz deiner Telomere gegen vorzeitige Hautalterung
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Der genetische Code... oder.. wie lässt sich der Alterungsprozess beeinflussen?
Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen, die dafür sorgen, dass sich die Zellen erneuern. Telomere in Hautzellen reagieren sehr empfindlich auf eine beschleunigte Verkürzung durch sowohl die schnelle Zellteilung der Hautschichten als auch durch freie Sauerstoffradikale durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung). Molekularbiologen haben erkannt, dass mit dem DNA Code weniger angefangen werden kann, als gehofft.
Was eine ebenso große Rolle spielt ist der epigenetische Faktor. Dieser steuert wann und wo etwas in den Zellen geschieht. Das bedeutet, dass die DNA immer gleichbleibt, der epigenetische Faktor sich jedoch durch äußere Faktoren beeinflussen lässt. Im Negativen wie im Positiven. Die Forschungen, unter welchen Umständen welches Gen anspringt oder verstummt und wie es sich reaktivieren lässt, laufen auf Hochtouren.

Lässt sich dadurch tatsächlich der Alterungsprozess steuern? Knapp beantwortet, ja!
Gene, die die Haut müde und alt aussehen lassen, einfach abzuschalten klingt ja toll. Leider ist es noch nicht ganz so weit. Vorbeugung und gesunde Lebensweise tragen jedoch eklatant dazu bei, uns und auch unsere Haut aktiv und jung zu erhalten.
Aktiver Schutz vor negativen Umwelteinflüssen, UV-Strahlung, Blue-Light (durch Mobilgeräte) oder besonders tief eindringender Infrarot-Strahlung wird immer mehr eine zentrale Rolle in der Anti Aging Pflege spielen.
Der Ansatz in der Kosmetik – Telomere: jung bis in die Zellen
Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen, die dafür sorgen, dass sich die Zellen erneuern.
Telomere in Hautzellen reagieren sehr empfindlich auf eine beschleunigte Verkürzung durch sowohl die schnelle Zellteilung der Hautschichten als auch durch freie Sauerstoffradikale durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung). Möchten Sie Falten so lange wie möglich vermeiden? Dann wissen Sie jetzt, warum es kein überflüssiger Luxus ist, dass Ihre Ernährung und Hautpflege reichlich Antioxidantien enthalten. Sport, ausreichend Ruhe und nicht zu vergessen guter Schutz vor den Sonnenstrahlen tragen dazu bei, Ihre Zellen zu „konservieren“.
Unsere Produkte enthalten wirkungsvolle Antioxidantien (z.B. Granatapfel, Avocadoöl und Rotalgenextrakt) und Peptide in hoher Konzentration. Ebenso unterstützt z.B. bei unseren 15% VITAMIN C FLUID Kurkuma die intensive Reparatur der Telomere.
Die SUN CREAM bietet nicht nur UV-Schutz, sondern ist eine vollwertige Tages-Pflegecreme um die Haut vor Lichtschäden zu bewahren.
So sterben Zellen langsam ab
Nun ist es so, dass die Telomere bei jeder Zellteilung ein Stück kürzer werden. Und je kürzer die schützenden Endstücke, desto weniger sind die Chromosomen geschützt. Wenn die Telomere zu kurz werden, nehmen DNA-Schäden zu, altert die Zelle und stirbt schließlich ab. Was wäre es doch schön, wenn wir die Telomere schützen könnten … Und genau damit beschäftigen sich aktuelle Studien zur Hautalterung. Kann man jung bleiben, in dem man den Verkürzungsprozess der Telomere stoppt?
Es ist also nicht sinnvoll durch Produkte die Zellteilung zu beschleunigen, sondern die Telomere zu schützen und dadurch die Lebensdauer der einzelnen Zellen zu erhalten.
Schäden eingrenzen
Die Länge der Telomere bestimmt in der Tat die Lebensdauer einer Zelle. Die Länge ist genetisch bedingt. Äußere Faktoren haben jedoch einen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich die Schutzkappen verkürzen. Durch ungesunde Angewohnheiten wie rauchen, eine zuckerreiche Ernährung, Alkohol und Aussetzen an UV-Strahlung entsteht sogenannter oxidativer Stress. Oder in anderen Worten: DNA-Schäden. Auch Stress und Depressionen sorgen für eine beschleunigte Verkürzung der Telomere. Sehr interessant ist jedoch, dass beispielsweise eine Ernährung mit ausreichend Antioxidantien die Schäden eindämmen kann. Und aus Studien geht nur hervor, dass auch bestimmte Sportarten die Länge der Telomere beeinflussen.
Sport als Anti-Aging Maßnahme
In einer Studie untersuchte ein belgisches Team von Biomedizinern die Auswirkungen von Spinning auf die Muskelzellen. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass Ausdauertraining von 45 Minuten den Telomeren einen spürbaren Boost geben kann. Kurz und einfach gesagt: Sport hält Ihre Muskelzellen im wahrsten Sinne jung. Die Studie des King’s College in London zur Hautalterung bei Menschen die Akne hatten stieß auf große Resonanz. Die britischen Wissenschaftler wiesen nach, dass bei Menschen, die an Akne gelitten hatten, die Telomere in bestimmten weißen Blutkörperchen länger waren. Es stellte sich auch heraus, dass ein bestimmtes Gen, das am vorprogrammierten Zelltod beteiligt ist, weniger aktiv ist. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass Menschen mit Akne seltener von Falten und dünner Haut betroffen sind. Es wurde oft angenommen, dass das mit fettigerer Haut zusammenhing.
In der Haut: Telomere in Hautzellen reagieren sehr empfindlich auf eine beschleunigte Verkürzung durch sowohl die schnelle Zellteilung der Hautschichten als auch durch freie Sauerstoffradikale durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung). Möchten Sie Falten so lange wie möglich vermeiden? Dann wissen Sie jetzt, warum es kein überflüssiger Luxus ist, dass Ihre Ernährung und Hautpflege reichlich Antioxidantien enthalten. Sport, ausreichend Ruhe und nicht zu vergessen guter Schutz vor den Sonnenstrahlen tragen dazu bei Ihre Zellen zu „konservieren“.
Der epigenetische Lebensstil:
Die Ernährung hat nachweislich einen besonders positiven Effekt bezüglich der Aktivität der Gene.
Unterschiedliche Forschungen weisen nach, dass die Wirkstoffe in Granatapfel, Avocadoöl, Brokkoli, Kurkuma und Soja die Genfunktion positiv verändern. Man hat festgestellt, dass eine vegetarisch-vollwertige Ernährung einen immensen Einfluss auf das Enzym Telomerase ausübt. Es kommt natürlicherweise in jedem Zellkern vor und sorgt dafür, dass die Endstücke der Chromosomen (Telomere) intakt bleiben.
Studienteilnehmer, die sich über drei Monate lang vegetarisch- vollwertig ernährten, haben weitgehend auf raffinierte Kohlenhydrate verzichtet jedoch viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide zu sich genommen. Fleisch, Milch, Eier und stark verarbeitete Lebensmittel (Fertignahrung) waren komplett tabu.
Zusätzlich sollten sich die Probanden moderat bewegen (täglich 30 Minuten 6x / Woche spazieren gehen) und zur Stressreduktion Yoga, Meditation oder Muskelenstpannung nach Jacobsen praktizieren. Nach Ablauf von drei Monaten hat sich die Aktivität der Telomerase um 29-84% erhöht.
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Polynucleotide
Polynucleotide
die neuen Superstars in der Kosmetik

Polynucleotide
die neuen Superstars in der Kosmetik
In der Hautpflege taucht immer wieder ein Begriff auf, der zunächst etwas nach Labor klingt: Polynucleotide.
Doch hinter dem wissenschaftlich klingenden Wort steckt ein echter Wirkstoffstar, der zunehmend in Pflegeprodukten und in Kosmetikbehandlungen eingesetzt wird.
Was sind Polynucleotide?
Polynucleotide sind lange Ketten aus Nukleotiden – die Bausteine, aus denen auch unsere DNA besteht. In der Kosmetik kommen sie in der Regel aus Fischkaviar oder speziell gezüchteten Zellkulturen und werden so aufbereitet, dass sie für die Haut verträglich sind. Anders als bei DNA im Körper geht es hier nicht um genetische Effekte, sondern um die Fähigkeit der Polynucleotide, die Haut auf zellulärer Ebene zu unterstützen.
Polynucleotide sind tatsächlich mehr als ein Trendstoff – sie regen die Zellerneuerung an, fördern die Durchblutung, stärken die Hautbarriere und unterstützen die Haut, besonders in Kombination mit Bernsteinsäure, Hyaluron, Niacinamid, Vitaminen und Aminosäuren. Wer sie clever einsetzt, sorgt für sichtbar frischere, prallere und vitalere Haut.

Wie wirken Polynucleotide im Detail in der Haut?
Wichtiger Hinweis: Polynucleotide können aufgrund ihrer Molekulargröße nur eine tatsächliche Wirkung erzielen, wenn sie in die Haut eingebracht werden. Zum Beispiel durch Injektion oder epidermal durch Microneedling.
Ein rein topisches Auftragen auf die Haut spendet lediglich Feuchtigkeit und wirkt etwas antioxidativ. Hyaluronsäure und Vitamin C sind dafür deutlich besser und umfassender geeignet.
Die Wirkung ist vielseitig:
- Förderung der Zellregeneration: Polynucleotide regen die Hautzellen dazu an, sich schneller zu erneuern. Das kann feine Linien mildern, die Hautstruktur glätten und das Hautbild insgesamt frischer wirken lassen.
- Stärkung der Hautbarriere: Sie helfen der Haut, Feuchtigkeit zu speichern und sich gegen äußere Stressfaktoren wie UV-Strahlung oder Umweltbelastungen zu schützen.
- Anti-Aging-Effekt: Durch die verbesserte Regeneration und die stärkere Hautbarriere wirken Falten weniger sichtbar und die Haut wirkt praller und elastischer.
- Unterstützung der Heilung: Polynucleotide fördern die natürliche Wundheilung – interessant nach Microneedling oder sanften Peelings.
- Angiogenetische Wirkung – für mehr Durchblutung: Polynucleotide regen die Bildung kleiner neuer Blutgefäße an. Dadurch wird die Haut besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, die Zellerneuerung beschleunigt und das Hautbild vitaler und strahlender.
Perfekte
Wirkstoff-
kombinationen
Unser Produkt für diese Kombination: WONDERM – für die Anwendung mit Microneedling. Entscheidend ist bei diesem Produkt die stabile Formulierung und passende Konzentration, damit die Inhaltsstoffe ihre Wirkung optimal entfalten können.
In der Kosmetik entfalten Polynucleotide ihre volle Wirkung besonders gut in Kombination mit weiteren aktiven Inhaltsstoffen:
- Bernsteinsäure: Wirkt entzündungshemmend, unterstützt den Energiestoffwechsel der Hautzellen und verstärkt die Regeneration.
- Hyaluron: Bindet intensiv Feuchtigkeit, sorgt für pralle Haut und verstärkt den Filler-Effekt der Polynucleotide.
- Niacinamid: Stärkt die Hautbarriere, wirkt ausgleichend bei Hautunregelmäßigkeiten und unterstützt die Zellerneuerung.
- Vitamine (A, C, E): Versorgen die Haut mit Antioxidantien, schützen vor oxidativem Stress und unterstützen die Kollagenbildung.
- Aminosäuren: Fördern die Proteinbildung in der Haut, unterstützen Elastizität und Feuchtigkeitsbindung.
In Kombination entstehen also Synergien, die die Haut von innen heraus regenerieren, schützen und strahlen lassen – ein echtes Rundum-Paket für gesunde, jugendlich aussehende Haut.

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Wonderm ist eine professionelle Hautbehandlung mit Fokus auf Biostraffung. Es bekämpft Probleme wie stark beanspruchte Hautschichten, Sauerstoffmangel, Oxidation, pH-Ungleichgewichte, Dehydration und Kollagenschwäche.
Peptide vs. Polynucleotide
Peptide vs. Polynucleotide
Anti-Aging Wirkstoffe im Vergleich

Die Hautpflege-Welt entwickelt sich ständig weiter – und mit ihr die Wirkstoffe, die für eine jugendlichere, glattere Haut sorgen sollen.
Besonders zwei Substanzen stehen aktuell im Fokus: Peptide und Polynucleotide (PDRN). Beide gelten als Anti-Aging Wirkstoffe, sie unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Wirkweise. In diesem Artikel erfährst du, was die beiden Wirkstoffe auszeichnet, welche Vorteile sie bieten und wie du herausfindest, welcher Ansatz für deine Hautpflege der richtige ist.
Peptide in der Hautpflege – kleine Ketten, große Wirkung
(siehe dazu auch unseren Blogbeitrag zum Thema Peptide)
Peptide sind kurze Ketten von Aminosäuren – den Bausteinen der Haut. In der Haut wirken sie wie kleine Signalgeber und motivieren die Zellen, ihre Aufgaben wieder effektiver zu erledigen.
Wirkung von Peptiden:
- Aktivierung der Kollagen- und Elastinproduktion
- Stärkung der Hautbarriere gegen Feuchtigkeitsverlust von innen und Schutz von außen.
- Unterstützung der Hautregeneration bei feinen Linien und Fältchen
Besonders beliebt sind Peptid-Seren, da sie intensiv wirken, sehr gut verträglich sind, auch für empfindliche Haut und sich ideal in die tägliche Routine integrieren lassen.

Polynucleotide in der Hautpflege – Regeneration auf Zellebene
Polynucleotide (PDRN) bestehen aus DNA- oder RNA-Bausteinen. Sie wirken weniger als Signalstoff, sondern fördern direkt die Zellregeneration und haben starke antioxidative Eigenschaften. Sie sind für das Auftragen auf die Haut – also für die topische Anwendung allerdings nicht geeignet, da sie aufgrund ihrer Molekulargröße nicht einziehen können. Bei Beauty Docs werden sie unter die Haut injiziert, im Kosmetikinstitut mit Needling in die Haut eingearbeitet.
Wirkung von Polynucleotiden:
- Echtes Anti-Aging
- Aktivierung von Zellreparaturprozessen
- Verbesserung der Mikrozirkulation
- Stärkung von Elastizität und Hautdicke
- Neoangiogenese – sie fördern die Neubildung von Kapillargefäßen und sorgen so für bessere Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut
- Intensive Feuchtigkeitsversorgung und Beruhigung gestresster Haut
Peptide vs. Polynucleotide – welcher Wirkstoff passt zu deiner Haut?
HAUT-
BEDÜRFNIS
Peptide
Poly-
nucleotide
Falten & Straffung
ja
ja
Tägliche Pflege
Optimal
Nicht geeignet
Stärkung der Hautbarriere
Ja
Ja
Regeneration geschädigter Haut
Ja
Sehr gut
Nach ästhetischen Behandlungen
Ja
Ideal
01
Fazit
Die perfekte Kombination für Anti-Aging Hautpflege
Hautpflegeprodukte mit Peptiden sind ein Must-have für die tägliche Routine: Sie stärken die Hautbarriere, glätten Fältchen und sättigen den Feuchtigkeitsbedarf.
Polynucleotide:
Sie sind ideal, wenn die Haut stärker beansprucht ist oder gezielt regeneriert werden soll. Bei SKINthings setzen wir auf die Kraft hochwertiger Peptid-Komplexe, die wir in Seren und Cremes integrieren – perfekt für strahlend schöne Haut im Alltag. Polynucleotide sehen wir als spannende Zukunftstechnologie im Institut, die bereits beeindruckende Ergebnisse liefert.
Mein Tipp:
Nutze Peptide in Seren oder Cremes für deine tägliche Anti-Aging Hautpflege. Für noch tiefere Regeneration bieten Polynucleotide-Behandlungen (z.B. durch Microneedling) eine innovative Ergänzung – besonders bei geschädigter oder reiferer Haut.

Longevity
Longevity
Nährstoffe und Darmgesundheit als Schlüssel für ein vitales Leben

Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und ein bewusster Umgang mit Ernährung sind dabei die großen Säulen.
Doch selbst bei einer gesunden Ernährung gibt es Nährstoffe, die häufig zu kurz kommen und die unseren Körper in Sachen Zellschutz, Energie und Regeneration besonders unterstützen. Dazu gehört auch die Pflege unseres Darms – der stillen Schaltzentrale für Gesundheit und Wohlbefinden.
Als Heilpraktikerin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit dem Zusammenspiel von Körper, Geist und Haut. Eins bestätigt sich immer wieder:
Gesundheit ist immer ein Spiegel unserer Lebensweise – und sie braucht Unterstützung von innen und außen.
Dieser Beitrag ist entstanden, weil mich Viele nach klaren, fundierten Empfehlungen fragen, wie man den Körper und die Haut langfristig gesund, widerstandsfähig und strahlend hält. Ich habe dabei nicht nur auf mein Heilpraktikerwissen zurückgegriffen, sondern auch aktuelle Fachliteratur, wissenschaftliche Studien und gründliche Recherchen ausgewertet. So konnte ich Empfehlungen zusammenstellen, die sich in der Praxis bewährt haben – sowohl bei der Ernährung als auch bei der Pflege.
Hinweis: Dies ist keine individuelle medizinische Beratung. Jeder Mensch ist anders, jede Haut reagiert unterschiedlich. Dieser Beitrag soll Inspiration geben, den eigenen Weg zu finden und bewusst Entscheidungen für die persönliche Longevity zu treffen. Sehr gern beantworte ich eventuelle Fragen.
Rabatt: Auf deine Erstbestellung bei Sunday Natural erhältst du mit dem Code TAN54791 einen Rabatt von 10%. Die empfohlenen Produkte habe ich euch nachfolgend verlinkt.
01
Omega 3 – Schutz für Herz, Gehirn und Zellen
Omega-3-Fettsäuren, vor allem EPA und DHA, wirken entzündungshemmend, unterstützen Herzrhythmus und Blutdruck und spielen eine Rolle bei Konzentration und Gedächtnis.
Natürliche Quellen: Lachs, Makrele, Hering, Sardinen, Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen, Algen.
Supplemente: Für Erwachsene werden oft 250–500 mg EPA + DHA pro Tag empfohlen.
Tipp: Wer keinen Fisch isst, kann auf Algenöl zurückgreifen – das ist rein pflanzlich und liefert direkt DHA und EPA.
Meine Empfehlung:
„High Polyphenol Olivenöl mit Omega-3“
Hier wird ein Olivenöl mit zusätzlichem Omega-3 angereichert, meistens aus Algen oder Fischöl. Vorteil: Du bekommst zwei Wirkprofile in einem:
- Polyphenole → Schutz vor oxidativem Stress, gut fürs Herz-Kreislauf-System und die Haut.
- Omega-3 (EPA/DHA) → wirkt regulierend auf Entzündungen, wichtig für Gehirn, Nerven und Hormone.
Warum ist das so wertvoll?
- Stress & Nerven: Omega-3 ist Bestandteil der Nervenzellmembranen → fördert Flexibilität und Signalweitergabe.
- Entzündungshemmung: EPA & DHA helfen, überaktive Immunreaktionen zu bremsen → wichtig bei stillen Entzündungen.
- Kombi mit Polyphenolen: schützt Omega-3 vor Oxidation → macht die Wirkung stabiler und stärker.
- Alltagstauglich: einfacher Weg, hochwertige Fette + Antioxidantien + Omega-3 in die Ernährung einzubauen, ohne 5 verschiedene Produkte.
Kurz gesagt:
Das Olivenöl ist so wertvoll, weil es die schützenden Polyphenole des Olivenöls mit den entzündungshemmenden, nervenstärkenden Effekten von Omega-3 verbindet. Dadurch bekommst du ein echtes „Doppelpäckchen“ für Herz, Hirn, Haut und Nerven.
02
Magnesium – Entspannung und Energie in einem
Magnesium reguliert Muskeln, Nerven, Herzschlag und Stoffwechsel. Es wirkt entspannend und hilft auch beim Schlaf.
Natürliche Quellen: Kürbiskerne, Mandeln, Cashews, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse.
Supplemente: Häufig empfohlen sind 300–400 mg täglich, abhängig von Alter und Geschlecht.
Tipp: Abends eingenommen, kann Magnesium die Schlafqualität verbessern.
Meine Empfehlung: „Magnesium Komplex 9 Ultra 100mg“
03
Selen + Zink Immunabwehr, Zellregeneration und Hormonbalance
Selen ist wichtig für die Immunabwehr und wirkt antioxidativ.
Natürliche Quellen: Paranüsse (eine einzige Nuss kann schon den Tagesbedarf decken!), Fisch, Eier, Vollkorn.
Supplemente: Meist 50–100 µg pro Tag, da eine Überdosierung vermieden werden sollte.
Tipp: Lieber regelmäßig kleine Mengen als unkontrolliert zu viel – bei Paranüssen reicht 1–2 Stück pro Tag.
Zink unterstützt die Hautregeneration, Hormonbalance und Abwehrkräfte.
Natürliche Quellen: Kürbiskerne, Haferflocken, Kichererbsen, Rindfleisch, Austern.
Supplemente: 10–15 mg pro Tag reichen meist.
Tipp: Kaffee und Getreide mit hohem Phytatgehalt können die Aufnahme hemmen – Zink am besten zu einer Mahlzeit mit Eiweiß nehmen.
Meine Empfehlung: „Zink + Selen + Kofaktoren“
04
Vitamin D und K2 – Energie und Balance
Vitamin D ist für Knochen, Muskeln, Immunsystem und Stimmung wichtig. K2 sorgt dafür, dass Calcium nicht in Gefäßen abgelagert wird, sondern in den Knochen landet.
Natürliche Quellen: Vitamin D wird größtenteils über Sonnenlicht gebildet, kleine Mengen stecken in fettem Fisch oder Eigelb. Vitamin K2 findet man in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder Natto.
Supplemente: Viele Erwachsene brauchen 1000–2000 IE Vitamin D pro Tag, abhängig vom Blutspiegel. Dazu 50–100 µg Vitamin K2.
Tipp: Im Winter lohnt sich eine Blutkontrolle – so weißt du genau, wie dein Vitamin-D-Spiegel aussieht.
Meine Empfehlung: „Vitamin D3 + K2 MK7 Kapseln 20.000IE + 200µg“
05
Vitamin B-Komplex
1. Altersfaktor beim Vitamin-B-Bedarf
- Aufnahme sinkt: Ab ca. 50 nimmt die Fähigkeit, B12 aus der Nahrung aufzunehmen, ab (weil weniger Magensäure und Intrinsic Factor gebildet werden).
- Bedarf steigt indirekt: Ältere Menschen haben öfter chronische Entzündungen, nehmen Medikamente (Magenschutz, Metformin, Blutdruckmittel etc.), die B-Vitamine „auffressen“.
- Typische Mangelsymptome im Alter: Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, depressive Verstimmungen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle.
2. Zusammenhang mit den Nervenfasern (Myelinscheiden)
Die Myelinscheide ist die Schutzhülle um Nervenfasern – sozusagen die Isolierung der „Stromkabel“ im Körper.
- B12, B6 und Folat sind entscheidend für die Bildung und Reparatur dieser Hüllen.
- B12: unerlässlich für Myelinsynthese → Mangel führt zu Nervenschäden.
- B6: beteiligt an Neurotransmittern, aber Überdosierung kann selbst Nervenschäden verursachen.
- Folat: wichtig für Zellteilung und Regeneration.
Wenn die Nervenhülle leidet, können Symptome auftreten wie Kribbeln, Taubheit, Gangunsicherheit oder auch Gedächtnisprobleme.
Fazit: so kann dir ein Vitamin B Komplex helfen:
• Energie, Nerven & Psyche: B-Vitamine unterstützen Stoffwechsel, Neurotransmitterproduktion und mentale Leistung.
• Stress & Stimmung: Regelmäßige Einnahme kann Müdigkeit reduzieren, die Stimmung verbessern und leicht gegen Stress wirken
• Alltagstauglich: Gerade, wenn du viel leistest, kann so ein Komplex deine Grundversorgung gezielt unterstützen.
Meine Empfehlung: „B – Komplex liposomal“
06
Darmgesundheit – die Wurzel unserer Vitalität
Ein gesunder Darm entscheidet darüber, wie gut Nährstoffe aufgenommen werden, wie stabil das Immunsystem arbeitet und wie ausgeglichen unser Körper reagiert.
Basis für den Darm: Ballaststoffe aus Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi, Joghurt, Kefir. Viel Wasser trinken
Tipp: Ein bunt gefüllter Teller mit verschiedenen Gemüsesorten pro Tag stärkt die Vielfalt der Darmflora.
Meine Empfehlung:
„Prebioma Complete Essentials plus“
Hinweis: Ob ein Nährstoffmangel vorliegt – und das ist häufig der Fall – sollte man durch einen Bluttest bei Arzt ermitteln lassen.
07
Schutz von außen: Kosmetik für Langlebigkeit und Jungerhaltung der Haut
Während Nährstoffe die Haut von innen stärken, kommt die richtige Pflege von außen hinzu – gezielt gegen Umweltstress, Feuchtigkeitsverlust und erste Altersanzeichen.
Unsere SKINthings Longevity Essentials kombinieren Schutz, Regeneration und Feuchtigkeit:
- 15% Vitamin C Serum: Antioxidans-Serum für Tagesbeginn – schützt vor freien Radikalen und Umweltstress.
- Pigment & Redness Reducer: Serum mit Hyaluron und Niacinamd für die Nacht, regt die Zellerneuerung an, stärkt Kollagen und Elastin und wirkt Pigmentflecken und Rötungen entgegen..
- Ferment Facecream: Stärkt die Hautbarriere mit fermentierten Inhaltsstoffen, und z.B.Vitamin B, und Kupfer, regeneriert das Hautmikrobiom.
- Sun Cream: Tagescreme mit LSF 30, mineralische Filter und Antioxidantien für Rundumschutz.
- Softener Maske: Intensivpflege-Maske mit Reisprotein und Rotalgenextrakt1–2x pro Woche für die perfekte Balance.
Tipp: Pflege wirkt am besten in Kombination – morgens Schutz & Antioxidantien, abends Regeneration und Barrierepflege. Ein regelmäßiger Sonnenschutz ist dabei besonders wichtig.
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Fazit
Longevity heißt, bewusst für ein vitales Altern zu sorgen. Nährstoffe wie Omega 3, Magnesium, Selen, Zink, Vitamin D und K2 schließen oft Lücken, die über die Ernährung allein schwer abzudecken sind. In Kombination mit einer darmfreundlichen Ernährung und einem achtsamen Lebensstil bilden sie ein starkes Fundament für ein langes, gesundes Leben – nicht nur in Jahren, sondern in Energie und Lebensqualität.
08
Fazit
Longevity heißt, bewusst für ein vitales Altern zu sorgen. Nährstoffe wie Omega 3, Magnesium, Selen, Zink, Vitamin D und K2 schließen oft Lücken, die über die Ernährung allein schwer abzudecken sind. In Kombination mit einer darmfreundlichen Ernährung und einem achtsamen Lebensstil bilden sie ein starkes Fundament für ein langes, gesundes Leben – nicht nur in Jahren, sondern in Energie und Lebensqualität.








































